Die Wahrheit über Ostern

Das Oster-Fest steht im Widerspruch zur Bibel. Die traditionelle Darstellung der Kirche der Kreuzigung Jesu am Karfreitag und seiner Auferstehung am Oster-Sonntag paßt nicht zu Jesu eigenen Worten, nach denen er drei Tage und drei Nächte im Grab liegen würde – so, wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauche des Fisches war. Zudem ist Ostern kein christliches, sondern ein heidnisches Fest.

 

Von Norbert Knobloch

Vorbemerkung: Es geht in diesem Beitrag nicht um die Frage, ob Jesus Christus wirklich gelebt hat, gestorben und von den Toten auferstanden ist, und ob er „Gottes Sohn“ ist. Es geht auch nicht um die bekannte Tatsache, daß die Bibel unzählige Fehler, Irrtümer und Fälschungen enthält. Es geht hier nur um die Feststellung, daß die Kirche sich selber nicht an die „Heilige Schrift“ hält, auf die sie sich sonst so äußerst dogmatisch beruft.

 

 

Nirgendwo im Neuen Testament wird erwähnt, daß die Apostel und die Urchristen „Ostern“ gefeiert hätten. Die ersten Christen begingen den Passah / Pessach / Pascha und den jährlichen oder Hohen Sabbat / Schabbath sowie den wöchentlichen Sabbat (siebenter und letzter Tag der Woche). Erst Epiphanius (367 – 403 n. Chr.), Bischof von Salamis, erwähnt, daß der Mittwoch und der Karfreitag bis zur neunten Stunde Feiertage seien, weil Jesus am Mittwoch (!) festgesetzt und am Karfreitag (?) gekreuzigt worden sei. Bis zum 5. Jahrhundert hatte sich dann die Feier der angeblichen Auferstehung am Oster-Sonntag, dem ersten Tag der Woche nach jüdischer Zählweise, durchgesetzt. Doch das ist ein Irrtum und ein Fehler.

 

 

Das Kreuz – ein heidnisches, kein christliches Symbol

Die Encyclopædia Britannica bezeichnet das Kreuz als „Hauptsymbol der christlichen Religion“. Das ist falsch. Denn Jesus starb höchstwahrscheinlich nicht an einem Kreuz. Die Kreuzigung nach römischem Recht wurde nie so durchgeführt, wie sie gewöhnlich bildlich dargestellt wird. Meistens handelte es sich nicht um ein Kreuz, sondern um einen Baum oder um einen eingegrabenen Holzpfahl, an den das Opfer halbtot (nach der brutalen Geißelung), aber noch lebendig genagelt oder auch schon mal gebunden wurde. Erst spät, im zweiten Jahrhundert, und auch nur gelegentlich, wurde daran ein hölzerner Querbalken (patibulum) befestigt, entweder ganz oben, wobei die Form eines »T« entstand (crux commissa), oder etwas unterhalb des oberen Endes des Pfahles (crux immissa). Für die Füße oder das Gesäß gab es eine kleine Stütze (sedile), um den Tod hinauszuzögern und die Qualen des Opfers, des Delinquenten, zu steigern und zu verlängern. (Nach dem Anchor Bible Dictionary)

 

Das altgriechische Nomen (Nennwort) »staurós«, das im Neuen Testament mit dem deutschen Hauptwort „Kreuz“ (falsch) übersetzt worden ist, bedeutet wörtlich „Stamm“ oder „aufrechtstehender Pfahl“ für ein Fundament oder eine Palisade. Auch das altgriechische Verbum (Zeitwort) »stauroo« bedeutet „an einem Pfahl befestigen“, aber nicht „kreuzigen“.

 

Und auch das zweite altgriechische Nomen »xýlon«, das an manchen Stellen des Neuen Testamentes anstelle von »staurós« verwendet wird (Apg 5: 30; 10: 39; 13: 29; Galater 3: 13; 1. Petrus 2: 24), bedeutet wörtlich „Holz“, „Baum“, „Pfahl“, „Stange“, „Stock“ od. „Spieß“

 

Das lateinische Nomen »crux«, das noch von Titus Livius (ca. 59 v. Chr. – 17 n. Chr.), einem römischen Historiker, in diesem Sinne gebraucht wurde, bedeutete ursprünglich ebenfalls „Stamm“ od. „Pfahl“; die Bedeutung „Kreuz“ erhielt das Wort erst sehr viel später. Ein einfacher, senkrechter Stamm oder Pfahl für die Hinrichtung wurde im Lateinischen »crux simplex« genannt. Eine bildliche Darstellung eines solchen „Marterpfahles“ wird auf Seite 19 des Buches De cruce libri tres (Antwerpen 1629) von Justus Lipsius gezeigt.

 

In dem Kleinen lateinisch-deutschen Handwörterbuch (4. verbesserte und vermehrte Auflage, Leipzig 1880) von Prof. Dr. K. E. Georges heißt es zur Grundbedeutung des Wortes »crux«:

„das Marterholz, sowohl zum Anpfählen als zum Hängen od. Spießen“ (Sp. 621)

 

Prof. Dr. Paul Wilhelm Schmidt, Theologie-Professor an der Universität Basel, stellt in seinem Standardwerk „Die Geschichte Jesu“ (Tübingen / Leipzig 1904) eine detaillierte Studie über das griechische Wort »staurós« an und kommt zu dem Ergebnis: „σταυρός [staurós] heißt jeder aufrechtstehende Pfahl oder Baumstamm.“ (Seite 386)

 

Im Lateinischen Etymologischen Wörterbuch (3., neubearbeitete Auflage, Heidelberg 1938) von A. Walde steht zur ursprünglichen, eigentlichen Bedeutung des Wortes »crux«: „Freilich scheint die älteste Form wie bei gr. [griechisch] σταυρός [staurós] ein vertikaler Pfahl ohne das patibulum [Querbalken] gewesen zu sein.“ (Seite 297; Anm. d. d. Verf.)

 

Die Schreiber der griechischen Schriften des späteren Neuen Testamentes schrieben in der griechischen Gemeinsprache koiné (Koine) 1) und verwendeten das Wort »staurós« in derselben Bedeutung wie im klassischen Griechisch, nämlich als „Stamm“ oder „Pfahl“ ohne einen Querbalken in einem Winkel zum Pfahl. Es gibt keinen gegenteiligen Beweis. Die Apostel Petrus und Paulus verwendeten das Wort »xýlon« in eben demselben Sinne (s. o.).

 

„STAUROS (σταυρός) bezeichnet in erster Linie einen aufrechtstehenden Pfahl oder Stamm. Übeltäter wurden zur Hinrichtung daran genagelt. Sowohl das Substantivum als auch das Verbum »stauroo«: »an einem Stamm oder Pfahl befestigen« sind ursprünglich von der kirchlichen Form eines aus zwei Balken bestehenden Kreuzes zu unterscheiden.“ 2)

 

„Die Form des letzteren hat ihren Ursprung im alten Chaldäa. Sie wurde als das Symbol des Gottes »Tammuz« (in der Form des mystischen »Tau« [des Buchstabens T], der Initiale seines Namens) in diesem Land u. in angrenzenden Ländern, einschließlich Ägyptens, verwendet.“ 2)

 

„In der Mitte des 3. Jh. A. D. [Anno Domini] hatten die Kirchen entweder gewisse Lehren des christlichen Glaubens verlassen oder aber entstellt. Um das Ansehen des abgefallenen kirchlichen Systems zu heben, wurden Heiden ohne Erneuerung durch Glauben aufgenommen, und es wurde ihnen erlaubt, ihre heidnischen Zeichen und Symbole weitgehend zu behalten. Daher wurde das »Tau« oder »T« in seiner meistverbreiteten Form, mit dem tiefer hängenden Querbalken, als das »Kreuz Christi« darstellend angenommen.“ 2)

 

„Jesus starb am einfachen Todespfahl: Dafür sprechen a) die damaligen im Morgenland üblichen Gebräuche dieser Hinrichtung, b) indirekt die Leidensgeschichte Jesu selbst und c) viele Aeusserungen der frühern Kirchenväter.“ 3)

 

Der Apostel Paulus selber bezieht sich in seinem Brief an die Galater auf die Anweisung zur Behandlung Hingerichteter im fünften Buch Mose, in dem eindeutig von einem „Holz“, einem „Baum“, einem „Stamm“, einem „Pfahl“, aber nicht von einem „Kreuz“ die Rede ist:

 

„Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch [katára] für uns geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der am Holz [xýlon] hängt.“ (Galater 3: 13; Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel; Anm. d. d. Verf.)

 

„Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes losgekauft, indem er an unserer Statt ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einen Stamm gehängt ist.“ (Galater 3: 13; Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift mit Studienverweisen)

 

„Und falls sich an einem Mann eine Sünde findet, die das Todesurteil verdient, und er ist zu Tode gebracht worden, und du hast ihn an ein Holz [Baum, Stamm] gehängt, soll sein Leichnam nicht die ganze Nacht am Holz [Baum, Stamm] bleiben, sondern du sollst ihn auf jeden Fall an jenem Tag begraben, denn etwas von Gott Verfluchtes [wörtlich: qĕlālāh: „ein Fluch Gottes“] ist der Gehängte…“ (5. Mo 21:22, 23; Neue-Welt-Übersetz.; Anm. d. d. Verf.)

 

„Und wenn bei einem Mann eine Sünde geschieht, auf die das Todesurteil steht, und er wird getötet, und du hängst ihn an ein Holz, dann darf seine Leiche nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn unbedingt am selben Tag begraben. Denn ein Aufgehängter ist ein Fluch Gottes.“ (5. Mo 21: 22, 23; Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel)

 

Da ein zum Tode „am Holz“ (also durch sog. „Kreuzigung“, nicht durch Hängen am Galgen!) Verurteilter durch diese Hinrichtungsart zu einem „Fluch“ wurde, ist es geradezu Blasphemie (Gotteslästerung), sich zu bekreuzigen, Kirchen und Heime mit einem „Kruzifix“ zu „schmücken“ und dieses „Kruzifix“ auch noch zu verehren und anzubeten!

 

Das „Bekreuzigen“, nämlich das Schlagen des Kreuz-Zeichens über dem Kopf oder vor der Brust, wurde von dem römischen Mithras-Kult übernommen, der wiederum von dem altiranischen / altpersischen Mithras-Kult abstammt. Bei dem „Taurobolium“ (von »taurus«, lat.: Stier) genannten Ritus wurde mit dem Blut eines geopferten Stieres, des dem Sonnengott Mithras geweihten Tieres, ein Kreuz auf die nackte Brust der Teilnehmer gezeichnet. Dadurch wurden sie zu geweihten und gesegneten Zeugen des Todes und der Auferstehung / Wiedergeburt des von einer Jungfrau geborenen und für die Menschen gestorbenen Gottes Mithras. „Geweiht“ und „gesegnet“ zu werden hieß, durch die magische Lebenskraft des Blutes von Sünden, von Schuld und von allem Bösen gereinigt und nach dem leiblichen Tode errettet zu werden. Das wurde sogar fast wörtlich in das Neue Testament übernommen:

 

„Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren …, auf die Unreinen gesprengt, zur Reinheit des Fleisches heiligt, wie viel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist (als Opfer) ohne Fehler Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dient. (…) Daher ist auch der erste Bund nicht ohne Blut eingeweiht worden. (…) Und fast alle Dinge werden mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung.“ (Hebräer 9: 13, 14; 18; 22)

 

(Übrigens: die in der Kirche und auch im Volk übliche Geste der Bekreuzigung mit der rechten Hand [Stirn – Herzgrube – linke Schulter – rechte Schulter] kreiert ein [angeblich] satanisches Symbol, nämlich das auf dem Kopf stehende Kreuz! Bitte selber nachmessen!)

 

Dementsprechend verurteilt die Bibel es eindeutig, bei der Anbetung heidnische Symbole zu verwenden (2. Korinther 6: 14 – 18); auch verbietet sie jede Art von Götzendienst (2. Mose 20: 4, 5; 1. Korinther 10: 14). Nichts anderes aber ist die Verehrung u. Anbetung des Kreuzes.

 

Es liegen auch keine Belege dafür vor, daß die Ur-Christen und die frühen Christen in den ersten 300 Jahren nach Jesu Tod das Symbol des Kreuzes verehrten oder gar anbeteten – im Gegenteil: Ein Kirchenvater des 3. Jahrhunderts, Minucius Felix, verurteilte das Kreuz mit einem daran hängenden Mann als „heidnisches Zeichen“ und diejenigen, die es anbeteten, als „Heiden“. Auch in der Ikonographie wurde das Kreuz nicht vor dem 6. Jahrhundert n. Chr. dargestellt. Erst, nachdem sich der heidnische, oströmische Kaiser Konstantin im vierten Jahrhundert aus politischer Berechnung zum Christentum „bekannt“ hatte, wurde das Kreuz zum Symbol der Christenheit. (Seine Mutter Helena hatte behauptet, die drei Holzkreuze von Golgatha in der Krypta unter dem Tempel der Aphrodite zu Jerusalem gefunden zu haben… 4)) Aber das Kreuz hatte mit Jesus Christus nichts zu tun. In Wirklichkeit ist es ein uraltes, heidnisches, phallisches, ägyptisches und babylonisches Symbol (s. o.):

 

Die crux commissa in Form eines »T« (s. o.) geht auf den phönizischen / altgriechischen Buchstaben »Tau«, die Initiale des Namens des babylonischen Gottes Tamuzu / Tammuz (sumerisch Dumuzi, ägyptisch Osiris), zurück. Tammuz war auch die hebräische Form des griechischen Dionysos oder Adonis und wurde bis ins 10. Jahrhundert von den Juden verehrt; der vierte Monat des jüdischen Kalenders (entspr. ca. Juni / Juli) heißt heute noch „Tammuz“.

 

Der Gott Tammuz hatte Beinamen wie „eingeborener Sohn“, „Sohn des Blutes“, „himmlischer Hirte“, „Heiland“ und „Retter“. Tammuz wurde jährlich geopfert (getötet / ermordet) und befruchtete sterbend mit seinem Blut die Erde. (Vgl. Hesekiel / Ezechiel 8: 14) Im Himmel hütete er die Herden der Sterne, die als die Seelen der Verstorbenen galten.

 

“Das Kreuz ist sowohl in vorchristlichen als auch in nichtchristlichen Kulturen zu finden.” (New Catholic Encyclopedia)

 

 

Kreuzigung und Auferstehung – Mittwoch und Samstag, nicht Freitag und Sonntag

Die traditionelle Sichtweise der Kirche(n) einer Kreuzigung Jesu am Karfreitag und seiner Auferstehung am Oster-Sonntag paßt nicht zu Jesu eigenen Worten, nach denen er drei volle Tage und drei volle Nächte in seinem Grab liegen würde. Doch das war das einzige Zeichen, daß er den ungläubigen Schriftgelehrten und Pharisäern gab. Der Jesus der Bibel sagte:

 

„Dann antworteten ihm einige der Schriftgelehrten und Pharisäer und sprachen: »Lehrer, wir möchten ein Zeichen von dir sehen!« Er aber antwortete und sprach zu ihnen: »Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden als nur das Zeichen Jonas, des Propheten. Denn wie Jona drei Tage [ημερα / hēmera] und drei Nächte [νυξ / nýx] in dem Bauch des großen Fisches war, so wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte im Herzen [καρδια / kardia] der Erde [γη / gē] sein.«“ (Matthäus 12: 38 – 40; Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel; Anm. d. d. Verf.)

 

In dem Evangelium nach Johannes schildert der Apostel im Kapitel 19 in den Versen 17 – 42 die Kreuzigung Jesu, seinen Tod und die Abnahme seines Leichnams vom Kreuz sowie seine Grablegung und Einbalsamierung. Dazu muß man wissen, daß nach traditioneller jüdischer Zählweise der Samstag (Sabbat) der letzte und der Sonntag der erste Tag der Woche waren, daß die Tage abends mit Sonnenuntergang begannen (s. 1. Mose 1: 5, 8, 13), daß die Festtage „vom Abend an bis wieder zum Abend“ zu halten waren (3. Mose 23: 32) und daß an ihnen keinerlei Arbeit verrichtet und keinerlei Dienste geleistet werden durften. (3. Mo 23: 3, 7)

 

Vor allem muß man wissen, daß es zwei verschiedene Sabbat-Feste im jüdischen Festtags-Kalender gab: den wöchentlichen Sabbat, der stets auf denselben Wochentag, eben auf den Samstag, den letzten Tag der Woche, fiel; und den jährlichen Sabbat, das siebentägige Fest der ungesäuerten Brote, das am fünfzehnten Tag des ersten Monates begann und nicht jedes Jahr auf den gleichen Wochentag fiel, sondern ein „flexibler“ Feiertag war, der „wanderte“ und schon mal mit einem wöchentlichen Sabbat zusammenfallen konnte. Der jährliche Sabbat war zudem ein wesentlich höherer Feiertag als der wöchentliche Sabbat. (Vgl. 3. Mose 23: 6)

 

Am Abend (Sederabend) des Tages vor dem jährlichen oder Hohen Sabbat, also am vierzehnten Tag des ersten Monates des jüdischen Kalenders, des Frühlings-Monates Nisan (14. April), wurde das jährliche Passah-Fest zum Gedenken an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten begangen. (3. Mose 23: 5) Der Tag vor dem wöchentlichen und ebenfalls vor dem jährlichen Sabbat wurde auch als „Rüsttag“ bezeichnet, weil an jenem Tag alle notwendigen Arbeiten im Haushalt und der Öffentlichkeit wie auch die Vorbereitungen für den Sabbat erledigt wurden; man rüstete sich für den nachfolgenden Feiertag, denn sowohl am wöchentlichen wie auch am jährlichen Sabbat durfte keinerlei Arbeit verrichtet werden. (siehe 3. Mose 23: 3, 7; vgl auch 3. Mose 23: 21, 25, 28, 30, 31, 35, 36, 39)

 

Nach der kirchlichen Tradition soll Jesus am Nachmittag des Karfreitages gekreuzigt und begraben sowie am Morgen des Oster-Sonntages wieder auferstanden sein. Der Zeitraum von Sonnenuntergang am Freitag, zugleich Beginn des wöchentlichen Sabbats, bis zum Sonnenuntergang am Samstag, dem Ende des wöchentlichen Sabbats, umfaßt eine Nacht und einen Tag. Von Sonnenuntergang am Samstag (Ende des Sabbat und Beginn des Sonntags) bis Sonnenaufgang am Sonntag ist es eine weitere Nacht. Nach der Kirche lagen zwischen Tod und Auferstehung Jesu also nur zwei Nächte und ein Tag, war Jesus also nur zwei Nächte und einen Tag im Grab. Es fehlen eine Nacht und zwei Tage. Das widerspricht den eigenen Worten Jesu im Neuen Testament (s. o.) und damit der Heiligen Schrift, der Bibel.

 

Dabei braucht man bloß aufmerksam die Evangelien u. insb. jenes nach Johannes zu studieren um festzustellen, daß es ganz anders war und daß Jesu eigene Prophezeiung sich erfüllte:

 

Die drei synchronoptischen Evangelien berichten übereinstimmend, daß Jesus nach Sonnen-untergang am Abend vor (πρώτος / prótos) dem ersten Tag des Festes der ungesäuerten Brote, also vor dem jährlichen Sabbat, mit seinen Jüngern den Passah hielt. (Matthäus 26: 17 – 20; Markus 14: 12 – 17; Lukas 22: 7 – 15) Das war der Dienstagabend, an dem mit Sonnenuntergang der 14. Nisan (Frühlings-Monat / April; erster Monat des jüdischen Kalenders) und damit der Rüsttag vor dem jährlichen Sabbat begann. Am Morgen (πρωϊ / prōi) darauf, bei Sonnenaufgang, zur Zeit der vierten Nachtwache, also zwischen drei und sechs Uhr, wurde Jesus vom Hohen Rat dem Statthalter des römischen Kaisers in Judäa und Samaria, Pontius Pilatus, überliefert. (Matthäus 27: 1, 2; Markus 15: 1; Lukas 22: 66; 23: 1) 5)

 

Am Vormittag (zwischen der dritten und sechsten Stunde, also zwischen 9 und 12 Uhr) des vierzehnten Tages des ersten Monates, des Rüsttages, dem Tag vor dem jährlichen Sabbat, wurde Jesus gekreuzigt. (Matthäus 27: 45; Markus 15: 24, 25; Lukas 23: 33) Am frühen Nachmittag (zur neunten Stunde, also zwischen 14 und 15 Uhr) starb Jesus am Kreuz. (Matthäus 27: 46 – 50; Markus 15: 33 – 37; Lukas 23: 44 – 46) Am späten Nachmittag oder am frühen Abend wurde Jesu Leichnam vom Kreuze abgenommen und zu Grabe getragen. (Matthäus 27: 57 – 61; Markus 15: 42 – 47; Lukas 23: 50 – 55) 5)

 

Daraus ergibt sich folgerichtig, daß er am Mittag des vierzehnten Tages des ersten Monates, eben am Rüsttag, dem Tag vor dem jährlichen Sabbat, gekreuzigt wurde, am Nachmittag verstarb und am Abend noch vor Sonnenuntergang zu Grabe getragen wurde. Das war der Mittwoch, an dem mit Sonnenuntergang der 15. Nisan, der fünfzehnte Tag des ersten Monates, und damit das Fest der ungesäuerten Brote, der jährliche oder Hohe Sabbat, begann.

 

Noch einmal: Am Mittwochabend begann mit Sonnenuntergang der Donnerstag, der 15. Nisan, und damit das Fest der ungesäuerten Brote, der jährliche oder Hohe Sabbat. Aus diesem Grund hatten Josef von Arimathäa und Nikodemus es mit der Abnahme Jesu vom Kreuz und mit seiner Grablegung so eilig, denn der Leichnam durfte am heiligen Sabbat nicht am Kreuze hängenbleiben, und das Begräbnis durfte ebenfalls nicht am Sabbat stattfinden.

 

Johannes beschreibt die Ereignisse wie folgt:

 

„Sie führten nun Jesus von Kaiphas in das Prätorium, es war aber frühmorgens [πρωϊ / prōi]. Und sie gingen nicht hinein…, damit sie sich nicht verunreinigten, sondern das Passah(mahl) [πάσχα / pascha] essen könnten.“ (Johannes18: 28; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)

 

„Es war aber Rüsttag [παρασκευή / paraskeuē] des Passah [πάσχα / pascha]; es war um die sechste Stunde.“ (Johannes 19: 14; Hervorheb. d. d. Verf.)

 

„Die Juden nun baten den Pilatus, damit die Leiber nicht am Sabbat [σάββατον / sábbaton] am Kreuz blieben, weil es Rüsttag [παρασκευή / paraskeuē] war denn der Tag jenes Sabbats war groß, – daß ihre Beine gebrochen und sie abgenommen werden möchten.“ (Johannes 19: 31; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)

 

Johannes betont hier also ausdrücklich, daß die Kreuzigung an einem Rüsttag, also an dem Tag vor einem Sabbat, stattgefunden hatte, und daß es sich bei jenem Sabbat um einen hohen Festtag, nämlich um den jährlichen Sabbat, handelte; das wäre bei dem wöchentlichen Sabbat, dem letzten Tag der Woche, einem gewöhnlichen Feiertag, nicht erwähnenswert gewesen.

 

Weiter lesen wir bei Johannes:

 

„Danach aber bat Josef von Arimathäa, der ein Jünger Jesu war, aber ein geheimer aus Furcht vor den Juden, den Pilatus, daß er den Leib Jesu abnehmen dürfe. Un Pilatus erlaubte es. Er kam nun und nahm den Leib Jesu ab. (…) Es war aber an dem Ort, wo er gekreuzigt worden war, ein Garten und in dem Garten eine neue Gruft, in die noch nie jemand gelegt worden war. Dorthin nun legten sie Jesus, wegen des Rüsttages [παρασκευή / paraskeuē] der Juden, weil die Gruft nahe war.“ (Johannes 19: 38, 41, 42; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)

 

Das wird bestätigt in den Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas:

„Als es aber Abend geworden war, kam ein reicher Mann von Arimathäa, mit Namen Josef, der selbst auch ein Jünger Jesu war. Dieser ging hin zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, den Leib zu übergeben. Und Josef nahm den Leib und wickelte ihn in ein reines Leinentuch und legte ihn in seine neue Gruft, die er in den Felsen ausgehauen hatte; und er wälzte einen großen Stein an die Tür der Gruft und ging weg. (…) Am nächsten Tag aber, der auf den Rüsttag folgt,….“ (Matthäus 27: 57 – 60, 62; Hervorheb. d. d Verf.)

 

„Und als es schon Abend geworden war – es war nämlich Rüsttag, das ist der Vorsabbat [προσάββατον / prosábbaton] – kam Josef von Arimathäa, ein angesehener Ratsherr, der selbst auch das Reich Gottes erwartete, und er wagte es und ging zu Pilatus hinein und bat um den Leib Jesu. (…) Und der kaufte feines Leinentuch, nahm ihn herab, wickelte ihn in das Leinentuch und legte ihn in eine Gruft, die in einen Felsen gehauen war, und er wälzte einen Stein an die Tür der Gruft.“ (Markus 15: 42, 43, 46; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)

 

„Und siehe, ein Mann mit Namen Josef, (…); dieser ging hin zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Und als er ihn abgenommen hatte, wickelte er ihn in ein Leinentuch und legte ihn in eine in Felsen gehauene Gruft, worin noch nie jemand gelegen hatte. Und es war Rüsttag, und der Sabbat brach an.“ (Lukas 23: 50, 52, 53, 54; Hervorheb. d. d. Verf.)

 

Bei Markus gibt es nun ein wichtiges Detail, dem fast nie genug Beachtung geschenkt wird:

 

„Und als der Sabbat [σάββατον / sábbaton] vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn [Jesus] zu salben.“ (Markus 16: 1; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)

 

Da Jesu Grablegung erst kurz vor Sonnenuntergang, also kurz vor Anbruch des jährlichen Sabbat, erfolgt worden war, war keine Zeit mehr gewesen, um die Öle noch vor Beginn des Sabbat zu kaufen; die Besorgung am Sabbat selber aber hätte als Verletzung der gebotenen Sabbat-Ruhe gegolten. Deshalb konnten die drei Frauen die Öle erst nach dem Sabbat kaufen.

 

Ein weiteres entscheidendes, zunächst verwirrendes Detail ist bei Lukas zu finden:

 

„Es folgten aber die Frauen nach, die mit ihm aus Galiläa gekommen waren, und besahen die Gruft und wie sein Leib hineingelegt wurde. Aber als sie zurückgekehrt waren, bereiteten sie wohlriechende Öle und Salben; und den [nachfolgenden] Sabbat über ruhten sie nach dem Gebot / Gesetz [εντολή / entolē].“ (Lukas 23: 55, 56; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)

 

Hier scheint ein Widerspruch vorzuliegen: Markus berichtet, daß die Frauen die Öle nach dem Sabbat kauften; Lukas erzählt, daß die Frauen die Öle und Salben vor dem Sabbat bereiteten. Der scheinbare Widerspruch löst sich auf, wenn man erkennt, daß es sich hier um zwei verschiedene Sabbate handelt, zwischen denen ein normaler Arbeitstag, ein Freitag, lag. Markus spricht von dem jährlichen Sabbat, dem Fest der ungesäuerten Brote, den Johannes extra als hohen Festtag hervorhebt, und der in jenem Jahr auf einen Donnerstag fiel. Lukas meint den gewöhnlichen wöchentlichen Sabbat, der jeweils am Freitagabend bei Sonnenuntergang beginnt und bis zum Sonnenuntergang am Samstagabend andauert.

 

Den zwischen den beiden Feiertagen liegenden Freitag hatten die Frauen genutzt, um Öle und Salben zu besorgen u. zu bereiten. Als die Frauen nach dem wöchentlichen Sabbat am frühen Morgen des ersten Tages der Woche, dem Sonntag, dann wieder zum Grab gingen, um Jesu Leichnam einzubalsamieren, fanden sie ihn nicht mehr vor, denn er war bereits auferstanden:

 

„An dem ersten Wochentag aber kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zur Gruft und sieht den Stein von der Gruft weggenommen.“ (Johannes 20: 1; Hervorheb. d. d. Verf.; vgl. Matthäus 28: 1; Markus 16: 1, 2; Lukas 24: 1)

 

Fazit: Jesus Christus wurde nicht am Karfreitag, sondern am Mittwochmittag gekreuzigt, starb am Nachmittag und wurde am frühen Abend beerdigt, kurz bevor mit Sonnenuntergang der jährliche oder Hohe Sabbat begann, der in jenem Jahr auf einen Donnerstag fiel. Und Jesus stand nicht am Morgen des Oster-Sonntages von den Toten auf, sondern am Abend des Oster-Samstages, des wöchentlichen Sabbat, und zwar kurz vor Sonnenuntergang.

 

Jesus Christus lag von Sonnenuntergang am Mittwochabend bis Sonnenuntergang am Samstagabend in seinem Grab und stand dann wieder von den Toten auf. (Der Zeitpunkt „Sonnenuntergang am Samstagabend“ ergibt sich aus Jesu Ankündigung und den Evangelien; er hätte sonst einen halben Tag zu lange im Grab gelegen.) Diese Zeitspanne umfaßt genau die von ihm selber vorhergesagten (Matthäus 12: 38 – 40) vollen drei Nächte (Mittwochnacht, Donnerstagnacht, Freitagnacht) und vollen drei Tage (Donnerstag, Freitag, Samstag).

 

Die traditionelle Behauptung der Kirche(n) der Kreuzigung Jesu Christi am Karfreitag und seiner Auferstehung am Oster-Sonntag widerspricht der Heiligen Schrift der Bibel. Zudem ist das Kreuz kein christliches, sondern ein uraltes heidnisches Symbol, und „Ostern“ ist kein originär christliches, sondern, wie „Weihnachten“ auch, ein uraltes heidnisches Fest.

 

Chronologie der Gefangennahme, Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi nach den Evangelien und nach den Didascalia et Constitutiones Apostolorum (ca. 280 n. Chr.):

 

Dienstag: Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern am Dienstagabend nach Sonnenuntergang (Beginn des 14. Nisan / des Rüsttages). Verrat des Judas und Verhaftung Jesu im Garten Gethsemane auf dem Ölberg um Mitternacht.

 

Mittwoch: Rüsttag vor dem Fest der ungesäuerten Brote (Hoher Sabbat). Auslieferung Jesu an Pontius Pilatus durch den Hohen Rat am frühen Morgen. Verhör, Geißelung / Folterung und Verurteilung durch Pontius Pilatus am Vormittag; Kreuzigung Jesu auf der Schädelstätte (Golgatha) am Mittag. Tod Jesu am frühen Nachmittag. Kreuzesabnahme und Grablegung Jesu am späten Nachmittag oder frühen Abend vor Sonnenuntergang.

 

Donnerstag: Hoher Sabbat / Fest der ungesäuerten Brote (15. Nisan). Erste Nacht und erster Tag Jesu im Grab.

 

Freitag: Normaler Arbeitstag zwischen dem jährlichen Sabbat und dem wöchentlichen Sabbat. Besorgung und Vorbereitung der Öle und Salben durch die Frauen. Zweite Nacht und zweiter Tag Jesu im Grab.

 

Samstag: Letzter Tag der alten Woche; gewöhnlicher Sabbat. Dritte Nacht und dritter Tag Jesu im Grab. Auferstehung Jesu kurz vor Sonnenuntergang.

 

Sonntag: Erster Tag der neuen Woche. Frauen frühmorgens vor Sonnenaufgang am leeren Grab.

 

 

 

Alle Bibel-Zitate nach der Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel, R. Brockhaus Verlag Wuppertal, Textstand Nr. 21, 1. Auflage 2005

 

 

Alle Angaben zur Mythologie u. Historie des Kreuzes, wo nicht anders angegeben, nach Norbert Bischof, Das Kraftfeld der Mythen;  Joseph Campbell, Die Masken Gottes und Der Heros in tausend Gestalten;  Mircea Eliade / Ioan P. Culianu, Handbuch der Religionen; Heide Göttner-Abendroth, Die Göttin und ihr Heros und Die tanzende Göttin; Karl Kerenyi, Die Mythologie der Griechen; Robert von Ranke-Graves, Griechische Mythologie und Die weiße Göttin; Barbara G. Walker, Das geheime Wissen der Frauen

 

1) Das Griechische ist keine semitische, sondern eine indogermanische Sprache (vom Sanskrit, der Hoch-Sprache des antiken Indien, abstammend), in der sich früh verschiedene Dialekte entwickelten: das Äolische, das Ionische, das Attische in Attika mit Athen als Zentrum und das Dorische auf dem Peloponnes und auf Kreta; zur Schrift- und Literatursprache wurde das Attische. Im Laufe der Jahrhunderte glichen sich die Dialekte immer weiter an; aus ihnen bildete sich eine Gemeinsprache, die Koiné, in der auch das Neue Testament geschrieben wurde. Die Buchstaben / Schriftzeichen des altgriechischen Alphabetes aber, das die Griechen vor fast 3.000 Jahren erfanden, sind semitisch; sie wurden von der nordsemitischen Schrift der Phönizier / Kanaanäer mehr oder weniger unverändert übernommen, allerdings teilweise mit anderen, neuen Lautzuordnungen.

 

2) W. E. Vine, An Expositionary Dictionary of New Testament Words, Nachdruck 1975, Bd. I, S. 256

 

3) Hermann Fulda, Das Kreuz und die Kreuzigung, Breslau 1878, Seiten 219 / 220

 

4) nach Manfred Barthel, Was wirklich in der Bibel steht, Econ Verlag, Düsseldorf / Wien 1980, S. 276 – 293; und Werner Keller, Und die Bibel hat doch recht, Econ Verlag, Düsseldorf / Wien 1978, S. 351 – 365

 

5) Die Juden teilten den Tag in 12 Stunden und die Nacht in drei Nachtwachen zu je vier Stunden ein: Abend (18 – 22 Uhr); Mitternacht (22 – 2 Uhr) und Hahnenschrei (2 – 6 Uhr).  Zur Zeit des Neuen Testamentes aber wurde die Nacht zwischen 18 Uhr abends und 6 Uhr morgens nach römischer Sitte in vier Nachtwachen zu je drei Stunden aufgeteilt. (Vgl. Matt. 14: 25 u. Lk 12: 38) Die Römer zählten die Zeit von Mitternacht an ebenfalls in Stunden. Jesus wurde demnach zur sechsten Stunde römischer Zeitrechnung (6 Uhr) verurteilt (Joh 19: 14), in der dritten Stunde jüdischer Zeitrechnung  (9 Uhr) gekreuzigt (Mk 15: 25) und starb um die neunte Stunde (15 Uhr; Matt 27: 46 – 50) (Nach Franz Eugen Schlachter, Die Bibel mit Parallelstellen und Studienhilfen, Genfer Bibelgesellschaft, Version 2000, Neue revidierte Fassung, 3. Auflage 2009, Genf 2009, Anhang S. 4)

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