Die Junta in Brüssel will jetzt ihre Untertanen mit Polizei-Drohnen kontrollieren. Unter dem Arbeitstitel "AEROCEPTOR" sollen bewaffnete Polizeidrohnen entwickelt werden. Wogegen sie eingesetzt werden sollen, wurde vom Politbüro nicht bekannt gegeben.
Die EU plant, unter dem Arbeitstitel "AEROCEPTOR" bewaffnete Polizeidrohnen zu entwickeln. Das auf 4,8 Mio Euro bezifferte Forschungsprojekt soll zu zweidritteln aus Mitteln der EU finanziert werden. Die Restliche Summe sollen Innenministerien und Rüstungsindustrie übenehmen.
Dazu erklärt Sebastian Nerz, stellvertretender Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland:
"Wieder ist der Staat dabei, ein Wettrüsten zu veranstalten. Wie die Erfahrungen der USA zeigen, sind Drohnen nicht zuverlässig. Bei ihrem Einsatz werden zu oft Unschuldige in Gefahr gebracht, verletzt oder getötet. Es wird hierbei Tote und Verletze geben, und das alles nur, um die Sicherheitshysterie und die Bankkonten der Rüstungsindustrie zu füttern.
Weiterhin besteht die Gefahr, dass Drohnen von Kriminellen übernommen und zu ihren Zwecken missbraucht werden. Das dies möglich ist, wurde durch die mehrfache Übernahme von US-Drohnen bewiesen."



