SPIEGEL Fake News zu Hambach: Reporter stürzt vom Baum

Der SPIEGEL berichtet vom Tod eines "Journalisten" im Hambacher Forst. Tatsächlich war Steffen M. ein unbekannter Blogger, der Einträge zu Besetzungsaktivitäten auf Twitter absonderte. Zuvor präsentierte das Blatt ein extrem manipuliertes Bild des Kraftwerks Niederaußem (Nähe Hambacher Forst) mit schwarzen Qalmwolken um die Stimmung weiter anzuheizen.

 

SPIEGEL-Berichterstattung zum Tod eines Bloggers, der vom Baum stürzte:

Reporter nach Sturz von Hängebrücke gestorben

"Nach dem Sturz von einer Hängebrücke im Hambacher Forst ist ein Journalist laut Polizei seinen schweren Verletzungen erlegen."

Erste Lüge: Die Polizei hat zu keinem Zeitpunkt von einem "Journalisten" gesprochen.

Zweite Lüge: Bei dem Toten handelte es sich weder um einen "Reporter", noch um einen "Journalisten". Der SPIEGEL sagt natürlich auch nicht, für welches Medium der "Reporter" bzw. "Journalist" arbeitete.

Tatsächlich handelte es sich bei dem dem Mann (Steffen M.), der gestern auf tragische Weise im Hambacher Forst abstürzte, nicht um einen Journalisten, sonderm um einen Blogger. Er versuchte die Besetzeraktivitäten der "Aktivisten" zu dokumentieren und gehörte auch selbst dazu. Das verschweigt der SPIEGEL.

Besonders grotesk: BILD berichtet, dass ein Polizist dem Aktivisten eine Speicherkarte ins Baumhaus reichen wollte, um die Aktivitäten weiter zu filmen. M. soll diese per Seilzug nach oben gezogen haben. Dabei soll es zu dem tragischen Absturz gekommen sein. Dieses pikante Detail wird vom SPIEGEL natürlich auch verschwiegen.

Hier sein letztes Video:

 

 

Berichterstattung SPIEGEL ein Tag zuvor:

Hambacher Forst / Braunkohlekraftwerk Niederaußem: Es sieht so aus, als wenn aus den Schornsteinen eine übelriechende, dreckige, schwarze, riesige Qualmwolke in den Himmel steigt. So präsentiert der Spiegel seinen Lesern das Kraftwerk.

Tatsächlich handelt es sich um eine geschickte Aufnahme beziehungsweise eine Bild-Manipulation, die aus weißen Wasserdampfabgasen plötzlich schwarze Qualmwolken macht. Was damit bezweckt werden soll, ist natürlich klar. Die Alarmstimmung soll steigen. Dabei unterscheiden sich Manipulation und Wirklichkeit bei besagtem Kraftwerk ganz erheblich.

SPIEGEL-Fälschung:



Wirklichkeit:

Quelle: Wikipedia

Datei:Kohlekraftwerk Niederaußem.JPG

 

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2017 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.