Schock-Gerüchte aus Berlin: Während die Haushaltslöcher explodieren, wird hinter verschlossenen Türen über eine brutale Mehrwertsteuer-Erhöhung auf 22 Prozent diskutiert!
Von Peter Behrens
Betrachtet die Regierung die hart arbeitenden Bürger als Selbstbedienungsladen? Die Steuereinnahmen auf Rekord sind mit rund 1 Billion Euro und trotz 1 Billion zusätzlicher Schulden reicht das Geld immer noch nicht. Kein Wunder, denn die Regierung verpasst das Geld in alle Welt. Sparen? Fehlanzeige.
DIW-Chef Marcel Fratzscher warnt offen: Die schwarz-rote Koalition macht es sich „leicht“ und greift tief in eure Tasche – 30 Milliarden Euro extra pro Jahr!
Die neuesten Gerüchte und Berichte (Stand März 2026):
- DIW-Präsident Fratzscher schlägt Alarm: „Die Koalition wird die Mehrwertsteuer um zwei Punkte auf 21 Prozent erhöhen – das bringt satte 30 Milliarden Euro und stopft die Milliardenlöcher ab 2027.“ Er nennt es den „politisch bequemsten Weg“, obwohl es sozial fatal sei.
- Gerüchte über 22 Prozent: In Regierungskreisen und Medien (u. a. GrenzEcho) wird sogar eine Anhebung auf 22 Prozent wieder heiß diskutiert – vor allem wegen wachsendem Haushaltsdruck durch Demografie, Energiekrise und Golf-Konflikt-Folgen.
- Union und SPD dementieren halbherzig: Offiziell lehnen sie eine schnelle Erhöhung ab, doch hinter den Kulissen wächst der Druck. Experten rechnen fest mit dem Steuer-Schlag noch in dieser Legislatur.
- Weitere Steuer-Gerüchte: Neben MwSt. kursieren Pläne für höhere Einkommensteuer bei Gutverdienern, Vermögensteuer-ähnliche Abgaben oder Kürzungen bei Subventionen – alles, um das riesige Haushaltsloch von über 130 Milliarden Euro bis 2029 zu füllen.
Was das für DICH bedeutet – die brutale Rechnung:
Jeder Einkauf wird teurer: Brot, Benzin, Kleidung, Möbel, Auto-Reparatur – alles +2 oder sogar +3 Prozentpunkte MwSt.! Eine Familie mit normalem Konsum zahlt schnell mehrere Hundert Euro mehr pro Jahr. Der Staat kassiert ab, während die Inflation schon jetzt frisst. Und das, obwohl gerade erst die Gastronomie-Mehrwertsteuer auf 7 % gesenkt wurde – ein kleiner Trost, der den großen Hammer nicht aufhält.
Warum jetzt? Haushaltslöcher durch Alterung der Gesellschaft, teure Energie- und Verteidigungsausgaben, Folgen des Golfkriegs und schwache Konjunktur. Statt echte Reformen (Subventionsabbau, Wachstum) wählt die Politik den einfachsten Weg: Abzocke beim Bürger!
Was kommt als Nächstes?
Gerüchte sprechen von einer Entscheidung noch 2026/2027. Wenn Fratzschers Prognose stimmt, droht der größte Steuer-Angriff seit Jahren. Opposition und Wirtschaft warnen vor Kaufkraftverlust und Standortnachteilen. Gleichzeitig boomt die Schattenwirtschaft – und die Reichen verlagern Vermögen.
Fazit: Der Staat greift zu – und DU zahlst! Von 19 auf 21 oder gar 22 Prozent Mehrwertsteuer wäre der endgültige Beweis: Die Politik hat keine Ideen mehr außer „Mehr Steuern für alle“.
Michael Mross kommentiert:



