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E-Mail-Marketing - sinnvoll oder nicht?

Das E-Mail-Marketing bietet die Möglichkeit der direkten Kommunikation mit den Kunden: Wichtige Informationen und Werbebotschaften lassen sich kostengünstig versenden und erreichen eine Vielzahl von Nutzern. Von besonderer Bedeutung ist dabei die sorgsame Planung von Inhalt und Gestaltung. Werden entscheidende Grundregeln missachtet, droht die Einstufung als Spam.

 


Der gezielte Einsatz von E-Mails
Der Versand von Newslettern und vergleichbaren E-Mails hat einen wesentlichen Vorteil: Durch die persönliche Ansprache können bestehende Kunden gebunden und neue Interessenten gewonnen werden. Dabei ist der erforderliche Aufwand vergleichsweise gering - und die Kosten bleiben in überschaubarer Höhe. Im Rahmen der Gestaltung stehen viele Optionen zur Verfügung. Damit ist die individuelle Anpassung problemlos möglich. Bevor es jedoch an die Planung der werbenden E-Mail geht, sollte jedoch das vorherige Einverständnis des Empfängers eingeholt werden. Lehnt dieser den Kontakt auf diesem Wege ab, ist eine entsprechende Kommunikation nicht zulässig. Das Bestehen einer Geschäftsbeziehung bildet im Sinne des
§ 7 UWG die einzige Ausnahme von dieser Regel.

Das Erlangen der Einwilligung
Eine Möglichkeit, die Zustimmung des Nutzers zu erlangen, stellt die Platzierung des Newsletter-Buttons auf der eigenen Webseite dar. Interessenten können ganz einfach selbst um weitere Informationen bitten und stellen dabei alle benötigten Angaben wie Namen, Vornamen und E-Mail-Adresse zur Verfügung. Doch auch mithilfe der
sogenannten Squeeze-Page können Leads generiert werden. Hier werden interessante Themen abgehandelt, zu denen der Nutzer weitere Informationen in Form von E-Books, Flyern oder Broschüren anfordern kann. Dazu müssen die Kontaktdaten in ein entsprechendes Formular eingetragen werden.

Rechtliche Anforderungen an die Einwilligung
Der Nutzer kann sein Einverständnis nicht nur auf elektronischem Wege erklären, sondern auch per Post, Fax oder Telefon. Wichtig ist jedoch, dass die Einwilligung eindeutig und bewusst erteilt wird. Diese muss vom Absender der Werbe-E-Mail protokolliert werden. Erforderlich ist aus juristischer Perspektive auch der Hinweis auf den Umgang mit den erhaltenen Daten und die Abbestellbarkeit des Newsletters. Achtung: Diesen Anforderungen genügen versteckte oder klein gedruckte Formulierungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht. Eine professionelle
E-Mail-Marketing-Software wie XQueue übernimmt die Protokollierung automatisch und trägt so wesentlich zur Absicherung bei. 

Vertrauen schaffen
Werbende E-Mails stehen häufig unter Spam-Verdacht. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, auf die Gestaltung und den Inhalt zu achten. Dabei spielen auch sprachliche Aspekte eine große Rolle: Es empfiehlt sich, Interessenten persönlich anzuschreiben und den Schreibstil an die jeweilige Zielgruppe anzupassen. Damit lässt sich Aufmerksamkeit erwecken. Angenommen werden entsprechende Mailings allerdings nur dann, wenn der Nutzer einen konkreten Vorteil erkennen kann. Hier zählt bereits der erste Eindruck.

Fehler vermeiden
Soll die E-Mail-Kampagne zum gewünschten Erfolg verhelfen, ist eine starke Segmentierung gefragt. Wer sich intensiv mit den Wünschen und Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppe befasst, profitiert von einer Erhöhung der Öffnungsrate und kann eine signifikante Verbesserung der Abbestellquote erwirken. Eine mangelnde Fokussierung hingegen kann die Aufmerksamkeit der Leserschaft kosten und zum Rückgang von Klicks und Conversions führen. Eine typische Fehlerquelle ist auch die Gestaltung des Newsletters: Ist eine übersichtliche Struktur nicht zu erkennen, werden die Informationen oftmals gar nicht erst gelesen. Zu empfehlen ist daher nicht nur eine sinnvolle Gliederung, sondern auch eine präzise Formulierung. So lassen sich wesentliche Fakten beispielsweise schon in Form eines kurzen Teasers präsentieren. Grundsätzlich ist eine persönliche Anrede zu befürworten. Diese aber sollte nicht zu häufig eingesetzt werden. Kurze Sätze sind langen Abhandlungen vorzuziehen. Auch von der Verwendung vielsilbiger Worte sollte abgesehen werden. Abschreckend wirken auch zu viele oder zu grelle Farben, leere Flächen und Rechtschreib- oder Grammatikfehler. 

E-Mail-Marketing als wirkungsvolle Strategie
Im Rahmen des E-Mail-Marketings können bereits bestehende Geschäftsbeziehungen vertieft und neue Kunden generiert werden. Voraussetzung für den Erfolg einer solchen Kampagne ist allerdings nicht nur die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, sondern auch die Konzentration auf die jeweilige Zielgruppe.


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