AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Russlands Wirtschaftsprüfer: Deutschland zu erobern ist unwirtschaftlich

Moskauer Prüfer lehnen einen Militärschlag ab, weil Sieg und Besatzungskosten zu teuer wären. Eine wissenschaftliche Prüfbehörde in Moskau hat die Vermögenswerte der Bundesrepublik Deutschland deshalb eingehend untersucht. Das amtliche Endergebnis der Revisoren liegt nun vor.

Von Meinrad Müller

Der amtliche Kassensturz

Ein militärischer Angriff auf Deutschland wird darin aus rein wirtschaftlichen Gründen strikt abgelehnt. Eine Eroberung brächte keinen Gewinn, sondern den sofortigen Staatsbankrott für den neuen Eigentümer. Die Gutachter bewerten das Land als unrettbaren Sanierungsfall. Niemand marschiert in ein Land ein, das sich finanziell überhaupt nicht rechnet. Jede Kanone und jeder Liter Treibstoff wären bei diesem Vorhaben reine Verschwendung von staatlichen russischen Ressourcen.

(Investment-Rating: CCC)

Gefahr für moderne Panzer

Ein Einmarsch scheitert schon ganz pragmatisch an den Transportwegen. Die deutschen Autobahnbrücken sind fast alle marode und bröckeln vor sich hin. Mehr als 4000 Brückenbauten müssen sofort komplett erneuert werden. Die schweren und hochmodernen russischen Panzer würden diese Bauwerke akut gefährden. Bei einer Überquerung droht der sofortige Einsturz der Fahrbahnen. Das Risiko für das teure Militärgerät ist einfach zu hoch. Zudem ist die Deutsche Bahn für logistische militärische Zwecke völlig unbrauchbar. Truppentransporte würden im Schienenersatzverkehr steckenbleiben. Fahrpläne werden hier nur noch als grobe Empfehlung verstanden.

Unbezahlbare Erblasten im Haushalt

Die nackten Zahlen der Bilanz sind für jeden Kaufmann ein Schock. Der neue Eigentümer müsste nach einer Eroberung sofort für die bestehenden Staatsschulden von rund 2,5 Billionen Euro haften. Dazu kommen jährliche Ausgaben von etwa 50 Milliarden Euro für die Versorgung und Betreuung von Millionen Zuwanderern. Die gesetzlichen Renten belasten den Haushalt mit rund 350 Milliarden Euro pro Jahr. Die Zuschüsse zu den gesetzlichen Krankenkassen liegen bei etwa 80 Milliarden Euro jährlich. Die Pensionen für Beamte und Richter verursachen weitere rund 70 Milliarden Euro pro Jahr. Dieses gigantische Versorgungswerk frisst jeden Haushalt sofort auf.

(Investment-Rating: CCC)

Der bürokratische Schutzwall

Die größte Hürde für jeden Eroberer ist jedoch die deutsche Verwaltung. Jede Amtsstube wird hier zum unüberwindbaren Festungswerk. Die russischen Behörden müssten sich zuerst mit der Datenschutz-Grundverordnung befassen. Für jede Truppenbewegung im öffentlichen Raum ist ein schriftlicher Antrag in dreifacher Ausfertigung nötig. Das Antragsformular muss zudem eigenhändig unterschrieben per Post oder per Fax eingereicht werden. Ohne eine gültige Feinstaubplakette darf kein Kettenfahrzeug die deutschen Umweltzonen befahren. Das Ordnungsamt würde Knöllchen für falsch geparkte Panzer ausstellen. Die hiesige Bürokratie erstickt jeden Angreifer ganz ohne Gegenwehr in einer Flut aus Formularen und Zuständigkeiten.

Zerstörtes Anlagevermögen bei der Energie

Völlig unverständlich bleibt den Prüfern die deutsche Energiepolitik. Die funktionierenden Kraftwerke wurden im Vorfeld freiwillig abgerissen. Stattdessen verlässt man sich auf das Wetter und auf teure Importe. Der neue Eigentümer müsste ein Land übernehmen, das seine eigene Wirtschaft vorsätzlich von der Stromversorgung abgeschnitten hat. Der Sanierungsbedarf für das gesamte Stromnetz wird auf weitere hunderte Milliarden Euro geschätzt. Das Fazit der Moskauer Oberrevisoren ist daher eindeutig: Ein Krieg lohnt sich schlichtweg nicht. Eine Übernahme bringt nur Ärger, astronomische Kosten und jahrzehntelange Reparaturarbeiten. Selbst eine Schenkung wird daher dankend abgelehnt.

(Investment-Rating: CCC)

Einstufung auf Ramsch-Niveau

Das offizielle Ergebnis der Moskauer Prüfung mündet in einer verheerenden Bewertung der Kreditwürdigkeit für das gesamte Übernahmeobjekt. Die Experten vergeben für das Investitionsrisiko in Deutschland die Note CCC. Diese Einstufung steht auf den internationalen Finanzmärkten für eine akut insolvenzgefährdete Ramsch-Anlage mit minimaler Überlebenschance. Ein Erwerb oder eine Eroberung dieser Liegenschaft ist mit unkalkulierbaren Risiken für das russische Staatsvermögen verbunden. Kapitalanleger werden in dem Bericht ausdrücklich vor jedem Engagement auf diesem Markt gewarnt. Russland müsste gigantische Summen ohne jede Aussicht auf Rendite in dieses marode System pumpen.

Das unkalkulierbare Nachfolger-Risiko

Ein weiteres großes Problem sehen die Wirtschaftsprüfer in der mangelnden Stabilität der lokalen Strukturen vor Ort. Die gesellschaftliche Spaltung und die täglichen Ausfälle in der Grundversorgung erfordern nach der Übernahme einen enormen Polizeiaufwand. Die Kosten für die bloße Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung nach einer Eroberung werden auf 30 Milliarden Euro jährlich beziffert. Ohne diese massiven Investitionen droht der sofortige Stillstand aller verbliebenen Betriebe. Ein neuer Eigentümer müsste also nicht nur die Altschulden bezahlen, sondern auch noch den internen Sicherheitsdienst komplett aus eigener Tasche finanzieren.

Schlussbilanz und endgültige Ablehnung

Der Wert der Sachanlagen steht in keinem Verhältnis zu den gigantischen laufenden Kosten. Aus rein kaufmännischer Sicht ist Deutschland als Übernahmeobjekt vollständig wertlos. Die russische Führung hat den Bericht der Oberrevisoren gesichtet und die Akte offiziell geschlossen.

Ein militärischer Angriff wird zu den Akten gelegt. Man überlässt das Land stattdessen lieber seinem eigenen Untergang. Das spart Truppen, schont die eigenen Nerven und ist betriebswirtschaftlich die einzig vernünftige Entscheidung.

Meinrad Müllers Blog: www.info333.de/p

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse
Schnieder begrüßt Einigung auf kürzere Infrastrukturgenehmigungen

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat die Einigung der schwarz-roten Koalition auf schnellere Genehmigungen für Infrastrukturmaßnahmen begrüßt.

"Mit dem Infrastrukturgesetz [ ... ]

Unter den jüngeren Bundestagsabgeordneten der Union, die im vergangenen Herbst gegen das erste "Rentenpaket" der schwarz-roten Koalition mobil gemacht hatten, zeichnet sich eine Zustimmung zu den Empfehlungen [ ... ]

Laut einer neuen Studie steht die Bevölkerung Klimaschutzmaßnahmen deutlich positiver gegenüber als viele politische Entscheidungsträger glauben. Die Ergebnisse der Wissenschaftler [ ... ]

Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), unterstützt die Vorschläge der Rentenkommission. Die Sozialsysteme stabil zu halten, erfordere von allen Seiten harte Kompromisse, [ ... ]

Zugangsbeschränkungen an Hochschulen weiter rückläufig

Mehr als zwei Drittel der Studienangebote an deutschen Hochschulen sind im Wintersemester 2026/27 ohne Zugangsbeschränkungen verfügbar. Das ergab eine Studie des Centrums für Hochschulentwicklung [ ... ]

Die große Mehrheit der Bundesbürger zweifelt daran, dass die Bundesregierung die geplante weitreichende Rentenreform noch in diesem Sommer verabschieden wird. Das ergab eine Forsa-Umfrage für [ ... ]

In der SPD-Fraktion mehren sich Forderungen, die zivilen Hilfen für die Ukraine von der Schuldenbremse auszunehmen - wie es bisher bei Militärhilfen schon der Fall ist. Das berichtet die "Süddeutsche [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.