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Der kommende Untergang der EU

Die Italien-Wahl ist geschlagen und der Vertreter von EU und Eliten, Mario Monti wurde weit abgeschlagen. Dafür gewannen „Clowns und Komiker“ massiv. Etwa Beppo Grillo. Auch Silvio Berlusconi war mit einer Anti-EU-Kampagne recht erfolgreich. In Grossbritannien wollen 70% der Bevölkerung aus der EU heraus. Auch in den Niederlanden entwickelt sich eine EU-Austrittsbewegung.

 

Von Walter K. Eichelburg

Das „Friedensprojekt EU“ verliert die Unterstützung der Völker:

Was in Italien passierte, wurde bereits in der Einleitung und in früheren Marktkommentaren beschrieben. Faktum ist, dass der Kandidat der EU, Mario Monti nur 10% der Stimmen bei der Parlamentswahl bekam. Alle anderen erfolgreichen Parteien und Bündnisse lehnten die Diktate von EU und Deutschland im Wesentlichen ab. Der reale Wahlsieger in Italien, Beppe Grillo fordert bereits ein Referendum über den Austritt Italiens aus dem Euro.

In den Niederlanden, einem EU-Gründungsmitglied wird auch schon ein Referendum zum Austritt aus der EU gefordert: „Niederlande: Bürger drängen auf EU-Referendum

 

Die Briten wollen raus:

Meinungsumfragen in UK sagen, dass 70% der britischen Bürger aus der EU raus wollen. Es geht eigentlich nur mehr um das Datum des Austritts-Referendum. Da kann auch der Premierminister nur mehr wenig aufhalten: „Überraschung: Cameron kündigt EU-Referendum an“. Da kann sich auch die bisher Brüssel-treue Labour Party nicht länger zurückhalten: „Nun auch britische Sozialisten gegen Brüssel: „EU arbeitet nicht für die Menschen““.

Die einzige Kraft, die beim britischen EU-Austritt noch bremst, ist die US-Regerung unter Obama. Der möchte keine „Veränderungen“ in Europa.

 

Die EU ist ein Irrenhaus:

Barroso, das EU-Parlament und die EU-Bürokratie haben in den letzten Jahren eine kleinliche Diktatur aufgebaut, die jedes winzige Detail in ganz Europa regeln möchte. Das schlägt jetzt zurück. Die Italien-Wahl war der Dammbruch, wo Barrosos „Soldaten“, die nationalen, EU-gläubigen Politiker abgewählt wurden. In anderen EU-Staaten fürchten diese Soldaten das gleiche Schicksal und wenden sich von der EU ab.

 

Hier einige Beispiele aus den Medien:

 

Die EU-Bonzen fühlen bereits ihren nahenden Untergang:

Wenn nichts anderes mehr hilft, dann kommt die Drohung mit dem Krieg: „Juncker: EU Kriegsgefahr“.

Juncker will Merkel unterstützen und spricht von Kriegsgefahr in Europa. Die Ursachen für die sich zuspitzenden Spannungen nennt er jedoch nicht: der Euro und die Brüsseler Bürokratie.

 

Die Frage ist nur, wen Juncker damit bei der EU-Stange halten möchte? Vermutlich weniger die Bevölkerung; als Barrosos Soldaten in Politik und Medien, die zu desertieren drohen.

 

Die EU-Bonzen streiten und zittern: „EU ein Monster: Präsident Schulz warnt vor „Frankenstein Europa““.

Martin Schulz, SPD-Mann und Präsident des Europäischen Parlaments, hält die EU-Kommission für eine undemokratische Einrichtung. Sie handle wie eine Regierung, sei aber nicht vom Volk legitimiert. Es gäbe keine Gewaltenteilung, wodurch die EU zu einem „Frankenstein Europa“ werde.

 

Sicher geht es Schulz dabei auch um seine eigene Macht als Parlamentspräsident. Aber er erkennt auch, dass dieses diktatorische Konstrukt EU immer weniger akzeptiert wird. Die britischen Austrittswünsche und die Italien-Wahl waren offenbar die Augenöffner.

 

Eines ist ganz klar: die EU verliert inzwischen überall die demokratische Legitimation. Barrosos Soldaten in den Hauptstädten haben nur mehr die Wahl, vom EU-Glauben abzufallen und zu desertieren, oder zu Hause abgewählt zu werden. Mit der EU fällt klarwerweise auch der Euro, vermutlich schon vorher oder gemeinsam.

 

Zum Abschluss noch etwas zum Lachen für die Leser, über die Typen, die in Brüssel und im EU-Parlament herumkrebsen: „EU-Parlamentspräsident Schulz: Unser größter Wichtigtuer in Brüssel

 

Achtung: beim Lesen dieses Artikels besteht die akute Gefahr des Totlachens. Und Schulz ist nicht die Einzige dieser Kreaturen. Nicht vergessen, die EU ist ein Misthaufen für die Versager in der nationalen Politik: Entsorgung in die EU ist überall üblich. Es wird Zeit, dass auch die EU selbst entsorgt wird.

 

Schlusswort: nach dem Untergang von EU und Euro werden wir uns wundern, welchen Gauklern wir damit aufgesessen sind. Schade nur, dass unsere Ersparnisse damit auch untergehen.

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