Nachdem Angela Merkel mit 98% der Stimmen wieder gewählt wurde, schafft es nun SPD-Kanzlerkandidat und Bilderberg-Sympatisant auf 93,45%. Traumergebnisse in einer lupenreinen Demokratie.
Übliches Politik Blabla:
Steinbrück-Rede: "Wenn Sozialdemokraten regieren, geht es dem Land besser". (Statt Gelächter erntete der Kanzlerkandidat minutenlangen Applaus.)
Dass der designierte Kanzlerkandidat Peer Steinbrück das Thema Gerechtigkeit in den Mittelpunkt des für die Sozialdemokraten schwierigen Bundestagswahlkampfes 2013 rücken will, findet die Zustimmung der Parteilinken. "Wir werden als SPD wie keine andere Partei daran gemessen, dass Gerechtigkeit Maßstab und Kompass unserer Politik ist. Deshalb ist es besonders wichtig, dass unser Kanzlerkandidat mit einem guten SPD-Programm antritt, das Fortschritt mit Gerechtigkeit verbindet", sagte der Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, "Handelsblatt-Online". Zugleich bekräftigte Stegner den Anspruch der Linken, im Wahlkampfteam Steinbrücks vertreten zu sein. Zum Wahlprogramm komme "im Frühjahr sicher ein gutes Team aus Frauen und Männern, das unser Profil als linke Volkspartei überzeugend darstellt", sagte der Koordinator der SPD-Linken im Bundesvorstand der Partei. Steinbrück hatte mit Blick auf das zentrale Wahlkampfthema seiner Partei in einem Interview erklärt: "Die SPD tut gut daran, ihre unverkäuflichen Werte in den Vordergrund zu stellen - Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität." Die Sozialdemokraten würden daher faire Löhne für gute Arbeit zu einem zentralen Wahlkampfthema machen.
Grüne gratulieren



