Wie so oft bei Rot-Grün: Wasser predigen, Wein saufen. Das gilt insbesondere für SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück. Vor 14 Jahren habe Steinbrücks Frau Gertrud eine Putzfrau illegal beschäftigt - steht in einem Erpresserbrief.
Ein unbekannter Erpresser will zwei Wochen vor der Bundestagswahl in Deutschland SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück zum Rückzug nötigen. Die SPD bestätigte heute einen Bericht der «Bild»-Zeitung, wonach dem Ehepaar Steinbrück vorgeworfen werde, vor 14 Jahren eine Putzfrau illegal beschäftigt zu haben. Polizei und Staatsanwaltschaft in Bonn nahmen Ermittlungen gegen den unbekannten Täter wegen Nötigung auf.
Gabriel sieht "Schmutzkampagne" gegen Steinbrück
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel sieht hinter dem Erpressungsversuch gegen Kanzlerkandidat Peer Steinbrück eine "Schmutzkampagne". Gabriel sagte zu BILD am SONNTAG: "DieserErpressungsversuch ist bisher der absolute Tiefpunkt in diesem Wahlkampf.
Eine 14 Jahre alte Geschichte, mit der Peer Steinbrück nichts zu tunhatte, 14 Tage vor der Wahl hoch zu ziehen, ist wirklich schmutzigerWahlkampf." Gabriel weiter: "Ich hoffesehr, dass die Verantwortlichen für diese Schmutzkampagne dingfestgemacht und vor Gericht gestellt werden. Die ganze SPD steht hinter PeerSteinbrück und seiner Familie."
Nach den Worten Gabriels ist es gut, "dass sich die Familie Steinbrück gegen diese Ungeheuerlichkeit wehrt". Gabriel: "Peer Steinbrück ist nicht erpressbar."
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