Nicht nur die Queen, sondern auch der Papst prüft die Goldbestände - in diesem Fall die des Vatikans. Für Deutschland dagegen ist das Thema immer noch tabu.
Hinweis auf einen neuen Blogeintrag bei Peter Boehringer. Der Anlass ist nicht nur der sensationelle Besuch der Queen of England beim Gold der Briten. Der Artikel beleuchtet den inzwischen weltweit erzwungenen Wettlauf um Transparenz der nationalen Goldhorte, dem nun sogar der Papst im Vatikan und andere Großgoldbesitzer nachgegeben haben
In einer sensationellen Pressemitteilung teilte heute die päpstliche Pressestelle in Rom mit, dass der mythenumrankte, uralte und auf bis zu enorme 10.000 Tonnen geschätzte vatikanische Goldhort ebenfalls einer physischen Vollzählung unterzogen werden soll. Papst Benedikt XVI habe sich entschlossen, in Abweichung von der traditionellen Liturgie im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsmesse höchstselbst eine rituelle Vollinventur der Gold-Schätze in und unter der Peterskirche zu vollziehen. Das Motto des Rituals lautet gemäß der Pressemeldung von heute „Wir sind Papst und Wir haben Gold. In Urbi et Orbi[= in der Stadt Rom und im Erdkreis]“ .
Die Fed bereitet nach Insiderinfos eine Demonstration der Stärke („shock and audit“) vor, indem sie die seit der Eisenhower-Zeit nicht mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangten US-Goldbarren demonstrativ filmen lässt. Unter Umständen live und in Farbe und die ganzen 8100 Tonnen – all dies bereits einen Tag vor dem Vatikan am 23.12.2012.
Bernanke sieht sich damit nicht nur im Rennen um den größten Goldhort zeitlich vor dem Vatikan, sondern setzt nach Insiderinfos ganz bewusst auf die Symbolkraft dieses Timings: Genau 99 Jahre nach der Fed-Gründung und damit nach dem Beginn des Falschgeldzeitalters soll dieser öffentliche Coup bzw. die dann nachweislich vorhandenen 8100 Tonnen Gold dem Papierdollar noch so viel Stärke einhauchen, dass die Feierlichkeiten anlässlich 100 Jahren Fed bzw. Falschgeld-Dollar-Feier am 23.12.2013 nicht durch vorzeitigen Währungskollaps gefährdet werden.
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