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Koalitionsvertrag: Merz, der Krötenschlucker

Dieser Koalitionsvertrag ist keine Politik, sondern eine Kapitulation. Es grünt so grün, dass einem schlecht wird. Die CDU ist tot, begraben unter Algen und Öko-Wahn.

 

Von Meinrad Müller

Die Grünen sind nicht in der Regierung, aber ihre schleimigen Finger stecken überall im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Ein Skandal.

Friedrich Merz hat sich von den Öko-Fanatikern vorführen lassen wie ein dressierter Zirkusbär. Die CDU-Wähler, die auf einen starken konservativen Kurs gehofft haben, kochen vor Wut. Dieser Vertrag ist ein grünes Machwerk, ein Verrat an jedem, der Merz für einen Mann mit Rückgrat gehalten hat. Die Grünen haben die Zwei-Drittel-Mehrheit für die Grundgesetzänderung geliefert, und jetzt zahlt Merz den Preis. Er schluckt grüne Kröten, bis ihm die Galle hochkommt. Ein schwarzer Tag für die Union.

Die Grünen hocken in der Opposition, aber der Koalitionsvertrag stinkt nach ihrem Öko-Wahn. Klimaneutralität bis 2050. Wasserstoffträume. E-Autos mit Steuergeschenken. Das ist kein CDU-Programm, das ist grüner Mist, durch die Hintertür reingedrückt. Selbst die Stahlindustrie wird mit Klimaschutzverträgen und Recycling-Gequatsche zugemüllt. Merz hat kapituliert. Die CDU-Wähler, die auf Arbeitsplätze, Industrie und Vernunft gesetzt haben, stehen im Regen. Die SPD klatscht dazu, als wäre sie nie was anderes als ein grüner Schoßhund gewesen. Ein ekelhafter Deal.

Merz, der Krötenschlucker

Merz sollte die Union retten, stattdessen kniet er vor den Grünen. Die CDU-Wähler fühlen sich verraten. Er hat sich von den Ökos und Kriegstreibern erpressen lassen, weil sie ihm die Mehrheit zur Grundgesetzänderung geschenkt haben. Jetzt regiert der grüne Geist, während die Union zusieht. Kein Wunder, dass die Stammtische kochen. Die Berliner politischen Gewässer ersticken in Algen, und genauso erstickt die CDU in diesem grünen Sumpf. Kein Licht, keine Vernunft, nur dunkle, trübe Brühe. Merz hat versagt, und die Wähler zahlen den Preis. Und die CDU rutscht auf 19 Prozent. Wetten?

Der Vertrag verspricht „wettbewerbsfähige Energiepreise“, aber dann kommt der grüne Schlag ins Gesicht: Milliarden für KI, Cloud (die keiner versteht) und Wasserstoff. Ein Hohn für jeden CDU-Wähler, der auf bezahlbare Energie und starke Wirtschaft gehofft hat. Die Grünen lachen sich ins Fäustchen, während Merz mit Soja-Latte in der Hand von „nachhaltiger Mobilität“ faselt. Die CSU murrt, aber schluckt Plug-In-Hybride wie bittere Pillen. Die Union ist ein Schatten ihrer selbst, ertränkt in grünem Schleim.

Wut statt Worte

Die Grünen regieren aus der Opposition, und Merz lässt es zu. Ein Dolchstoß für jeden CDU-Wähler, der auf ihn gebaut hat. Dieser Koalitionsvertrag ist keine Politik, sondern eine Kapitulation. Es grünt so grün, dass einem schlecht wird. Die CDU ist tot, begraben unter Algen und Öko-Wahn. Die Wähler werden das nicht vergessen. Merz hat sie verraten, und die Wut brennt lichterloh.

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