AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

  Info

NEU: Tausche 35 €
gegen 35 € mit 8,5g Silber! 
Bundesbank-Münze, Zahlungsmittel

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Umfrage: Mehrheit angeblich für Böller-Verbot an Silvester


Verkauf von Silvester-Feuerwerk, über dts NachrichtenagenturEine weitere Umfrage zeigt eine deutliche Mehrheit unter den Bundesbürgern, die sich für ein Verbot von Böllern zu Silvester ausspricht.

Laut einer Erhebung des Meinungsforschungsinsituts YouGov für das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben) befürworten 57 Prozent ein Verbot. 36 Prozent sprechen sich dagegen aus, sieben Prozent sind unschlüssig und antworten mit "Weiß nicht".

Bei Anhängern aller Parteien findet ein Verbot eine deutliche Mehrheit. Nur die Wähler der AfD befürworten ein Verbot nur zu 40 Prozent. Die Zustimmung liegt bei über 55-Jährigen mit 63 Prozent besonders hoch, am geringsten ist die Zustimmung bei den 35- bis 54-Jährigen (51 Prozent).

Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Canan Bayram sagte dem RND dazu: "Ein Böllerverbot in Städten halte ich für unausweichlich. Ich unterstütze die Bundesländer in ihrem Wunsch, rechtssichere Verbote für Feuerwerkskörper einzuführen. Klar ist, dass es unter Umwelt- und Gesundheitsschutzaspekten möglich und geboten sein sollte. Die öffentlichen Debatten zeigen, dass es das Bewusstsein über den Nutzen und den Wunsch in der Bevölkerung für ein Verbot gibt."

Der CDU-Innenpolitiker Philipp Amthor hält ein Verbot aber nicht für verhältnismäßig. Er erklärte dem RND: "Wer aus Gründen der Feinstaubbelastung jetzt auch noch das Silvesterfeuerwerk verbieten will, hat jedes Gefühl für eine sinnvolle Schwerpunktsetzung verloren. Man muss kein großer Fan von Böllern und Raketen sein, und ich habe auch persönlich jedes Verständnis für eine skeptische Haltung, aber diese leidigen Verbotsdiskussionen gehen mir einfach zu weit. Jeder kann zu Silvester auf Feuerwerk verzichten, aber er braucht dafür doch nicht den Staat, um ihm das zu verbieten."

Fragestellung: "Sollte Ihrer Meinung nach Böllern zu Silvester aus Umwelt- und Sicherheitsgründen verboten werden?" (1) Sollte eher verboten werden - 57 Prozent (2) Sollte (eher) nicht verboten werden - 36 Prozent (3) Weiß nicht - 7 Prozent Befragungszeitraum: 13. Dezember bis 17. Dezember 2019. Zu der Frage machten 2.000 Befragte Angaben.

Foto: Verkauf von Silvester-Feuerwerk, über dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

Aktuelle Presse

Die Bundesregierung will mit ihrer Start-up-Strategie den Zugang junger Unternehmen zu Kapital verbessern. "Deutschland mangelt es aber nicht an Kapital - es mangelt an seiner wirksamen Allokation", sagte [ ... ]

Mitglieder des Deutschen Ethikrats widersprechen den Überlegungen ihres Vorsitzenden Helmut Frister, die altruistische Leihmutterschaft in Deutschland zuzulassen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine [ ... ]

Der wegen der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines in Hamburg angeklagte Tatverädchtige soll zum Tatzeitpunkt den ukrainischen Streitkräften angehört und für den ukrainischen [ ... ]

Mindestens 23 Tote nach Sturzfluten in Afghanistan

Bei den Sturzfluten im Osten Afghanistans sind mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. 80 Personen wurden verletzt und über 100 weitere werden noch vermisst, teilte die afghanische Katastrophenschztzbehörde [ ... ]

Der Werftenkonzern TKMS hat kein Interesse mehr, die Marinewerft German Naval Yards in Kiel zu übernehmen. "Der Erwerb der German Naval Yards Kiel wäre eine schöne Option gewesen, aber kein [ ... ]

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat das Bundesverfassungsgericht vor einer Abweisung ihrer Klage für eine Neuauszählung der Bundestagswahl gewarnt. "Wenn Karlsruhe die Argumentation des [ ... ]

Die Bundesregierung macht eine geplante Millionen-Förderung für das Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit Cispa im Saarland auch vom Ausgang einer laufenden Sonderprüfung abhängig.

Das [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.