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Der globale Geldbetrug

„Das heutige Papiergeldsystem ist das vielleicht größte methodische Verbrechen der Geschichte. Zentralbanken sind eine Erfindung der Planwirtschaft und unvereinbar mit einem freien Markt“ - „Die gegenwärtige Geldschöpfung aus dem Nichts durch das Bankensystem entspricht der Gelderzeugung durch Geldfälscher.“  (Maurice Allais, Nobelpreis für Wirtschafts-Wissenschaften 1988).

 

von Norbert Knobloch

Nach der maßgebenden Definition des American Heritage Dictionary ist modernes Papier-„Geld“ „legales Zahlungsmittel ohne Gold- oder Silber-Deckung“. (»legal« [lat.]: „von Gesetzes wegen“) Heutiges Papier-„Geld“ (Schuld- / Falsch-„Geld“) ist insbesondere charakterisiert dadurch, daß es


1.   per (verfassungswidrigem) Gesetz unter Androhung von Strafen, also durch Nötigung und Zwang, der Bevölkerung als einziges „legales“ Zahlungsmittel aufgezwungen wird

2.    keinen eigenen Wert mehr hat

3.   nicht mehr gegen echtes Geld (Gold und Silber) eingetauscht werden kann

4.   praktisch nicht limitiert, aber willkürlich vermehrt und verringert wird

  1. von Privatpersonen (den Zentralbanken und den Geschäftsbanken) in einem vom Staate verliehenen Monopol ohne eigene Leistung aus dem Nichts geschaffen („legal“ gefälscht) und gegen Zinsen (!) verliehen werden darf – auch und vor allem an die Regierungen


(Auffallend, bezeichnend und verräterisch ist es, daß die Weitergabe eines ungedeckten Schecks zur Bezahlung und das „eigenmächtige“ Drucken [sog. „Fälschen“] von Papiergeld durch eine zivile Privatperson im Einzelfall strafrechtlich verfolgt und geahndet werden, die gleiche, systematisierte Vorgehensweise im großen Stil und mit Methode durch die Banken aber nicht – ein Indiz für die kriminelle Kollaboration von Politik und Kapital, für die kriminelle Koalition von Legislative, Judikative, Exekutive und Monetative, für die Komplizenschaft der Staatsmacht [Regierung], der Hure der Hochfinanz, und der Justiz, der Nutte der Politik, bei dieser organisierten Kriminalität:

 

„Die gegenwärtige Geldschöpfung aus dem Nichts durch das Bankensystem entspricht der Gelderzeugung durch Geldfälscher[die jedoch im Falle der Banken nicht bestraft wird!].

[Maurice Allais, Nobelpreis für Wirtschafts-Wissenschaften 1988; Anm. d. d. Verf.])


Analog zu der Münz-Verschlechterung und Münz-Entwertung von Seiten des Staates (der Regierungen) ist auch das Papiergeld im zwanzigsten Jahrhundert zum staatlich legitimierten Falschgeld gemacht worden. Das ist ein Kapitalverbrechen (Betrug, Diebstahl, Raub, Enteignung, Nötigung, Erpressung, Hochverrat) des Staates (der Regierungen / Politiker) an seinen Bürgern.


Die ursprünglichen Banknoten (das anfängliche Papiergeld) waren wirklicher Kredit, echtes Quittungs-Geld, nämlich gültige Gold- und Silber-Zertifikate, die von echten Gold- und Silber-Münzen „gedeckt“ waren und wieder in Gold und Silber eingetauscht werden konnten. Heutige Banknoten (das heutige Papier-„Geld“) sind privat herausgegebenes, ungedecktes, unlimitiertes, legalisiertes Falschgeld und Schuldgeld, das als „Gesetzliches Zahlungsmittel“ einem Annahmezwang unterliegt und nicht wieder in Gold und Silber eingetauscht werden kann.


Gold und Silber sowie Gold- und Silber-Zertifikate (echte Banknoten) sind auf jahrhundertelangen Druck als Tausch- und Zahlungsmittel abgeschafft und durch wertlose Blech-Münzen und billiges, buntes Papier ersetzt worden. Edelmetalle, die einen tatsächlichen, ideellen und materiellen Wert repräsentieren, transportieren und konservieren, sind den Bürgern aus den Händen genommen worden, um sie unfrei und abhängig zu machen und um sie betrügen und bestehlen zu können. Staatlich verbindliche, amtlich beglaubigte Quittungen bzw. Kredit-Urkunden (Gold- und Silber-Zertifikate [echte Banknoten]) sind per Gesetz durch unverbindliche Schuld-Scheine, sog. „Geld“-Scheine, die in Wirklichkeit Schein-„Geld“ sind, ersetzt worden, um den Bürgern jegliche Rechte und Ansprüche gegenüber dem Staat zu nehmen.


(Zeitweise, unter den faschistischen Regimes von Lenin, Stalin, Hitler, Mussolini, Mao Tse Tung, F. D. Roosevelt, H. S. Truman, D. D. Eisenhower u. a., war sogar der Privatbesitz von Gold gesetzlich verboten – außer für die Regierenden / Mächtigen u. das Bankensystem / die Hochfinanz selber „selbstverständlich“! Das verbrecherische Motiv dahinter war und ist es, die Bevölkerungen daran zu hindern, echtes Geld [Platin, Gold und Silber] zu besitzen: Wer nämlich echtes Geld (Gold und Silber) besitzt, ist unabhängig und frei, autonom und autark.)


Der Wandel der echten, gültigen privaten Quittungen („Empfangs-Bestätigungen“, „Lagerscheine“, „Schuldscheine“, „Wechsel“, „Schecks“) der Goldschmiede, Geldhändler und Banken über echte, gültige offizielle (amtliche) Gold- und Silber-Zertifikate („Banknoten“) des Staates zu den heutigen gefälschten, ungültigen staatlichen Schuldscheinen (Geldscheine) der Notenbanken / Zentralbanken als „Gesetzliches Zahlungsmittel“ kann an den wechselnden Aufdrucken (fast) aller Papiergeld-Währungen einfach nachvollzogen werden, beispielsweise an denen des U.S.-Dollars:


Auf den ersten Dollar-Serien stand zunächst, daß bei Vorlage des Scheines beim Schatzamt dieser gegen die dem darauf aufgedruckten Betrag (Nennwert / Nominalwert) entsprechende Menge Edelmetalles (Gold oder Silber) umgetauscht werde: „Redeemable in gold and silver on demand“ („Eintauschbar in Gold und Silber auf Verlangen“). Nach Gründung der privaten Federal Reserve Bank durch ein Konsortium von sieben Privat-Personen im November 1910 und dem (verfassungs-widrigen) Federal Reserve Act (Executive Order Number 10289) vom 23. 12. 1913 des korrupt-kriminellen U.S.-Präsidenten Woodrow Wilson, z. B. auf der Dollar-Serie von 1928, war diese Garantie bereits leicht abgeändert: „Umtauschbar in Gold auf Antrag beim U.S.-Schatzamt…“. Nun war bereits ein Antrag nötig; und von Silber ist schon keine Rede mehr. Auf den Dollar-Noten der Serie von 1934 stand dann: „Dieser Geldschein ist ein legales Zahlungsmittel für alle öffentlichen und privaten Schulden…“. Von Gold ist nun auch keine Rede mehr. Seit 1963 tragen alle Dollar-Serien den Aufdruck: „Diese Banknote ist legales Zahlungsmittel für alle Schulden, öffentliche wie private“ („This note is legal tender for all debts, public and private“). Man erkennt sofort die scheibchenweise Vorgehensweise („Salami-Taktik“) und durchschaut die verfolgte Absicht.


Die Banknoten des britischen Pfund Sterling tragen heute noch am oberen Rand der Vorderseite den Vermerk: „I promise to pay the bearer on demand the sum of…“ („Ich verspreche, dem Inhaber auf Verlangen den Betrag von … auszuzahlen“); gemeint war die entsprechende Menge Goldes oder Silbers. Allerdings ist auch das nur noch ein leeres Versprechen, also eine Lüge. Früher war es die staatliche Garantie des rechtlichen Anspruches jedes Bürgers, bei Vorlage der Banknote beim Schatzamt diese in die dem darauf aufgedruckten Betrag entsprechende Menge Goldes oder Silbers umgetauscht zu bekommen: „Ein echtes Zahlungsmittel einer wirklichen Währung ist nichts anderes als ein Anspruch auf Gold oder Silber.“ (Lord William Rees-Mogg, The Reigning Error)


Ein amtliches, offizielles, also gesetzliches Zahlungsmittel einer nationalen Währung in Form eines (echten) Geldscheines (einer echten Banknote) war nichts anderes als ein Schuldschein des Staates.

 

Das aufgedruckte Wort »Schulden« war und ist also nicht von ungefähr der Schlüsselbegriff in den Aufschriften der offiziellen Geldscheine der meisten nationalen Währungen: Ein Geldschein war ein öffentlich-rechtlicher Schuldschein! Auch heute noch sind Geldscheine Schuldscheine – allerdings, im Gegensatz zu früher, gefälschte, ungültige und wertlose, denn sie sind beim Emittenten (Herausgeber [Staat / Zentralbank]) nicht mehr in reale Leistung eintauschbar (wie immer bei Falschgeld). Die Schuld wird also nie getilgt, sondern immer nur weitergereicht – ohne Gegenleistung. Und genau deswegen fehlt der Aufdruck „Auszahlbar dem Inhaber auf Verlangen“.

 

Aber auf jedem Schein steht offen sichtbar, daß er eine »Banknote« ist: »Banknoten« werden von einer »Notenbank« ausgegeben, die das exklusive Monopol auf den (unbeschränkten!) Druck des Papiergeldes einer Nation und das Recht, sie gegen Zinsen (!) der jeweiligen Regierung zu leihen, von eben dieser Regierung „verliehen“ (genauer: gegen Bestechung verkauft) bekommen hat. Die Bank selber muß keine eigene Leistung (z. B. Gold oder Silber) mehr erbringen. Sie hat das (ungerechtfertigte) Privileg, die Gegenleistung der Gesellschaft auferlegen zu können und zu dürfen


Jeder heutige „Geld“-Schein ist ein (ungültiger) Schuld-Schein, jede heutige Banknote ist eine (gefälschte) Kredit-Urkunde, mit der eine Schuld, also ein Versprechen, (das aber nie gehalten, sondern immer gebrochen wird!) einer zukünftigen Leistung (die aber nie erbracht wird!) weiter-gereicht wird: Das (Pseudo-) Kreditgeld vergeht also nicht wieder, (wie bei echtem Kredit), da nie eine Gegenleistung erfolgt, da die Schuld nie getilgt wird, sondern bleibt ewig bestehen und akku-muliert sich als Schuld(en). Das ist (mit dem Zins) die einzige Ursache aller Währungs-Krisen.


Das heißt, daß wir heute mit unserem Papiergeld lediglich lauter gefälschte Schuldscheine besitzen, wertlose papierene Zettel, die nur anzeigen, daß und wie viele Versprechen noch einzulösen und Ansprüche zu erfüllen wären. Wir tun heute nur so, als ob eine Gegenleistung erbracht worden wäre oder jemals erbracht werden würde, wenn wir solche ungültigen Quittungen annehmen und weiter-geben – wir reichen damit nur Schuld weiter. Je mehr dieser wertlosen Zettel in Umlauf gebracht werden, umso mehr Rechnungen bleiben offen, umso mehr Schulden häufen sich an, weil die erforderliche Gegenleistung noch nicht erbracht worden ist und nie erbracht werden wird. Das heutige Papiergeld täuscht nur noch vor, einen rechtlichen Anspruch auf Güter und Waren zu gewährleisten – einen Anspruch, auf den ewig zu verzichten wir heute von Seiten des Staates gezwungen werden!


Solches Falschgeld wird auch als Fiat-Geld (fiat, lat.: er/sie/es werde, von fieri: werden), „Confetti Money“ (The Economist) oder „Ersatzgeld“ (Helmut Schlesinger, Ex-Bundesbank-Präsident) bezeichnet. Alle heutigen Währungen sind Fiat-Geld. Fiat-Geld ist weder Pfand noch Kredit. Es ist tatsächlich, und das ist wortwörtlich zu verstehen, lediglich bunt bedrucktes, völlig wertloses Papier. Es hat nur noch die Funktion eines durch staatlichen Betrug der getäuschten Bevölkerung per Gesetz aufgezwungenen „Zahlungsmittels“ – zum Zwecke der Beherrschung, Ausbeutung, Knechtung und Versklavung der Weltbevölkerung, der Verschuldung, des Bankrotts und der Privatisierung der einst wohlhabenden, souveränen Nationen sowie der Installierung ihrer faschistischen New World Order.


Papier-„Geld“ wird von den privaten Zentralbanken, ganz „legal“ in beliebiger Menge ohne Leistung aus dem Nichts geschaffen – „fiat pecuniam“: „es werde Geld“. (Die Zentralbanken erzeugen es, die Geschäftsbanken multiplizieren es. Die Geldmenge wird alle zehn Jahre verdoppelt! Seit es das globale Zentralbank-System gibt [etwa ab 1900], ist die Geldmenge auf das mehr als 80fache [sic!] dessen vermehrt worden, was zur Abwicklung des gesamten Welthandels notwendig wäre!) Das ist die einzige Ursache der Inflation, die dann mit der Deflation, der künstlichen Verringerung der Geldmenge, vorgeblich „bekämpft“ wird! Es ist Pseudo-„Geld“, das von den Banken erzeugt wird, ohne Leistung zu erbringen. Vielmehr muß die Gesellschaft (Arbeiter / Steuerzahler) dafür dreifach Leistung (Arbeit, Konsum, Steuern) erbringen! Genau genommen ist es weder »Geld« noch »Kredit«, sondern Pseudo-„Geld“ u. Pseudo-„Kredit“:


Echtes »Geld« (Gold- und Silber-Münzen) ist abgeschafft und durch falschen „Kredit“ ersetzt worden. In Wirklichkeit gibt es heute weltweit überhaupt kein Geld und keinen Kredit mehr!

 

Es gibt zwei untrügliche Indizien für Falschgeld/Falschkredit: Erstens die Tatsache, daß die Schuld (der Schuldinhalt) nicht mehr definiert ist. Wenn aber in einem Schuldverhältnis nicht definiert ist, was der Schuldner schuldet, handelt es sich um ein leeres Schuldversprechen. Bei modernem Kredit schuldet der Schuldner (Bank) dem Einleger (Konto-Inhaber) für seine Einlage (Konto) kein Gold oder Silber wie früher, sondern – „Geld“. Das aber ist nur ein weiteres leeres Schuldversprechen. Das alte, nicht definierte Schuldversprechen wird lediglich durch ein neues, nicht definiertes Schuldversprechen abgelöst. Die Schuld bei einem heutigen Kredit wird also nicht mehr definiert.


Das zweite Indiz ist die Tatsache, daß es sich von Anfang an um falsche Versprechungen handelt: die Versprechen können und sollen gar nicht eingehalten werden. Bei den Erzeugern der Kredite (Banken als Geld-Schöpfer u. -Geber [Gläubiger]) besteht weder die Absicht noch die Möglichkeit, eine reale, physische Gegenleistung zu erbringen (die Gegenleistung ist ja nicht einmal definiert). Wo aber gar nicht erst die Absicht besteht, handelt es sich um Betrug. (Nach Reinhard Deutsch)


„Geld ist heute allein »gedeckt« durch Geld – das eine [leere und falsche] Leistungsversprechen nur durch ein anderes [leeres und falsches] Leistungsversprechen.“ (Reinhard Deutsch, Das Silber-Komplott, KOPP-Verlag, Rottenburg 2010, S. 37; Anmerkungen durch den Verfasser)


In seinem lesenswerten Lehrbuch Die Grundlagen der Nationalökonomie aus dem Jahre 1950 unterscheidet der Wirtschafts-Wissenschaftler Walter Eucken drei Arten der Geld-Entstehung:


  1. Ein Sachgut, z. B. Edelmetall, wird zu echtem Geld (Werte-Geld / Waren-Geld [Pfand])


  1. Die Lieferung einer Ware oder die Leistung einer Arbeit generiert „Geld“ (Kredit)


  1. Staat / Banken (Monetative [Bernd Senf]) schöpfen Fiat-„Geld“ (Falschgeld / Falschkredit)


Werte-Geld / Waren-Geld (Gold und Silber) kann nur durch und mit Leistung geschaffen werden. Kredit kann nur mit dem Versprechen einer zukünftigen Leistung erzeugt werden und vergeht wieder mit Einlösung dieses Versprechens, nämlich dem Erbringen der versprochenen Leistung. Falschgeld / Falschkredit jedoch wird ohne Leistung und mit einem leeren, falschen Versprechen geschaffen und vergeht nie wieder, da das Versprechen nie eingelöst, die Leistung nie erbracht wird


Der Betrug besteht darin, daß weder die Möglichkeit noch die Absicht gegeben sind, Leistung zu erbringen, aber dennoch, wider besseres Wissen, beides vorsätzlich und planmäßig vorgetäuscht wird. Verschleiert wird dieser Betrug mit dem sprachlichen Trick, die Unterscheidung von Pfand und Kredit aufzuheben und Verwirrung zu stiften, indem beides fälschlich als „Geld“ bezeichnet wird. Die Gewalt liegt darin, daß alle Anderen, alle Opfer (Bürger) von den Tätern (Staat / Banken) gezwungen werden, Leistung (Arbeit) ohne gleichwertige Gegenleistung zu erbringen und für die Täter zu arbeiten und auch noch selber für ihre eigene Vergewaltigung u. Versklavung zu bezahlen.


„Das heutige Papiergeldsystem ist das wohl größte methodische Verbrechen der Geschichte.“ (James E. Ewert, Wirtschafts- und Finanz-Journalist, Chefredakteur Zenger News Service, und Ferdinand Lips, Schweizer Privatbankier, Wirtschafts-Historiker, Finanz-Analyst und Fach-Autor)


„Staat und Banken haben sich arrangiert und teilen sich die Beute. (…) Banken und der Staat dürfen Falschgeld erzeugen, für das sie keinerlei Gegenleistung erbringen müssen, während alle anderen für Geld, auch für ihr Kreditgeld, arbeiten müssen. Das ist das intelligenteste Sklavensystem, das je erfunden wurde.“ (Reinhard Deutsch, a. a. O., S. 78/81; Hbg. d. d. Verf.)


„Es handelt sich um eine moderne Form der Leibeigenschaft, in der die große Masse der Gesellschaft als vertragsgebundene Diener für eine herrschende Klasse des Geldadels arbeitet.“ (G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island. Die US-Notenbank Federal Reserve, S. 223)


Im natürlichen Fall erbringt der Kreditgeber erst eine Leistung, und der Kreditnehmer erzeugt Kredit(geld), indem er sich zur Erbringung einer späteren, zukünftigen Gegenleistung verpflichtet. Im organisiert-kriminellen Fall erbringt der Kreditgeber (der Staat/die Zentralbank) keine Leistung, sondern erzeugt selber (falsches) Kredit(geld) aus dem Nichts; der Kreditnehmer erzeugt jetzt kein Kredit(geld), aber muß (doppelte!) Leistung erbringen: für das falsche Kreditgeld plus für die Zinsen darauf. Das Prinzip ist also in das genaue Gegenteil verkehrt, exakt auf den Kopf gestellt.


Waren-Geld / Werte-Geld (Gold und Silber) ist kein Versprechen, keine Schuld, sondern ein gleichwertiges Pfand, in dem schon eine erbrachte Leistung steckt. Kredit(geld) ist zwar ein Versprechen, eine Schuld, aber eine Leistung ist bereits erbracht worden (die des Kreditgebers), und bei Leistung des Kreditnehmers verschwindet es wieder. Fiat-„Geld“ (Papier-„Geld“) ist leeres, falsches Versprechen, bei dem von einer Seite keine, von der anderen doppelte Leistung erbracht wird, und das als Schuld nie wieder verschwindet, weil die Gegenleistung nie erbracht wird


Heutiges Papiergeld ist staatlich legitimiertes (legalisiertes) Falschgeld und nicht mehr Ausdruck des verdienten Rechtes auf (gleichwertige!) Gegenleistung in einer sozialen Leistungs-Wirtschaft, sondern Ausdruck des unverdienten, schmarotzenden Anspruches (ohne eigene Leistung!) auf das Eigentum Anderer in einer asozialen, parasitären Enteignungs- / Umverteilungs-Wirtschaft (Zins und Zinseszins aus Kapital, Einkaufspreis / Verkaufspreis im Handel).

 

Wir müssen also ganz fein, präzise und exakt differenzieren und zwischen tatsächlichem, echtem Waren-Geld / Werte-Geld / Pfand (Gold- und Silber-Münzen), Schuldschein / Quittungs-Geld / Kredit(geld) (ursprüngliches Papiergeld / ursprüngliche Banknoten [Gold- / Silber-Zertifikate]), legalisiertem Falschgeld aus wertlosen Metallen (heutige entwertete Münzen) und legalisiertem Falsch(kredit)geld aus Papier (heutiges Papier-„Geld“ / heutige Banknoten [ungültiges Quittungs-„Geld“ / ungültige Schuldscheine]) unterscheiden sowie die Begriffe „Gesetzliches Zahlungsmittel“ und „Öffentliches Zahlungsmittel“ korrekt darauf anwenden. Dann wird auch die Wahrheit evident:


„Nur Gold und Silber sind Geld, und alles Geld ist Gold und Silber“ (nach Lord W. Rees-Mogg)


Das erste Papiergeld als offizielle Währung und gesetzliches Zahlungsmittel eines Staates wurde von dem Venezianer Marco Polo (1254 – 1323) zu Beginn des 13. Jahrhunderts in China gesehen, wo es Anfang des 12. Jahrhunderts zwangsweise eingeführt worden war. In Nordamerika wurde 1690 in Massachusetts zum ersten Mal Papiergeld gedruckt, bald darauf auch in den anderen Kolonien. Im englischen Mutterland war es die Bank of England (1694), die neben Münzen erst-mals (eigene) Banknoten herausgab; zum „Gesetzlichen Zahlungsmittel“ wurden diese 1833 erklärt.


Das war die Geburtsstunde des wertlosen Papiergeldes als „gesetzliches (Zwangs-) Zahlungs-mittel“ und damit die Legalisierung des ungestraften Geldfälschens als staatlich verliehenes Monopol einer kleinen Gruppe privater Geschäftsleute, die sich zur heutigen kriminellen Vereinigung des Zentralbank-Systems der transnationalen Hochfinanz organisiert haben.

 

Mit der von König William III. (Wilhelm von Oranien [1650 – 1702] / Niederlande) genehmigten Gründung der Bank of England durch den in Diensten der Englischen Krone (!) stehenden gewerbsmäßigen Kriminellen (Piraten / Seeräuber) William Paterson am 27. 07. 1694 wurde der Grundstein für die Errichtung des globalen Gebäudes der Kriminellen Vereinigung von Staat und Banken gelegt und das Modell der Diktatur der Hochfinanz (Faschismus) entwickelt: Die privaten Banken finanzieren den Staat, indem sie ihm Falsch-„Geld“ gegen Zinsen leihen, und der Staat gewährt dem „Geldadel“ im Gegenzug, ungestraft und unbegrenzt privates Falsch-„Geld“ ohne Leistung, aber für Zinsen aus dem Nichts zu erzeugen und gegen Zinsen zu verleihen. Kosten und Risiko, Gewinne und Verluste trägt der ahnungslose, betrogene, arbeitende Steuerzahler. Dieser dreckige Deal war der Prototyp der Organisierten Kriminalität des modernen Banken-Systems; die private Bank of England ist die „Mutter“ der Federal Reserve Bank und aller Zentralbanken.


Die Federal Reserve Bank ist ein „Wall-Street-Kartell mit Regierungsfassade“ (G. Edward Griffin), für dessen Gewinne und Verluste der Steuerzahler arbeiten und aufkommen muß! Damit haben die Erfinder und Betreiber dieses zwar „legalen“, aber nichtsdestoweniger verfassungs-widrigen und organisiert-kriminellen „Spiel-Casinos“ (Dr. Artur P. Schmidt) das „finanzielle Perpetuum Mobile“ (Schmidt) geschaffen – auf Kosten und zu Lasten der Nationen und Bürger.


Mit der Einführung des Zentralbank-Systems in den U.S.A. wurde die mächtigste private Wirtschafts-Organisation der Welt geschaffen: 100 von 14.100 Banken kontrollieren die Hälfte des gesamten Bankvermögens der U.S.A., 14 (vierzehn) der größten Banken besitzen zusammen ein Viertel (!) sämtlicher Einlagen – „selbstverständlich“ Banken des Federal Reserve Systems! Die Federal Reserve (FED) manipuliert seit fast einhundert Jahren die Weltwirtschaft nach Belieben zu ihrem eigenen Vorteil und zum Nachteil der Nationen und der Weltbevölkerung. Die aus dem Hintergrund agierenden Privatbankiers erzeugen durch künstliche Vermehrung und Verringerung der umlaufenden Geldmenge nach Wunsch Inflationen und Deflationen, Aufschwünge und Depressionen, Haussen und Baissen, Booms und Crashs – und, vor allem, Verschuldung und Ruin.


Voraussetzung für die Installation und das Funktionieren dieses verbrecherischen Systems war (und ist) es, daß es für das System keine Konkurrenz und für die Menschen keine Alternative gab (und gibt). Deshalb wurden Gold und Silber demonetisiert (ihrer Geldfunktion beraubt) und die Menschen indoktriniert und manipuliert („gehirngewaschen“) sowie genötigt bzw. erpreßt, das heißt per Gesetz gewaltsam gezwungen, das wertlose Falsch-„Geld“ zu „akzeptieren“ und zu benutzen.


Doch dafür bedurfte es der Mitwirkung inkompetenter und korrupter Regierungen, die einem privaten Banken-Kartell das eigentlich staatliche Monopol der Geldschöpfung übertragen und so de facto die Möglichkeit des legalisierten, ungestraften, unbegrenzten Geldfälschens verleihen. Gleichzeitig zwingen diese Regierungen mit (verfassungswidrigen) Gesetzen die eigenen Bevölkerungen, das gefälschte, wertlose „Geld“ zu „akzeptieren“ und zu benutzen. Damit liefern die Regierungen die eigenen Bürger schutzlos der Macht und Willkür der Hochfinanz, die Inflationen und Deflationen, Haussen und Baissen, Depressionen und Crashs zu ihrem Vorteil künstlich erzeugt, aus. Das ist ein Verbrechen gegen das Eigentum des Volkes sowie Hochverrat.

 

Nutznießer dieses raffinierten, perfiden, verbrecherischen Systems sind die schmierigen Stricher namens „Politiker“, die sich einerseits zu schäbigen Huren, zu billigen Nutten des Geldadels haben prostituieren lassen und andererseits zu skrupellosen Zuhältern ihrer eigenen Wähler, der Bürger, die sie verraten und (buchstäblich) verkauft haben, geworden sind:


„Verstünden die Menschen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar noch vor morgen früh.“ (Henry Ford [1863 - 1947], U.S.-Amerikanischer Industrieller)


Bei diesem Mafia-Modell der Beute-Teilung (Banken/Staat) haben die korrupt-kriminellen Politiker der Regierungen in ihrer gierenden Habsucht und sabbernden Raffgier jedoch übersehen (oder billigend in Kauf genommen!), daß sie den Staat selber damit wehrlos der Willkür der Hochfinanz ausliefern und langfristig zerstören. Das aber waren und sind die Absicht, der Plan und das Ziel der transnationalen privaten Hochfinanz: eine globale faschistische Diktatur: New World Order.


Das weltweit verbreitete Währungs-System des verzinsten Pseudo-, Falsch- und Schuld-„Geldes“ hat nämlich einen absichtlich eingebauten Selbst-Zerstörungs-Mechanismus: Fiat Money entsteht nur durch Verschuldung („Kredit“-Vergabe durch „Geld“-Schöpfung ohne Leistung aus dem Nichts) und muß immer verzinst werden – im Gegensatz zu Gold und Silber, die als Geld keine Schuld darstellen. Dadurch entstehen fünf unausweichliche Zwänge:


1.      der Zwang, unaufhörlich immer mehr Falschgeld herstellen zu müssen, um das System aufrechtzuerhalten


2.      der Zwang der Steuerung des Ganzen durch abwechselnd erzeugte Inflation und Deflation


3.      der Zwang des exponentiellen, wuchernden Wachstums der Geldvermögen (des Kapitals) auf der einen und exakt  proportional / spiegelbildlich der Schulden auf der anderen Seite


4.      der Zwang des ökologisch und soziologisch zerstörerischen „Wirtschafts-Wachstums“


5.      der Zwang der Überschuldung, des Bankrotts und der Privatisierung der Nationen


Das (schon fast erreichte) Endziel ist die Errichtung einer modernen Zinsknechtschaft als Wiedereinführung der Leibeigenschaft in neuer Form sowie die Umwandlung der ahnungs- und wehrlosen Weltbevölkerung in ein streng kontrolliertes, reglementiertes und dirigiertes Heer von abhängigen, erpreßten Schuldnern und ohnmächtigen, ausgebeuteten Zwangsarbeitern.


Mit dem methodischen Betrugs-Mechanismus Inflation (zu viel Geld) – Deflation (zu wenig Geld), abwechselnd künstlich erzeugt, kann man andere regelmäßig entrechten und enteignen, bestehlen und berauben sowie sich selber unendlich bereichern – an Geld und Macht. Die willkürliche Veränderung der umlaufenden Geldmenge ist der zentrale Hebel zur Ausübung von Geldmacht.


Die Kaufkraft des U.S.-Dollars war von 1800 bis 1914, als die Währung der Vereinigten Staaten erst auf einem Silber-Standard (bis 1834) und dann auf einem Gold-Standard beruhte (mit Ausnahme der „Greenback-Ära“ [1862 - 1879] zur Zeit des Bürgerkrieges [1861 - 1865] und kurz danach) nicht nur stabil geblieben, sondern sogar leicht gestiegen (sic!). Doch dann ging es nur noch bergab: Seit ihrer Gründung hat die Federal Reserve durch hemmungsloses „Geld“-Drucken 96 % (sechsundneunzig Prozent!) des Wertes des US-Dollars vernichtet; das ist eine Inflation von über 1000 % (eintausend Prozent!). 1913, im Jahr ihrer Gründung, betrug die Geldmenge in den U.S.A. pro Kopf 148 Dollar, 1978 lag sie dann schon bei 3691 Dollar. Der Wert (die Kaufkraft) des U.S.-Dollars war bereits damals auf ca. 12 Cent gesunken; heute liegt er noch bei knapp 4 Cent!


(Die Deutsche Mark, obwohl die stabilste Währung der Welt, verlor in dem halben Jahrhundert ihres Bestehens 80 % ihres Wertes, der Euro in den ersten 6 [sechs!] Jahren bereits 50 %; auch das wurde und wird von der FED – über EZB und Weltbank – gezielt geplant und genau gesteuert!)


Die Zusammenbrüche von 1907, 1921 und 1929, die Depressionen von 1929 und 1939, die Rezessionen von 1953, 1957, 1969, 1975 und 1981, der „Schwarze Montag“ der Börse von 1987 sowie der große Zusammenbruch von 2007/2008 und der nun bevorstehende Zusammenbruch des globalen Finanz- und Wirtschafts-Systems wurden von der FED vorsätzlich generalstabsmäßig geplant und völlig skrupellos gezielt ausgelöst – aus niederen Beweggründen: Macht- und Geldgier!


Inzwischen ist der gesamte (sic!) öffentliche Grund u. Boden der Vereinigten Staaten von Amerika bei der privaten Federal Reserve verpfändet! Die jüngste (verfassungswidrige) Anhebung der Schuldengrenze der U.S.A. ist der Ausverkauf der einst führenden Welt-Wirtschaftsmacht an die Hochfinanz und der Auftakt zum finalen Crash des globalen Finanz-, Währungs- und Wirtschafts-Systems.


Nun ist die Ursache einer Inflation evident:

Eine Inflation hat immer nur eine Ursache: eine willkürliche, künstliche Vermehrung der umlaufenden Geld(zeichen)menge durch die Zentralbanken / Notenbanken und immer nur eine Auswirkung: einen Verlust der Kaufkraft des Geldes bzw. einen (scheinbaren) „Anstieg“ der Preise

 

Bei der Deflation verhält es sich genau umgekehrt:

Eine Deflation hat immer nur eine Ursache: eine willkürliche, künstliche Verringerung der umlaufenden Geld(zeichen)menge durch die Zentralbanken / Notenbanken (oder Zurückhalten großer Geld[zeichen]mengen durch das Kapital) und immer nur eine Auswirkung: einen Verlust des Wertes (Entwertung) der Güter und Waren bzw. ein (scheinbares) „Sinken“ der Preise.

 

Das ist ein ökonomisches Gesetz, das nicht außer Kraft gesetzt, wohl aber mißbraucht werden kann (und seit Bestehen des Zentralbank-Systems methodisch und systematisch ständig mißbraucht wird)


Eine Inflation ist eine indirekte Steuer des Staates und eine schleichende Konfiszierung des Vermögens der arbeitenden und sparenden Bürger durch die Banken. Eine Deflation ist eine heimliche Konfiszierung des Eigentums, eine verdeckte Enteignung der Bürger durch das Kapital. Es ist eine (durch den Zinseszins-Mechanismus sich selber beschleunigende) Vermögens-Umverteilung von der Arbeit zum Besitz, von den Schaffenden zu den (ohne Leistung) Raffenden, von Arm zu Reich – ein Verbrechen.


„So wie der Krieg das denkbar größte Gewaltverbrechen ist und der Zins die größte vorstellbare Ausbeutung, so kann man die Inflation ohne Übertreibung als den größten denkbaren Betrug bezeichnen. Und im Gegensatz zu vielen kleinen Gaunereien werden diese drei Kapital-Verbrechen von allen Staaten immer noch legitimiert.“ (Helmut Creutz, deutscher Ökonom)


In der heutigen Form ist unser Fiat-Money-System noch sehr jung. Mit seiner Durchführungs-Verordnung vom 15. 08. 1971 hob U.S.-Präsident Richard Nixon die Bindung des U.S.-Dollars an Gold auf. Das war das Ende des letzten Gold-Standards und zugleich Bruch des Vertrages von Bretton Woods von 1944. Vor allem war es der Wendepunkt in der Welt-Währungs-Geschichte und der entscheidende Dammbruch. Seitdem gleicht das internationale Währungs-System einem schwankenden Kartenhaus. Mit einem Schlag war alles Papiergeld wirklich nur noch Papier, und so ist es bis heute. Seit jenem Tag hat keine Währung der Welt mehr eine Gold- oder Silber-Deckung.


Bis 1971 hatte es in der Geschichte nie eine Epoche gegeben, in der überhaupt keine nationale Papier-Währung an Gold oder Silber gebunden war. Vorher hatten die Bürger aller Nationen zu jeder Zeit immer noch auf eine andere nationale Währung auf Gold- oder Silber-Basis ausweichen können. Aber seit 1971 gibt es keine einzige Ausweich-Möglichkeit mehr, weil seitdem keine einzige Währung der Welt mehr auf einem Gold-, Silber- oder Bi-Metall-Standard beruht.


Keine einzige Ausweichmöglichkeit? Doch eine Ausweichmöglichkeit gibt es noch: die Rückkehr zum Freien Münzwesen. Der erste Schritt auf dem wahrscheinlich langen und steinigen Weg dahin ist die Installierung eines komplett privaten Geld-Systems auf der Basis von Gold und Silber parallel zu dem staatlichen, gesetzlich zwangsverordneten „Geld“-System auf der Basis von Papier. Das ist noch nicht einmal ungesetzlich (es gilt eh der Widerstandsfall nach Art. 20 Abs. 3 u. 4 GG), sondern sowohl in den U.S.A. wie auch in der BRD (noch!) gesetzes- und verfassungskonform.


„Wenn wir nicht das Recht der Geldausgabe und das Geldmonopol des Staates und der Behörden [bzw. der Banken] abschaffen und völlige Freiheit in der Wahl des Geldes ermöglichen, werden wir nie wieder eine anständige Währung und auch nie wieder ein anständig funktionierendes Wirtschafts-System haben.“ (Prof. Dr. Friedrich August Von Hayek [Nobelpreis für Wirtschafts-Wissenschaften 1974], Die Ent-Nationalisierung des Geldes, Wien 1977; zitiert nach Reinhard Deutsch, a. a. O., S. 22; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)


Von Hayek gehörte, wie Carl Menger, Ludwig von Mises und Joseph Schumpeter, der Österreichischen Schule an. Sie waren als Puristen Vertreter der klassischen Wirtschafts-Lehre in ihrer reinsten Form und lehnten staatliche Eingriffe in den Freien Markt strikt ab – völlig zu Recht:


„Das heutige Papiergeldsystem ist das vielleicht größte methodische Verbrechen der Geschichte. Zentralbanken sind eine Erfindung der Planwirtschaft und unvereinbar mit einem freien Markt“

(James E. Ewert, Wirtschafts- und Finanz-Journalist, und Ferdinand Lips [†], Ex-Direktor der Rothschild Bank AG, Zürich, Privatbankier, Wirtschafts-Historiker und Finanz-Analyst)


Es ist evident, daß die kriminelle Vereinigung von Regierungen und Hochfinanz sowie die organisierte Kriminalität des Zentralbanken-Systems zu zerschlagen sind, daß zu einem freien Münzwesen mit einer reinen Edelmetall-Währung aus Gold- und Silber-Münzen sowie einem echten Quittungs-Geld aus wirklichen Gold- und Silber-Zertifikaten mit 100%iger Deckung (Bi-Metall-Standard) zurückzukehren ist und daß das zerstörerische Zins(un)wesen abzuschaffen ist.

 

Alle heutigen wirtschaftlichen Probleme sind die Folge der persönlichen, narzißtischen Machtgier und egoistischen, materiellen Habgier krimineller und asozialer Parasiten und Schmarotzer aus Adel, Hochfinanz und Kirche, die in Komplizenschaft mit ebenso kriminellen und asozialen Elementen in der Politik, den korrupten Regierungen als schäbigen Huren des Geldadels und skrupellosen Zuhältern ihrer Bürger, und im Schutz Justitias, der billigen Nutte dieser Politik, ungehindert und ungestraft ihrer organisierten Kriminalität nachgehen und ihre sozialschädlichen Verbrechen ausüben können. Der Widerstand gegen diese wahren, wirklichen Volksschädlinge und Verbrecher ist nicht nur ein verfassungsmäßig verbrieftes Recht jedes Bürgers, sondern auch seine moralische Pflicht gegenüber seinen Mitbürgern und unser aller Kinder und Nachkommen.


Das heutige betrügerische, verbrecherische Welt-Währungs- und Finanz-System („Fraudulent Monetary System“ [Dr. Lawrence M. Parks]) der Währungen des ungedeckten, wertlosen, verzinsten Papier- / Schuld- / Falsch-„Geldes“ wurde aufgebaut, um weltweit das Einkommen der arbeitenden, steuerzahlenden Bürger zu stehlen, ihre Ersparnisse zu plündern und ihr Eigentum zu rauben sowie um alle Nationen zu ruinieren, zu privatisieren und dann unter eine despotische Weltregierung (NWO) zu zwingen – die Diktatur des Kapitals: Faschismus.

(siehe auch den Film „Warum überall Geld fehlt – Der Fehler im System. Die Geschichte vom Goldschmied Fabian: »Gib mir die Welt plus fünf Prozent«“ auf www.neueimpulse.org und www.kent-depesche.com [als kostenloser Download und als DVD gegen Spende] und  höre das Hörbuch (Doppel-CD) „In Gold We Trust – Über das Wesen und die Funktion des Geldes“ bei  http://www.schildverlag.de  [Kategorien „Shop“ und  „Hörbücher“ anklicken])                                                                                 

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