Das jüngste Massaker in den USA beflügelt die Diskussion über den privaten Waffenbesitz, der besonders in letzter Zeit steil ansteigend ist. Interessant in diesem Zusammenhang: Mit dem Verschuldungsgrad in den USA steigen auch die Waffenkäufe. Das zeigen die Umsätze eines der wichtigsten Waffenhersteller: Smith & Wesson - die Rekordhöhen erreichen.
Steigen die Schulden, steigt der Stress - nicht nur im Finanzsystem, sondern auch in der Gesellschaft. Der größte US-Hersteller von Handfeuerwaffen, Smith & Wesson, verzeichnet gemäß seiner letzten Zahlen Rekordumsätze. Kein gutes Zeichen.
Sehr eindrucksvoll ist in diesem Zusammenhang eine Gegenüberstellung von Schulden und Waffen in den USA: Beides auf Rekord, wenn man die Umsatzzahlen von Smith & Wesson betrachtet. Was bedeutet das?
Es bedeutet, dass die Menschen in den USA offenbar spüren, das größere Veränderungen drohen, möglicherweise ein Zerfall der öffentlichen Ordnung. Dies wiederum ist ausgelöst durch die Schuldenorgie, welche eines Tages zwangläufig platzen muss.
Wenn die Schuldenbubble bricht und das Geld weg ist, dann lassen die folgenden Charts kaum Interpretation für das, was dann kommen wird: Dann knallt es nicht nur im Finanzsystem, sondern auch auf den Straßen - insbesondere in den USA, wo 150 Millionen Bürger unter Waffen sind.
Umsätze Smith & Wesson
Courtesy: www.zerohedge.com
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