AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Assange: Ecuador gewährt Asyl

Heutzutage müssen Dissidenten des Westens in die Dritte Welt flüchten, um den Fängen einer Willkür-Justiz zu entkommen: Ecuador gewährt WikiLeaks-Gründer Assange politisches Asyl. Die Frage ist nur, wie er dort hin kommt.

 

Ecuador hat den Asylantrag von WikiLeaks-Gründer Julian Assange angenommen. Das teilte Außenminister Ricardo Patiño in Quito mit. Die britische Polizei hatte im Vorfeld der Entscheidung ihre Präsenz an der ecuadorianischen Botschaft in London massiv verschärft.

Ecuador hatte Großbritannien im Gegenzug beschuldigt, mit einem Eindringen in das Botschaftsgebäude gedroht zu haben, in dem sich Assange derzeit aufhält. Unklar ist ob Assange Großbritannien tatsächlich verlassen darf. Der WikiLeaks-Gründer befindet sich seit acht Wochen in der ecuadorianischen Botschaft in London.

Er war dorthin geflüchtet, um einer Auslieferung nach Schweden zu entgehen. Die schwedische Staatsanwaltschaft wirft Assange vor, im Sommer 2010 zwei Frauen sexuell belästigt und eine von ihnen vergewaltigt zu haben. Der WikiLeaks-Gründer bestreitet das.

 

Ecuadors Botschafter in Berlin verurteilt britische Drohungen und warnt vor "gefährlichem Präzedenzfall"

Berlin (ots) - Die britische Regierung hat Ecuador mit einer Verletzung der diplomatischen Immunität seiner Botschaft im Vereinigten Königreich gedroht, um Wikileaks-Gründer Julian Assange festnehmen zu können. Ecuadors Botschafter in Deutschland, S.E. Jorge Jurado, verurteilt in der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "junge Welt"(Freitagausgabe) das Vorgehen der britischen Behörden und warnt vor einem "gefährlichen Präzedenzfall". Die Drohungen Großbritanniens könne man nicht anders interpretieren als "einen unfreundlichen und sogar feindlichen Akt gegenüber unserem Land", schreibt S.E. Jorge Jurado in einem "junge Welt"-Gastkommentar. Ecuador werde bei einer Verletzung seiner Souveränität die Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) und die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) einschalten, um eine gemeinsame Reaktion alle Länder der Region zu beraten.

"Die Entscheidung unseres Landes, Herrn Julian Assange diplomatisches Asyl zu gewähren, war und ist das legitime Recht der Regierung der Republik Ecuador als demokratisch gewählter Vertretung eines souveränen, international anerkannten Staates", betont S.E. Jorge Jurado weiter. Wenn die britische Regierung mit dieser Entscheidung nicht einverstanden sei, könne sie sich an die zuständigen internationalen Schlichtungsinstanzen wenden. "Alles andere würde einen äußerst gefährlichen Präzedenzfall schaffen, denn es würde die Tür zur Verletzung völkerrechtlich garantierter Schutzbereiche öffnen, wie ihn jede diplomatische Vertretung in jedem Land der Welt darstellt."

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Misbah Khan warnt vor der anstehenden Ministerpräsidentenkonferenz vor Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe. "Was die Bundesregierung [ ... ]

Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert nach dem bundesweiten Ausfall des Bahnbetriebs wegen einer Störung beim Digitalfunk Konsequenzen vom Konzern. "Die Bahn muss endlich besser werden, auch technisch", [ ... ]

Rund 17,3 Millionen Menschen in Deutschland haben im Jahr 2025 allein gelebt. Das war gut jede fünfte Person (20,9 Prozent), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch nach Erstergebnissen [ ... ]

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) fordert dringend eine Neuregelung der Bund-Länder-Finanzen und pocht auf eine Kompensation der Länder für Einnahmeausfälle durch die [ ... ]

Eine Mehrheit der Befragten spricht sich für ein Verbot sozialer Medien für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren aus. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv.

Demnach meinen 57 [ ... ]

Bericht: Audi zweifelt an mittelfristigen Absatzzielen

Audi prüft offenbar, das mittelfristige Absatzziel zu senken. Statt bis zu 2,2 Millionen Fahrzeuge plane der Vorstand um Audi-Chef Gernot Döllner nur noch mit bestenfalls zwei Millionen produzierten [ ... ]

Die Preise für viele Baumaterialien haben sich in Deutschland zuletzt deutlich verteuert.

Bitumen auf Erdölbasis, was unter anderem im Straßenbau und zur Abdichtung von Dächern, Gebäuden [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.