Ermittler blasen Jagd auf Florian Homm nach Drohungen ab. Damit findet die Jagd auf Homm ein überraschendes Ende, zu einem Zeitpunkt, an dem Resch den Hauptaufenthaltsort des Flüchtigen lokalisiert haben will – in Venezuela. Ursprünglich Kopfgeld von 1,5 Mio.
Die spektakuläre Jagd auf den untergetauchten Hedge-Fonds-Manager Florian Homm ist abgeblasen. Wie die Financial Times Deutschland (FTD) in ihrer Dienstagausgabe berichtet, wurde der Privatermittler Josef Resch, der den mutmaßlichen Millionenbetrüger im Auftrag geprellter Anleger aufspüren sollte, aufgefordert, seine „Ermittlungstätigkeit unverzüglich einzustellen“.
Die Anwälte seiner Auftraggeber begründen den Schritt damit, dass „unsere Mandantschaft von unbekannten Personen massiv bedroht worden ist“. Es sei unmissverständlich klargestellt worden, dass diese Bedrohungen im Zusammenhang mit Ihren Ermittlungstätigkeiten in Sachen Homm stehen, heißt es in einem Schreiben der Kanzlei, das der FTD vorliegt.



