AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Euro-Zone: Jetzt fast 9 Billionen Schulden

Euro-Land versinkt unaufhaltsam im Schuldensumpf. Der öffentliche Schuldenstand in der Eurozone stieg im Juli auf den Rekordwert von 8,7 Billionen Euro. - Die angeblichen Anstrengungen der PIGS sind nichts als Makulatur. Der Untergang des Euro ist deshalb programmiert.

 

Die Zahlen, die das europäische Statistikamt (Eurostat) zur Verschuldung der Länder innerhalb der Euro-Zone veröffentlicht hat, geben allergrößten Anlass zur Sorge. Bezogen auf die Wirtschaftskraft der Euro-Länder, erhöhte sich der öffentliche Schuldenstand auf den Rekordwert von aktuell 92,2 Prozent, das sind 8.750 Milliarden Euro.

Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland: "Griechenland, Irland, Portugal aber auch Belgien und Italien haben eine Schuldenquote von mehr als 120 Prozent und überschreiten damit zum Teil deutlich den Wert, bis zu dem sie sich nach gängiger Meinung selbst langfristig finanzieren können. Dem gegenüber steht kaum wirtschaftliches Wachstum. Dieser Teufelskreis ist die direkte Konsequenz der völlig verfehlten Euro-Rettungspolitik."

Die Schulden innerhalb der gesamten EU sind laut Eurostat ebenfalls gestiegen, die Schuldenquote liegt aber mit 86 Prozent deutlich unterhalb der der Euro-Länder.

"Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll und erschreckend wohin die derzeitige Euro-Politik führt: Spardiktate und Haushaltsvorgaben ohne wirtschaftliches Wachstum führen die angeschlagenen Euro-Länder immer weiter in Richtung Abgrund. Besonders besorgniserregend sind dabei die Entwicklungen in Italien. Versinkt das Land immer weiter im Schuldensumpf und der Rezession, wird es unaufhaltsam die anderen Euro-Länder mitziehen", so Bernd Lucke weiter.

 

Sparmaßnahmen: Nur leere Versprechungen

Die in Griechenland umfangreich erwarteten Privatisierungserlöse fallen auch in diesem Jahr äußerst spärlich aus. Statt der ursprünglichen sechs Milliarden Euro Privatisierungserlöse können höchstens 1,6 Milliarden erzielt werden. Dazu wächst der Widerstand aus der Bevölkerung gegen die Sparmaßnahmen ebenso wie die Finanzierungslöcher. Griechenland erhält wohl bald die nächsten Hilfszahlungen.

Die neuen Rettungsmilliarden für Griechenland kritisiert AfD-Sprecher Bernd Lucke: "Obwohl Griechenland die von der Troika vorgegebenen Bedingungen für eine Auszahlung nicht erfüllt hat, wird immer neues Geld dem alten hinterhergeworfen. Nachdem die Ziele für den Privatisierungsprozess schon 2012 deutlich verfehlt wurden, werden sie auch in diesem Jahr nicht erreicht.

Obwohl das Erreichen dieser Ziele zur Bedingung für die weitere Auszahlung von Kredittranchen gemacht worden ist, wird dennoch gezahlt. Da die Kanzlerin das Verbleiben Griechenlands im Euro für unabdingbar hält, erweisen sich die griechischen Zusagen immer von Neuem als Makulatur. Denn gezahlt wird auf jeden Fall." Lucke resümiert: "Das Reformgerede dient allein dazu, den Steuerzahlern und Wählern Sand in die Augen zu streuen."

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die EU-Außenminister haben neue Sanktionen gegen den Iran beschlossen.

Übereinstimmenden Berichten zufolge richten sich die Strafmaßnahmen gegen mehrere Personen und Organisationen, die [ ... ]

Wie die Bundesnetzagentur geht auch die Bundesregierung derzeit nicht von einer Gasmangellage in diesem Winter aus.

"Die Gasversorgungssicherheit ist auch bei weiterhin niedrigeren Temperaturen derzeit gewährleistet", [ ... ]

CDU will jährlichen

Die CDU will die von der Europäischen Union geplante jährliche Pflicht zur sogenannten TÜV-Abnahme älterer Autos verhindern.

Wie die "Rheinische Post" (Freitag) berichtet, heißt [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) geht davon aus, dass sich die Weltordnung derzeit neu formiert und dies sowohl Herausforderungen als auch Chancen für Europa mit sich bringt.

Merz sagte am Donnerstag [ ... ]

Trotz eines wenig umfassenden Ergebnisses ist die Unionsfraktion zufrieden mit dem Koalitionsgipfel vom Mittwochabend.

"Wir haben uns vorgenommen, dass es solche Sitzungen nicht immer nur dann gibt, wenn [ ... ]

Im Jahr 2025 haben die deutschen Hauptverkehrsflughäfen rund 207,2 Millionen Fluggäste gezählt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte, sind damit 3,9 Prozent mehr [ ... ]

Zum Jahresende 2025 lebten rund 83,5 Millionen Menschen in Deutschland.

Nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war die Bevölkerung damit um etwa 100.000 Personen kleiner [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.