Laut Statistik der US Mint sind die Goldmünzen-Verkäufe in den USA seit der Wiederwahl von Obama explodiert und im November auf Rekord gestiegen.
Mit dem Verkauf von US Goldmünzen geht es seit der Obama Wiederwahl steil nach oben. Laut Statistik der US Mint sind die Goldmünzen-Verkäufe in den USA im November sogar explodiert. Nie zuvor deckten sich so viele US-Bürger mit Goldmünzen ein. Dahinter steckt offenbar die Sorge, dass nun die Geldpresse noch kräftiger drucken wird. Der Chart, welcher von der US-Mint stammt, dürfte der Fed zu denken geben. Besonders wichtig in diesem Zusammenhang: Immer mehr Menschen begreifen offensichtlich, dass man Gold physisch haben muss. Im Umkehrschluß bedeutet dies natürlich, dass das Vertrauen in die Zukunft des US-Dollars selbst bei den Amerikanern immer mehr sinkt.
Laut Statistik der US-Mint wurden im Oktober 59000 Unzen Gold verkauft. Im November sprangen die Verkaufszahl jedoch kräftig nach oben auf 136000 Unzen, das ist fast 2,5 mal so viel wie noch im Vormonat und absoluter Verkaufsrekord in den USA.
Zum Vergleich: Im April 2012 wurden nur 20000 Unzen verkauft. Im Vergleich zum April wurden im November also fast sieben Mal soviele Goldmünzen von US-Bürgern erworben. Der Drang zum Gold spiegelt natürlicherweise das Mißtrauen zum Fortbestand des Dollars wider.
Chart zeigt Gold- und Silberkauf in Mio. Dollar pro Monat in USA:
Waffenkäufe auch auf Rekord
Gleichzeitig melden US-Medien, dass nach der Obama-Wahl die Waffenkäufe in den USA explodiert sind. Besonders die Hersteller von Handfeuerwaffen verzeichnen neue Rekordabsätze. Das zeigt sich auch im Aktienkurs von "Sturm Ruger & Co." einem bekannten Handfeuerwaffenhersteller in den USA. Hier zogen Umsätze und Kurse im November ebenfalls signifikant an:




