Börsen-Crash wegen USA

Der Schuldendeal war ein fauler Kompromiss. Börsen, Währungen crashen. Gold Rekord. Vielen Dank, Washington!

 

von Michael Mross

Wer gedacht hätte, mit dem faulen Schulden-Deal in den USA ist das Gröbste überstanden, der sah sich schnell getäuscht. Nach einer kurzen Rallye fielen die Börsen in Bodenlose. Wen wundert’s?

Mit und ohne Kompromiss ist die Situation aussichtslos. Immer mehr Anleger begreifen, dass die Ausweitung des Schuldenlimits keine Lösung ist. Im Gegenteil. Das Unvermeidliche wird nur ein bisschen in die Zukunft verschoben.

So, wie die Konstruktion des Schulden-Deals derzeit aussieht, drohen die USA in eine Rezession bzw. Deflation zu fallen. Zu wenig Nährlösung in der Petri-Schale der Wirtschaft. Aber auch wenn man noch ein bisschen Geld mehr nachgießen würde – was hilft’s? Das Problem der USA ist nicht Geld, sondern eine konkurrenzfähige Industrie. Doch diese erodiert zusehends und kann auch nicht per Drucken von grünen Scheinen wieder auf die Sprünge geholfen werden.

Gold dagegen springt von Rekord zu Rekord. Immer mehr Menschen auf der Welt begreifen, dass ihre Scheine bald wertlos werden. Der Run auf’s Gold dürfte also bald losgehen.

Bei dem Kasperle-Theater im Kongress dürfte bald der Schlussakt eingeleitet werden. Wenn die Welt das Vertrauen in den Dollar verliert, dann sind die USA verloren. Und sie werden alles andere mit in den Abgrund reißen.

Der Untergang des Geldsystems verläuft programmgemäß. Der Stress in der Gesellschaft wird weiter zunehmen. Politiker sind hilflos, Experten machtlos. Irgendwann zahlen wir alle die Zeche für den Geldrausch, denn wir in den letzten Jahrzehnten in vollen Zügen genossen und dabei den Planeten rücksichtslos zerstörten.

Wir haben geglaubt, es ist die nächste Generation, welche bluten wird. Wir haben geglaubt, es ist die nächste Generation, die unser Schuldenproblem löst. Doch diese Illusion weicht bald einer bitteren Realität. Die finale Abrechnung rückt gnadenlos näher. Der Entzug wird grausam sein.


"Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll." (Ludwig van Mises)

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