Sixt: "Wir sind entschlossen, gegen die missratene Gebührenreform bis vor das Bundesverfassungsgericht zu gehen". Für das erste Quartal verlangen ARD & ZDF von Sixt für seine 40.000 Mietautos und die Betriebsstätten 718.000 Euro.
Der Autovermieter Sixt will gegen den Rundfunkbeitrag gerichtlich vorgehen. "Wir sind entschlossen, gegen die missratene Gebührenreform bis vor das Bundesverfassungsgericht zu gehen", sagte Firmenchef Erich Sixt am Montag. Zunächst will er vor das Münchner Verwaltungsgericht ziehen.



