In den vergangenen Jahren haben sich immer mehr Trader dazu entschlossen, mit fremden Währungen zu handeln. Die vielen Forex-Broker haben es inzwischen auch dem normalen Privatanleger oder Trader ermöglicht, nahezu grenzenlos mit Devisen zu handeln. Eine wichtige Basis für einen erfolgreichen Handel ist jedoch, sich zunächst für einen guten Forex-Broker zu entscheiden.
Mittlerweile sind es mehr als 30 Forex-Broker, die ihre Leistungen und Services am Markt anbieten. Daher ist es sinnvoll, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen und die Angebote zu vergleichen, bevor man sich für einen bestimmten Broker entscheidet. Hilfreiche Informationen finden sich zu diesem Zweck zum Beispiel auf devisenhandeln.org. Unter anderem werden dort die bekanntesten Forex-Broker mit ihren jeweiligen Leistungen und Konditionen vorgestellt. Das Betrachten der Konditionen reicht allerdings noch nicht aus, um die wirklich guten von den weniger guten Brokern unterscheiden zu können. Denn natürlich ist es für den Trader wichtig zu wissen, auf welche Konditionen er achten muss und wann diese als gut oder eher schlecht bezeichnet werden können.
Minimale Transaktionsgröße und Mindesteinzahlung
Besonders Anfängern ist es bei der Wahl des Forex-Brokers wichtig, dass es eine möglichst geringe Mindesttransaktionsgröße sowie eine geringe Mindesteinzahlung gibt. Denn zu Beginn möchte man aufgrund des nicht unerheblichen Risikos oftmals möglichst kleine Beträge einsetzen, um nicht direkt große Geldsummen zu verlieren. Da beim Handel mit Devisen jederzeit ein Totalverlust möglich ist, schätzen es viele Trader, wenn sie nicht unbedingt mehrere 100 Euro als Mindesteinsatz investieren müssen. Von einer geringen minimalen Transaktionsgröße kann zum Beispiel dann gesprochen werden, wenn diese bei einem Micro-Lot liegt. Ein Micro-Lot beinhaltet 1.000 Währungseinheiten, wobei der Hebel bereits eingerechnet ist. Wer also zum Beispiel mit einem Hebel von 100:1 handelt, der muss lediglich zehn Euro als Mindesteinsatz tätigen. Was die Mindesteinzahlung angeht, so ist hier im Prinzip jeder Wert als gut zu bezeichnen, der 100 Euro nicht übersteigt. Es gibt sogar wenige Broker, die entweder gar keine Mindesteinzahlung oder nur zehn Euro fordern.
Anzahl der Währungspaare, Hebel und Spread
Während vor allen Dingen Neulinge oftmals auf die zuvor genannten Konditionen beim Handel mit Devisen achten, kommt es Profis in vielen Fällen auf andere Konditionen an. So ist zum Beispiel die Anzahl der handelbaren Währungspaare interessant, die bei guten Forex-Brokern in dieser Sparte bei über 30 Währungspaare liegt. Was den maximalen Hebel angeht, so beträgt dieser derzeit je nach Broker bis zu 500:1. Nicht ganz einfach ist der Vergleich im Bereich der Spreads, da diese sich abhängig vom Broker deutlich unterscheiden können und zudem oftmals ein gewähltes Kontomodell gebunden sind. Günstige Spreads bewegen sich zum Beispiel im Bereich des Währungspaare Euro US-Dollar zwischen 1,0 und 1,5 Pips.



