Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch brachte es auf den Punkt: „Die Antifa klebt sich auf die Zufahrtsstraßen – da klebt sie gut. Um uns zu stoppen, seid ihr einfach nicht ausgeschlafen genug. Wir haben keine Zeit zu verlieren, um unser Land zu retten.“
Von Meinrad Müller
Die Antifa ist auch nicht mehr das, was sie mal war
Während die linken Bündnisse und ihre medialen Verstärker tagelang großspurig angekündigt hatten, den AfD-Bundesparteitag in Erfurt mit massiven Blockaden lahmzulegen und komplett zu verhindern, war die Realität schon am frühen Morgen ernüchternd. Die Delegierten der AfD waren längst da. Ab 4 Uhr rollten die Busse mit den Teilnehmern auf das Messegelände. Der Parteitag konnte pünktlich starten. Die angekündigte „Blockade des ganzen Geländes“ war schon vor dem ersten Kaffee gescheitert. Und die AfD-Frühaufsteher werden jetzt bewundert.
Die angekarrten 20.000 wurden zur AfD Werbeveranstaltung
Die Antifanten träumten sogar von 50.000 bis 70.000. Herausgekommen sind laut Polizei nur rund 20.000 Demonstranten aus dem ganzen Bundesgebiet. Hunderte Busse waren nötig, um sie in Reih und Glied aufmarschieren zu lassen. Ein kläglicher Versuch statt des angeblich großen Aufstands gegen die AfD.
Die morgendliche Kälte von 11 Grad hat die Bürschchen wohl abgehalten, in aller Herrgotts Frühe aufzustehen.
Und weil ihnen keine besseren Argumente bekannt sind, griff eine Gruppe von rund 30 radikalen Linken einen einzelnen mutigen Reporter von Apollo News an. Besonders hässlich: Einer holt mit dem linken Bein aus und tritt dem bereits am Boden liegenden Jonas Aston gegen den Kopf. Der Reporter wird gejagt, mehrmals zu Boden gebracht, getreten und beschimpft. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Und jetzt kennt jeder Apollo-News.
Eigentor der ver.di-Gewerkschaft – kostenlose Kaffeefahrt wird zum Schuss in den Ofen
Der absolute Gipfel: Die Gewerkschaft ver.di NRW hat ihre Mitglieder aktiv zum Protest gegen den AfD-Parteitag in der AfD-Hochburg Thüringen aufgerufen und sie mit einer kostenlosen Busfahrt – also einem bezahlten Tagesausflug mit Thüringer Rostbratwürsten – nach Erfurt gelockt. Auch der DGB Hessen-Thüringen hat fleißig kostenlose Busse organisiert. Da verprassen diese Gewerkschaften das hart erarbeitete Geld ihrer eigenen Mitglieder, um linke Demonstranten in die AfD-Hochburg zu karren. Und was kam raus? Ein saftiges Eigentor. Verdi - kann weg.
AfD bei 40 Prozent in Thüringen
Der Blockade-Versuch kommt für diese Szene zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Die neueste INSA-Umfrage sieht die AfD in Thüringen bei 40 Prozent – ein neuer Rekordwert. Während die Demonstranten auf der Straße rumhängen, Verkehr behindern und Journalisten treten, zeigt die Partei, dass sie trotz aller Störversuche nicht mehr zu bremsen ist.
Meinrad Müller Blog: www.info333.de/p



