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GroKo: Offenbarungseid am ersten Tag

Das geht ja richtig lustig los! In ihrer Antrittsrede bekundete Deutschlands ewige Kanzlerin, dass es keineswegsein „Weiter so!“ geben könne. Was sie damit begründete, dass sich die Probleme gründlich geändert hätten.

 

Von Axel Retz

Werte Frau Bundeskanzlerin, formulieren wir es doch sachlich: Nicht die Probleme haben „sich“ geändert, Sie und ihre Regierung haben neue Probleme geschaffen, deren Wegbereiter teilweise aber zweifellos auch schon von Ihrem Vorgänger zu verantworten sind.

Wo also soll es künftig kein „Weiter so!“ mehr geben? Richtig: Unter anderem bei der Frage, die den Bürgernam meisten auf den Nägeln brennt, bei der unkontrollierten Zuwanderung!
Im GroKo-Koalitionsvertrag heißt es dazu so schön, dass künftig zwischen 180.000 und 220.000 Migranten ins Land gelassen werden sollen.

Nur: Als die AfD am Freitag im Bundestag den Antrag stellte (Video HIER), künftig wieder rigorose Grenzkontrollen einzuführen, wurde dieser Vorschlag in namentlicher Abstimmung  von
allen(!) anderen im Bundestag vertretenen Parteien abgelehnt, als „völkisch“, als „Frontalangriff auf die EU,die Freizügigkeit und die Reisefreiheit“ und als „rassistische Stimmungsmache“ tituliert.

Nur: Wenn es keine Grenzkontrollen gibt, wer sollte wie die Zahl von 180.000 bis 220.000 fest stellen, kontrolliere noder gar steuern können? Kommen statt 220.000 drei Millionen, dann kommen sie eben. Und spazieren ins Land wie bisher. Teils mit gefälschten oder „verlorenen“ Pässen, teils mit einer Handvoll oder mehr Identitäten,teils mit düsteren und düstersten Absichten, alle aber mit dem Anspruch auf Vollversorgung.

Das ist nichts anderes als das „Weiter so!“ Das gewollte „Weiter so!“, das außer der deutschen Regier ungweltweit keine einzige Regierung ihrer Bevölkerung zumutet. Wer wirklich den offiziellen Zahlen glaubt, denen zufolge immer weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen, der hat vermutlich lange nicht mehr das Haus verlassen.

Diesen Zustrom von „Flüchtlingen“ (ganz überwiegend jung, männlich) will ganz offensichtlich niemand eindämmen. Und blickt man in die ethnische Zusammensetzung der Klassen sehr vieler Grundschulen, dann erschließt sich, mit welcher Dynamik sich der Bevölkerungsaustausch künftig vollziehen wird.

Dass das finanziell zu stemmen ist, ist kaum vorstellbar. Welche Probleme es hingegen auf dem Wohnungsmarkt verursachen wird, ist schon heute zu besichtigen. Denn wie das Statistische Bundesamt vorgestern mitteilte, ging die Anzahl der Baugenehmigungen 2017 gegenüber dem Vorjahr um satte 7,3 Prozent nach unten.

Gemessen am Bedarf, vermittelt der Immobilienmarkt vor allem bei der Bereitstellung bezahlbarer Wohnungen derzeit ein Besorgnis erregendes Bild.

Nur: Solange die öffentliche Hand für die Wohnung eines Zuwanderers aufkommt, wird sich daran nichts ändern - zu Lasten vor allem von Arbeitnehmern, die sich die Mieten schlichtweg nicht leisten können.

Konkurrenz- und Verdrängungseffekte auf dem Arbeitsmarkt sind aus heutiger Sicht, wenn überhaupt, allenfalls im Bereich von Jobs zu erwarten, die keine oder eine nur geringe Qualifikation erfordern. Warum auch sollte jemand arbeiten, der sein Leben auch ohne Beschäftigung führen kann?

Abenteuerlich mutet in diesem Zusammenhang der Vorschlag des Ökonomens und Migrationsexperten Thomas K. Bauer an, für Migranten neue Berufsbilder wie etwa das des Hilfsgärtners oder des Hilfsschweißers zu schaffen. Denn zum einen dürften sich all die zu uns gekommenen Raketenforscher, Ärzte, Architekten, Biochemiker und Ingenieure damit heillos unterfordert fühlen, und zum anderen möchte ich von einer Schweißnaht etwa an meinem Wagen, einer Brücke oder einer Dachkonstruktion sicher sein können, dass sie auch hält.


Wie die DIHK zuletzt immer öfter beklagte, nimmt der Mangel an Fachkräften in Deutschland immer weiter zu und rangiert bei vielen Unternehmen nun auf Platz 1 der alsexistenz bedrohend angegebenen Entwicklungen.

Das Land braucht Kräfte, die die Hochtechnologie, die Robotik, die Industrie 4.0, die Vernetzung, die Digitalisierung und die Breitbandversorgung voranbringen. Keine Hilfsgärtner oder Hilfsschweißer.

Geringqualifizierte hat Deutschland mehr als genug. Und die sich abzeichnenden Perspektiven der schulischen Ausbildung lassen erwarten, dass es künftig immer mehr werden, was dem sich abzeichnenden Bedarfsrückgang an Geringqualifizierten diametral entgegensteht. Ehrlicherweise sollten die migrationsbesessenen Ideologen dem ins Auge blicken und uns wissen lassen, wer den stark wachsenden Pool derUn-, Gering- und Fehlqualifizierten finanzieren soll.

Und sie sollten auch erkennen, dass die Zuwanderer in Summe nicht unsere Renten zahlen werden, sondern umgekehrt.

Was die sozialen Verwerfungen betrifft, die die Massenzuwanderung mit sich bringt, bedarf es meinerseits keiner weiteren Ausführungen. Selbst das, was als Spitze des Eisbergs davon in den Medien und Statistiken etwa der BPOL oder des BKA auftaucht, lässt mit Schauer über den Rücken laufen. Wieso wird eigentlich nicht öffentlich darüber debattiert, warum die meisten Herkunftsländer der Migranten ihre Bürger partout nicht wieder zurücknehmen wollen? Die Antwort erschließt sich m. E. intuitiv.

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