AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Wann crasht das EEG?

Die Kritik an der Energiewende, d.h. am EEG, am Strompreis, an den Strom-Versorgern, den Politikern, den Energie-Konzernen und den EEG-Verdienern in den Medien nimmt stetig zu. Besteht die Hoffnung, dass sich nach der Wahl was ändert?

 

von Heinrich Duepmann

Die Kritik an der Energiewende, d.h. am EEG, am Strompreis, an den Strom-Versorgern, den Politikern, den Energie-Konzernen und den EEG-Verdienern in den Medien nimmt stetig zu; allerdings wird diese umso mehr als Chance genutzt, die Energiewende als Realität hinzustellen, d.h. den Bürger glauben zu machen, dass tatsächlich die Energiewender-Stromarten Wind, Voltaik und Biogas die zukünftige Basis der Deutschen Stromversorgung darstellen - jeder Fachmann weiss, dass das technisch unmöglich ist und ausserdem wegen der Kosten (nicht wegen des EEG) unbezahlbar wäre.


Wenn wir die Energiewende-Artikel analysieren, stellen wir das Fehlen jeglicher Fundamental-Kritik an der Energiewende in den Deutschen Medien fest:


  • Das Fehlen einer Offshore-Anbindung ist ja kein Energiewende-Fehler sondern ein Planungs-Fehler
  • Der zu hohe Strompreis ist Ausfluß einer fehlleitenden Subventionierung und nicht verursacht durch die Energiewender-Strom-Arten (Wind, Voltaik,Biogas)
  • Das technische Defizit Volatilität lässt sich durch die zu entwickelnde Speichertechnik kompensieren
  • Durch intensivierte Forschung kann man alles verbessern.
  • und so weiter.

 

Andererseits ist die Kostenspirale nicht zu stoppen, solange man weiterhin die Energiewenderstromarten vorantreibt und die Verantwortung wird bei den Politikern gesehen. Diese werden also alles tun, sich zumindest nominell aus der Verantwortung zu stehlen. Wir wollen im folgenden ein Szenario der Entwicklung nach der Wahl unter der Prämisse "Schwarz-Gelb gewinnt" entwickeln, ohne hier das Eintreten zu präjudizieren.


Zur Einschätzung der Weiterentwicklung ist die gegenwärtige Position der Politiker und der Medien, sowie die Volkesmeinung wie auch die Lobby-Arbeit der Energiewender im engeren Sinne zu berücksichtigen:


  • EEG bedarf dringender Überarbeitung (Altmaier)
  • Frau Merkel bleibt Kanzlerin und ist die Mutter der Energiewende
  • 82% der Bürger sind für die Energiewende (aktuelle Umfrage des Bundesverbandes Verbraucherzentralen)
  • Druck in Richtung Abbau der Subventionen steigt (Medien, Verbände)
  • Druck auf Politiker zur Deckelung der EEG-Kosten (spezifisch) und der Stromkosten steigt.
  • Verursachung der Kosten-Steigerung wird den Politikern angelastet.
  • Solateure, Sektion "Erneuerbare" des VDMA, und Enercon sind relevante Machtfaktoren (*).
  • Forderung nach Wettbewerbsfähigkeit der "Erneuerbaren" wird drängender.

 

Der Handlungsdruck ist enorm, da die Kostenspirale uneingeschränkt weiter dreht, egal welche flankierenden Maßnahmen ergriffen werden, solange man den Energiewenderstrom-Anteil weiter erhöhen will, weil das ein Kosten- und nicht ein Subventionsproblem ist.


Also werden die Politiker den Schwarzen Peter unbedingt abgeben wollen. Und das ist ganz einfach umsetzbar unter Beibehaltung der essentiellen Ziele der Energiewende:

  • Politiker aus der Verantwortung
  • Wettbewerbsfähigkeit der "Erneuerbaren"
  • Befriedung der Ziele der "Machtfaktoren" (*)
  • Abbau der Subventionen (EEG)
  • Energiewende wird nicht in Frage gestellt

 

Nachrangig wird die Deckelung der Stromkosten behandelt: Hier wird man nur Versprechen machen und den Druck in Richtung Klimarettung verstärken (CO2-Zertifikate-Preise).

Was wird man also tun?
Ganz einfach: Quotenmodell (*2) einführen und die Zertifikate stark verteuern (Faktor 20 – (*1)) zur Erreichung der Wettbewerbsfähigkeit der "Erneuerbaren". Mit letzterem wird mit Druck das Quotenmodell den Strom-Produzenten schmackhaft gemacht.

 

 

Die Fortführung der Energiewende und damit die Entwicklung des Strompreises geht also unverändert weiter.

Die folgende Tabelle zeigt unsere Einschätzung der Deutschen Entwicklung im Vergleich zu Frankreich und USA. Die rote Kurve stellt die Gestehungskosten für die Energiewenderstromarten dar (heute überwiegend EEG-Kosten).

www.naeb.info

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp (CDU), hält eine deutsche Beteilung an einer möglichen Entwicklung von europäischen Atomwaffen für denkbar. "Wir haben [ ... ]

Das Bundesbildungsministerium unter Leitung von Karin Prien (CDU) hat die Auflagen für die kommunalen Demokratieprogramme verschärft. So dürfen die Landräte und Oberbürgermeister [ ... ]

Das noch von der Ampelregierung beschlossene Klimaschutzprogramm 2023 muss von der aktuellen Bundesregierung um weitere Maßnahmen ergänzt werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig [ ... ]

Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Brüssel: EU stuft Irans Revolutionsgarden als Terrororganisation ein. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. [ ... ]

Die sogenannten "Revolutionsgarden" des Iran kommen auf die Terrorliste der EU. Das hat die EU-Außenbeauftragte, Kaja Kallas, am Donnerstag mitgeteilt.

"Repressionen dürfen nicht unbeantwortet [ ... ]

Heeresinspekteur Christian Freuding wirbt weiterhin dafür, dass Frauen zur Bundeswehr gehen. Er sei der "festen Überzeugung", dass "wir die Qualifikationen, die Talente von jungen Frauen auch [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Litauen, gerade im militärischen Bereich, hervorgehoben.

Merz sagte nach einem Treffen mit der litauischen Premierministerin [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.