Facebook Dschihad gegen die freie Meinung

In den letzten Jahren haben große Social Media und andere Online-Unternehmen versucht, Inhalte, die als islam- oder muslimkritisch interpretiert werden könnten, einzuschränken oder sogar zu kriminalisieren, selbst wenn das Material nur Worte und Taten radikaler Islamisten aufdeckt.

 

Von Benjamin Weingarten

Der kürzliche Versuch der digitalen Zahlungsplattform PayPal, zwei konservativen Organisationen - Jihad Watch und der American Freedom Defense Initiative - zu verbieten, den Service weiterhin als Spendenkonto zu nutzen, ist ein perfektes Beispiel dafür. Obwohl PayPal das Verbot rückgängig gemacht hat, war sein erster Schritt Teil eines anhaltenden Krieges gegen die freie Meinungsäußerung von Konterjihadisten -- denjenigen, die Ideologie, Ziele, Taktiken und Strategien islamischer Hegemonialisten aufdecken und versuchen, die islamische hegemoniale globale Agenda zu besiegen oder zumindest abzuwehren.

Beispiele für eine solche Zensur gibt es viele. Im Oktober 2016 verkündete zum Beispiel die "PragerU" des konservativen Radiomoderators und Autors Dennis Prager - die fünfminütige Clips produziert, die von führenden Experten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und der nationalen Sicherheit präsentiert werden - dass mehr als ein Dutzend seiner Videos auf YouTube, einer Tochtergesellschaft von Google, nur eingeschränkt zugänglich sind. In der Praxis bedeutete dies, dass Benutzer, die den Filter für sexuell explizite oder gewalttätige Inhalte aktiviert haben, davon ausgeschlossen wurden.

Unter diesen eingeschränkten Videos waren jedoch sechs, die sich auf den Islam bezogen: Was ISIS will ("What ISIS Wants"), präsentiert von Tom Joscelyn, Senior Fellow der Foundation for Defense of Democracies; Warum kämpfen Feministinnen nicht für muslimische Frauen? ("Why Don' t Feminists Fight for Muslim Women?") präsentiert von Ayaan Hirsi Ali, Fellow am Stanford's Hoover Institute und am Belfer Center in Harvard; Islamischer Terror: Was amerikanische Muslime tun können ("Islamischer Terror: What Muslim Americans Can Do"), präsentiert von Khurram Dara, einem muslimischen amerikanischen Aktivisten, Autor und Anwalt; Pakistan: Können Scharia und Freiheit koexistieren? ("Pakistan: Can Sharia and Freedom Coexist?" und "Why Do People Become Islamic Extremists?") präsentiert von Haroon Ullah, einem Professor für Außenpolitik an der Georgetown University, und Radikaler Islam: Die gefährlichste Ideologie ("Radical Islam: The Most Dangerous Ideology"), präsentiert von Raymond Ibrahim, Autor des Al Qaida Readers.

PragerU verfolgt nun rechtliche Schritte gegen Google/YouTube, nachdem sie gerade eine möglicherweise wichtige Präzedenzfall-setzende Klage gegen den Internetriesen vor dem US District Court in Kalifornien eingereicht hat, weil Google/YouTube angeblich die Videos von PragerU aufgrund der konservativen politischen Identität und des Standpunktes des Unternehmens diskriminiert und zensiert.

PragerU ist nicht allein damit, dass ihre Inhalte - von angesehenen Denkern präsentiert - von Social Media-Unternehmen als mit Pornografie oder ähnlich unangemessenem oder anstößigem Material vergleichbar behandelt wird. Zum Beispiel:

  • Im Januar 2015, nur zwei Wochen nachdem Facebook CEO Mark Zuckerberg eine #JeSuisCharlie Erklärung zur Verteidigung der freien Meinungsäußerung verfasst hatte - nach dem islamistischen Terroranschlag auf die Pariser Satirezeitschrift Charlie Hebdo - zensierte Facebook Bilder des Propheten Mohammed in der Türkei.

  • Im Januar 2016 wurde die Facebook-Seite "Justin Trudeau Not", die Inhalte enthielt, die kritisch gegenüber den Ansichten des kanadischen Premierministers zum islamischen Hegemonialismus waren, von Facebook als "Verletzung der Gemeinschaftsstandards" gelöscht. Das Vergehen? Die Autoren der Seite "kontrastierten Trudeaus sofortige Verurteilung eines Pfefferspray-Angriffs gegen Muslime in Vancouver mit seiner völligen Weigerung, sich in Calgary gegen einen Feuerwaffenangriff von Muslimen zu wenden".

  • Im Mai 2016 wurde der Administrator einer Trump-freundlichen Gruppe von Facebook für die Veröffentlichung dieses Postings verbannt: "Donald Trump ist nicht anti-Muslim. Er ist anti-ISIS. Was Trump zu sagen versucht, ist, dass Homeland Security nicht unterscheiden kann, welcher Muslim radikal ist, der Schaden anrichten will und welcher ein harmloser Flüchtling ist. Wer ist bereit, die Sicherheit seiner Familie für die politische Korrektheit zu opfern? Bist du es?"

  • Im Juni 2016 entfernte YouTube ein Video - Morden für eine Sache: Gesetz der Scharia & Zivilisations-Dschihad ("Killing for a Cause: Sharia Law & Civilization Jihad") - das das Ziel islamischer Hegemonisten verdeutlichte, den Westen von innen heraus zu untergraben.

  • Ebenfalls im Juni 2016 suspendierte Facebook das Konto der schwedischen Schriftstellerin Ingrid Carlqvist für die Veröffentlichung eines von Gatestone Institute produzierten Videos über Schwedens Migranten-Vergewaltigungs-Epidemie ("Sweden's Migrant Rape Epidemic"). Nachdem Gatestone-Leser kritisch auf die Zensur reagiert hatten, berichteten die schwedischen Medien über den Fall, und Facebook setzte das Video ohne jegliche Erklärung oder Entschuldigung wieder ein.

  • Im Mai 2017 wurde Jayda Fransen, die stellvertretende Vorsitzende von Britain First, einer Partei, die sich "zur Aufrechterhaltung der nationalen Souveränität, Unabhängigkeit und Freiheit Großbritanniens verpflichtet", für 30 Tage von Facebook verbannt, weil sie "wiederholt Dinge poste, die auf Facebook nicht erlaubt sind". Das Posting, das angeblich die vorübergehende Sperre auslöste, war ein Meme, das die Passage aus dem Koran zitierte: "O du, der du glaubst! Nimm nicht die Juden und Christen zu Freunden... Allah leitet nicht die Übeltäter."

  • Ebenfalls im Mai 2017 blockierte und schloss Facebook die Seiten von zwei populären gemäßigten muslimischen Gruppen, die von Arabern auf der ganzen Welt verwaltet und besucht werden, die nicht nur Gewalt und Terrorismus, sondern auch den Islam als Religion ablehnen, mit der Begründung, dass ihr Inhalt "gegen Gemeinschaftsstandards verstoße".

  • Im August 2017 wurde ein YouTube-Kanal mit einer Wiedergabeliste von Videos des Bestsellerautors und Gelehrten Robert Spencer, der Direktor von Jihad Watch, wegen angeblicher Verletzung der "Community Guidelines" von der Plattform entfernt.

  • Später im August 2017 berichtete der Independent, dass Instagram, Twitter und YouTube angeblich mit dem iranischen Regime zusammengearbeitet hätten, um "unmoralische" Inhalte zu blockieren oder zu zensieren.

Im vergangenen Jahr haben Social Media-Unternehmen ihre Benutzerrichtlinien überarbeitet, um den Umfang der Art von Inhalten zu erweitern, die als entfernungsfähig gekennzeichnet werden können. Diese zielen notwendigerweise auf Inhalte und Nutzer, die dem Gebrauch des Dschihad oder Krieg im Dienste des Islam entgegenwirken. Beispiele für diese Vorgehensweise sind die folgenden:

  • Im September 2016 veröffentlichte YouTube neue "Advertiser-freundliche Content-Richtlinien", wonach "Video-Inhalte, die sensible Themen oder Ereignisse wie Krieg, politische Konflikte, Terrorismus oder Extremismus, Tod und Tragödien, sexueller Missbrauch, auch wenn keine drastischen Bilder gezeigt werden, kennzeichnen oder in den Mittelpunkt rücken, generell nicht werbefähig [sind]. Beispielsweise können Videos über jüngste Tragödien, auch wenn sie für Nachrichten- oder Dokumentationszwecke vorgeführt werden, aufgrund des Themas möglicherweise nicht werbeberechtigt sein." Es ist leicht zu erkennen, wie solche Regeln gegen Menschen eingesetzt werden können, die versuchen, gegen den Dschihad vorzugehen.

  • Im März 2017 hat Google bekannt gegeben, dass es seine Suchfunktion verbessern wolle, indem es seine 10.000 "Qualitätsbewerter" "aufwühlende / abstossende" Inhalte markieren lasse. Die Daten, die die Qualitätsbewertungen generieren, werden dann in die Google-Algorithmen zur Überwachung und Sperrung von Inhalten aufgenommen. Zwei Monate später hat Google die Richtlinien für "nicht-englischsprachige Webseiten" aktualisiert. Ein von Google als "aufwühlend / abstossend" zitiertes Beispiel ist ein Post mit dem Titel "Beweis dafür, dass der Islam böse, gewalttätig und intolerant ist - direkt aus dem Koran..." Google dagegen nennt ein Handbuch für Lehrer zum Islam einen "hochwertigen Artikel... mit einer präzisen Zusammenfassung der wichtigsten Überzeugungen und Praktiken des Islam".

  • Im August 2017 postete YouTube "Ein Update über unsere Verpflichtung zur Online-Bekämpfung von Terror-Inhalten", das sicher dafür sorgt, konter-dschihadistischen Inhalt ins Fadenkreuz zu nehmen:

    "...[W]ir haben im Rahmen unseres Trusted Flagger-Programms mit mehr als 15 weiteren Experten-NGOs und -Institutionen zusammengearbeitet, darunter die Anti-Defamation League, die No Hate Speech Movement und das Institute for Strategic Dialogue. Diese Organisationen bringen Expertenwissen zu komplexen Themen wie Hassrede, Radikalisierung und Terrorismus mit, das uns helfen wird, Inhalte besser zu identifizieren, die zur Radikalisierung und Rekrutierung von Extremisten eingesetzt werden. Wir werden diese Experten auch regelmäßig konsultieren, wenn wir unsere Politik aktualisieren, um neuen Trends Rechnung zu tragen. Und wir werden auch weiterhin im Laufe der Zeit weitere Organisationen in unser Beraternetzwerk aufnehmen... Wir werden in Kürze eine schärfere Behandlung auf Videos anwenden, die zwar nicht illegal sind, aber von Nutzern als potenzielle Verstöße gegen unsere Richtlinien zu Hassreden und gewalttätigem Extremismus gekennzeichnet wurden. Wenn wir feststellen, dass diese Videos nicht gegen unsere Richtlinien verstoßen, sondern umstrittene religiöse oder hegemoniale Inhalte enthalten, werden einige Eigenschaften entfernt. Die Videos bleiben auf YouTube hinter einer Zwischenschalte, werden nicht empfohlen, werden nicht monetarisiert und haben keine Schlüsselfunktionen wie Kommentare, Videos oder Ähnliches.

Es ist hier beachtenswert, daß eine Gruppe, die oben zitiert wird -- die ADL - früher schon verschiedene konter-dschihadistische Einzelpersonen und Organisationen negativ gekennzeichnet und herausgestellt hat. Dies entspricht der politischen Haltung seines neuen Präsidenten Jonathan Greenblatt, der die Organisation in eine entschieden linke Richtung gelenkt hat.

Dass große Technologieunternehmen die freie Meinungsäußerung von Dschihad-Gegnern offen ersticken, ist schon schlimm genug; was über das Unvorstellbare hinausgeht, ist, dass sie gleichzeitig islamische Hegemonisten befähigen, genau den Inhalt zu verbreiten, den die Konterdschihadisten entlarvt haben. Es ist eine Praxis, die das Shurat HaDin-Israel Law Center aktiv durch Strafverfolgung bekämpft. Die folgenden vier Klagen gegen wichtige Plattformen beleuchten die Art und Weise, wie die Aufstachelung zum Terrorismus im Internet ungehindert gedeihen kann, während diejenigen, die ihn zu bekämpfen versuchen, wegen "Hassrede" kaltgestellt werden.

de.gatestoneinstitute.org/11267/facebook-social-media-dschihad

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube



Börse 24h realtime
Börsen News
Wikifolios

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
1No5Lj1xnqVPzzbaKRk1kDHFn7dRc5E5yu

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Net-Tipps

Kleinanzeigen:

Die Duftsensation
10% Rabatt code: e9xyvch5
https://len-fragrance.com/

Höre Gottes Wort
Pastor Johannes Matutis
https://berliner-predigten.de

Italien Spitzen-Balsamico
Original, der Beste, 25 Jahre
https://balsamico.shop/de/

 

WERBEN auf MMnews

 

Medizin News
Aktuelle Presse

Der Verbraucherzentrale Bundesverband pocht auf eine Verschiebung der Gasumlage. "Die Umlage ist ein Schnellschuss, zu viele Fragen sind noch offen", sagte VZBV-Chefin Ramona Pop der "Rheinischen Post" [ ... ]

IW: Gasumlage verursacht Milliarden-Mehrkosten für Industrie

Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wird die ab Oktober geplante Gasumlage in Höhe von 2,419 Cent pro Kilowattstunde alleine für die Industrie Mehrkosten von 5,7 Milliarden [ ... ]

Daniel Freund (Grüne), Berichterstatter im Haushaltskontrollausschuss des EU-Parlaments, fordert, dass die EU-Abgeordneten während der gegenwärtigen Energie- und Gaskrise den umstrittenen [ ... ]

Sozialverbände pochen auf schnelle Entlastungen für Ärmere

Mehrere Sozialverbände pochen nach der Bekanntgabe der Höhe der geplanten Gasumlage auf schnelle weitere Hilfen des Staates für ärmere Haushalte. "Die Bundesregierung darf die Menschen [ ... ]

Hinter der geplanten Gasumlage in Höhe von 2,419 Cent pro Kilowattstunde stecken die Anmeldungen von zwölf Gasimporteuren im Umfang von insgesamt 34 Milliarden Euro. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium [ ... ]

DAX tritt am Mittag weiter auf der Stelle - Ölpreis sinkt stark

Der DAX hat sich am Montag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag kaum bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 13.790 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent unter dem Schlusskurs [ ... ]

Die Höhe der geplanten Gasumlage soll 2,419 Cent pro Kilowattstunde betragen. Das teilte der Marktkoordinator Trading Hub Europe (THE) am Montag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2022 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.