Forsa: Union und SPD erreichen höchsten Zustimmungswert des Jahres


Deutscher Bundestag, über dts NachrichtenagenturDer gemeinsame Zustimmungswert der Regierungsparteien erreicht laut Forsa-Umfrage mit 56 Prozent den höchsten Wert in diesem Jahr.

In der dritten Woche in Folge liegen CDU/CSU bei 40 Prozent, so das "RTL/n-tv-Trendbarometer". Die SPD kann sich gegenüber der Vorwoche um einen Prozentpunkt verbessern und liegt jetzt mit 16 Prozent wieder vor den Grünen (15 Prozent, minus ein Prozentpunkt).

Die FDP legt um einen Prozentpunkt auf sechs Prozent zu. Die AfD verliert einen Prozentpunkt, fällt auf acht Prozent und damit auf ihren schlechtesten Wert seit August 2017, die Linke ist ebenfalls bei acht Prozent.

Sieben Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden. Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt derzeit bei 27 Prozent. Die Hälfte der Bundesbürger (51 Prozent) hält das 130 Milliarden Euro umfassende Konjunkturprogramm der Bundesregierung für ausreichend. 21 Prozent meinen, die Regierung hätte ruhig noch mehr Geld ausgeben können.

17 Prozent finden das Programm zu teuer. Einverstanden mit dem Umfang der Maßnahmen sind vor allem Anhänger der Union (59 Prozent), der SPD (56 Prozent) und der Grünen (69 Prozent).

Zu teuer ist das Programm den Anhängern der AfD (50 Prozent), zu billig den Anhängern der Linke (52 Prozent).

Zwei Drittel der Bundesbürger (69 Prozent) versprechen sich persönlich keine Vorteile durch das Konjunkturprogramm. Am ehesten erhoffen Familien mit Kindern und Anhänger der Grünen, dass das Konjunkturprogramm ihnen persönlich nützt. 85 Prozent der Rentner, 75 Prozent der Befragten mit niedrigem Einkommen und 84 Prozent der AfD-Anhänger glauben nicht, dass ihnen das Konjunkturprogramm finanziellen Nutzen bringt.

Die Daten zu den Parteipräferenzen und zu den Wirtschaftserwartungen der Bundesbürger wurden im Auftrag der Mediengruppe RTL vom 2. bis 5. Juni 2020 erhoben. Datenbasis: 2.002 Befragte. Die Einschätzungen zum Konjunkturprogramm der Bundesregierung wurden am 4. und 5. Juni 2020 erfragt. Datenbasis: 1.003 Befragte.

Foto: Deutscher Bundestag, über dts Nachrichtenagentur

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube



Börse 24h realtime
Börsen News
Wikifolios

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
1No5Lj1xnqVPzzbaKRk1kDHFn7dRc5E5yu

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Videos: Relax-Kanal
Filme / Dokus
Net-Tipps

Kleinanzeigen:

Die Duftsensation
10% Rabatt code: e9xyvch5
https://len-fragrance.com/

Höre Gottes Wort
Pastor Johannes Matutis
https://berliner-predigten.de

Italien Spitzen-Balsamico
Original, der Beste, 25 Jahre
https://balsamico.shop/de/

 

WERBEN auf MMnews

 

Der klare Blick
Medizin News
Aktuelle Presse

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat mit Besorgnis auf die steigende Zahl von Personalausfällen durch Corona-Erkrankungen und Quarantäne reagiert. "Aus allen Bundesländern erreichen uns [ ... ]

Die Chefin der Bahn-Gütersparte DB Cargo, Sigrid Nikutta, hat Probleme durch eine Vielzahl von Bauarbeiten auf dem deutschen Eisenbahnnetz eingeräumt. Man müsse oft "flexibel und kreativ" [ ... ]

Hospitalisierungsrate steigt auf 5,56

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist weiter gestiegen. Das RKI meldete am Dienstagmorgen zunächst 5,56 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden [ ... ]

Verbände kritisieren Wartezeiten in NRW-Ausländerbehörden

Die Wartezeiten in den Ausländerbehörden und in den Ämtern für Einbürgerung in Nordrhein-Westfalen werden offenbar immer länger. "Zehntausende Anträge, zum Beispiel auf [ ... ]

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 147.489 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 3,6 Prozent oder 5.160 Fälle mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. [ ... ]

Führende Intensivmediziner haben mit Blick auf die steigende Belastung in den Krankenhäusern mehr Kooperation bei der Patientenverlegung gefordert - insbesondere vor dem Hintergrund einer erwarteten [ ... ]

SPD verteidigt Ampel-Pläne zur Wahlrechtsreform

Der SPD-Obmann in der Kommission zur Reform des Wahlrechts, Sebastian Hartmann, hat die Pläne der Ampel-Fraktionen für ein neues Wahlrecht gegen massive Kritik verteidigt. "Um den Koalitionsvertrag [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2022 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.