AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

SPIEGEL: Von der Leyen, Spahn und Röttgen immer beliebter


Ursula von der Leyen, über dts NachrichtenagenturMehrere Spitzenpolitiker der CDU legen kurz vor der politischen Weihnachtspause in der Beliebtheit zu.

Das ist das Ergebnis der aktuellen "Politikertreppe" des "Spiegel", welche durch das Meinungsforschungsinstitut Kantar erstellt wird.

Demnach konnte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit acht Prozentpunkten im Vergleich zum September (Platz 6) den größten Zuwachs erzielen.

Die CDU-Politikerin war im Ringen um den Brexit und den EU-Haushalt zuletzt besonders präsent.

Jens Spahn (plus fünf Prozentpunkte) erreicht in der "Politikertreppe" ein Allzeithoch und zieht mit CSU-Chef Markus Söder gleich, beide belegen nun Platz 3.

Von den Bewerbern um den CDU-Vorsitz rückte Norbert Röttgen (Platz 11) am stärksten vor. Er rangiert nun gleichauf mit Friedrich Merz und hat Armin Laschet (Platz 13) überholt. Für Merz weist die Umfrage rückläufige Werte aus.

Angela Merkel (CDU) geht mit gestiegenen Zustimmungswerten (plus fünf Prozentpunkte) in ihr letztes Jahr als Bundeskanzlerin.

Die Frage nach der Wunschfarbe der künftigen Bundesregierung ergibt ein sehr zersplittertes Bild: Mehr Befragte (17 Prozent) sprechen sich für ein auf Bundesebene neuartiges schwarz-grünes Bündnis aus als dafür, die bestehende schwarz-rote Koalition fortzusetzen (12 Prozent).

Schwarz-Grün ist vor allem bei Senioren gut angesehen. Die erprobte Konstellation aus CDU und FDP hat nur so viel Zustimmung wie eine unwahrscheinliche Verbindung von Union und AfD (jeweils vier Prozent). In Ostdeutschland wünschen sich tendenziell mehr Menschen die AfD in der Regierung als im Westen.

Bei der Corona-Bekämpfung trauen mehr Befragte der Bundesregierung zu, die richtigen Maßnahmen zu treffen, als ihrer Landesregierung (44 zu 36 Prozent).

Die größten Fans der Zentralmacht finden sich bei den Anhängern der Grünen. Kurz vor Beginn der Corona-Impfungen geben mehr als zwei Drittel der Befragten an, sich auf jeden Fall (37 Prozent) oder wahrscheinlich (31 Prozent) impfen zu lassen.

Die Unterstützer der AfD sind hingegen mehrheitlich Impfgegner oder Impfskeptiker. Die Erhebung von Kantar erfolgte zwischen dem 14. und 16. Dezember unter 1.077 Befragten.

Foto: Ursula von der Leyen, über dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat die geplante Vereinfachung der EU-Richtlinie zur sogenannten Nachhaltigkeitsberichterstattung als unzureichend kritisiert.

Brüssel [ ... ]

Politiker von Union und SPD fordern vom Bund eine stärkere Unterstützung der Kinobranche in Deutschland. Das "Zukunftsprogramm Kino" habe sich als wirksames Instrument zur Stärkung der Kinos [ ... ]

Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) pocht angesichts der Totalsperrung der Bonner Nordbrücke auf mehr Tempo beim Sanieren von Autobahnbrücken in ganz Deutschland.

"Wir [ ... ]

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) hat eine Strategie für den Umgang mit Social Media in Schulen gefordert. "Gerade in Krisen - wenn ein Kind gemobbt wird, wenn jugendgefährdende Inhalte kursieren [ ... ]

Kommunen fürchten Belastungen durch GEAS-Reform

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) fürchtet eine weitere Belastung der Kommunen durch die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS), die am Freitag in Kraft treten [ ... ]

Die Union warnt vor einem Weiter-So nach dem Inkrafttreten der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) am Freitag. Der innenpolitische Sprecher der Union, Alexander Throm, forderte die [ ... ]

Nach dem Reformgipfel der Regierungsspitzen mit den Sozialpartnern hat DIHK-Präsident Peter Adrian an die Geschlossenheit und Handlungsfähigkeit der Regierungskoalition appelliert, damit Reformen [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.