Die Haushaltssperre in den USA nimmt immer skurrilere Formen an. Menschenleerer Nahverkehr in Washington, gesperrte Internetseiten, geschlossene Behörden. Selbst die Seite des Weißen Hauses kann nicht mehr aktualisiert werden.
Wie sieht das aus, wenn der Geldhahn abgedreht wird? Die Bürger in den USA können das heute spüren - dank ihrer Politiker, welche derzeit mit dem Feuer spielen. Was in den USA passiert, gibt es noch nicht mal in der sogenannten Dritten Welt. Dass es sich die "Supermacht" leistet, Behörden zu schließen und damit das öffentliche Leben praktisch zum Stillstand zu bringen, dürfte einmalig in der Welt sein.
So langsam zeichnet sich Stück für Stück ab, was das alles für das Alltagsleben bedeutet. Menschen stehen nicht nur vor verschlossenen Behörden. Auch Informationen werden immer rarer. Entsprechende öffentliche Internetseiten wurden einfach abgestellt. Es wäre nicht verwunderlich, dass es angesichts dieses Chaos zu Aufständen kommt.
Sogar die Seite des Weißen Hauses kann nun nicht mehr aktualisieren werden. Aber auch viele Internetzugänge anderer Behörden sind dicht. Auch gibt es keine statsitische Daten mehr, weil auch diese Mitarbeier nicht mehr zum Dienst erscheinen.
Impressionen aus den USA:
USA: White House Down - Seite vom Weißen Haus geschlossen
Washington: S-Bahnen leer. Kein US-Angestellter fährt mehr zu Arbeit



