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So lügen Journalisten

Kann man ARD & ZDF noch trauen? Sind Zeitungen noch glaubwürdig? Immer häufiger werden Tatsachen verdreht oder unwahre Sachverhalte zusammengebogen. CO2-Lüge, Euro und EU: Zweifelhafte Propaganda-Methoden drillen die Menschen zu Political Correctnes. "Tagesschau "und "heute" unterschreiten teils das Niveau der "Aktuelle Kamera".

 

Beispiele

So manipuliert das ZDF

ARD: Umfrage-Zensur zum Euro

 

Sebastian Hallenberger über das Buch von Udo Ulfkotte: "So lügen Journalisten"

Natürlich ist keine Zeitung und kein Fernsehsender davor gefeit, versehentlich auch Falschmeldungen zu drucken oder zu senden.

Aber dann gibt es auch die Meldungen, die wissentlich falsch, unvollständig oder einseitig publiziert werden. Und von einigen diesen besonders spektakulären und auch aktuellen Fällen berichtet dieses eBook.

 

So berichtet Ulfkotte, dass Angela Merkel hat schon vor längerer Zeit die wichtigsten Chefredakteure Deutschlands dazu aufgefordert habe, nicht länger wahrheitsgemäß über die Lage im Land zu berichten. Am 8. Oktober 2008 habe sie die wichtigsten Medienvertreter und Verlagsleiter zu einem Treffen eingeladen. Drei Tage zuvor hatte sie als Bundeskanzlerin vor der Öffentlichkeit behauptet: „Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.“ Doch in Wahrheit war und ist die Lage für die Ersparnisse der Bundesbürger alles andere als sicher - wie ja auch viele weitere Beiträge bei MMNews zeigen.

 

Die Journalisten und Verlagsleiter sollten laut Ulfkotte im Auftrag von Frau Merkel in den deutschen Medien die Unwahrheit verbreiten. Merkel habe vor den vor ihr aufmarschierten Journalisten gesagt, die deutschen Medien hätten bei der Wirtschafts- und Finanzkrise eine „wichtige Rolle“. Und aus Gründen der Staatsraison dürften die Bürger nicht die volle Wahrheit über die schlimme Lage der Staatsfinanzen und der sich entwickelnden Wirtschaftskrise erfahren. Sie habe die Journalisten dazu aufgefordert, zurückhaltend über die tatsächliche Lage zu berichten. Sonst gerate das Land möglicherweise außer Kontrolle. Sie solle an die Journalisten appelliert haben, es liege jetzt in ihrer Macht, eine Panik zu vermeiden. Die Aufforderung zur Ablenkung von der Realität war eindeutig.

 

Nur wenige Medien haben offenbar nur ganz am Rande über dieses Treffen berichtet - die grundsätzliche Berichterstattung zur Lage war, wie wir alle gesehen haben und auch noch heute sehen, eine andere.

 

Eines der aktuellsten Beispiele kommt aus dem Oktober 2013. Da forderte der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Abgabe von zehn Prozent auf unser privates Vermögen. Haben Sie auch nur ein Wort davon in den Nachrichten gehört? Zeitgleich bereitete die Bundeswehr schon einmal angehende Generalstabsoffiziere auf die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen in Deutschland vor. Auch ich habe in den Medien keine Nachricht dazu finden können.

 

Dabei habe es einen entsprechenden „Informationslehrgang“ für den militärischen Führungsnachwuchs zum „Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten“ mit 3500 Soldaten und mehr als 700 Land- und Luftfahrzeugen gegeben! Trainiert worden sei bis zum 10. Oktober 2013 auf den Truppenübungsplätzen Bergen und Munster in der Lüneburger Heide, offenbar mit scharfer Munition.

 

Man erwartet offenbar für den Fall der angesprochenen Enteignungen der Bürger, dass sich diese nicht so einfach Teile ihrer Ersparnisse wegnehmen lassen werden. Getarnt wurde der erwähnte Lehrgang für Generalstabsoffiziere angeblich als Einmarsch in den fiktiven Staat „Obsidia“, bei dem die Kriegführung „im urbanen Umfeld“ im Vordergrund stünde.

 

Ulfkotte schreibt, man könne nun viel darüber spekulieren, ob es solche Enteignungen geben werde (das sei schließlich eine Entscheidung der Politiker), klar geworden sei bei den beschriebenen militärischen Übungen jedenfalls, dass die deutsche Militärpolizei schon jetzt über Spezialeinheiten zur Bekämpfung von inneren Unruhen verfüge („Crowd Riot Control“), die mit Schild, Schlagstock und Schutzanzügen ausgestattet seien und beispielsweise Greiftrupps und Hundeführer mit Diensthund umfassten.

 

Ulfkotte führt weiter aus, diese sogenannten CRC-Kräfte  hätten sogar schwere gepanzerte Wasserwerfer des Typs „YAK“, die neben der Wasserkanone auch mit einer Waffenstation ausgestatte sind. Wie Ulfkotte wohl richtig vermutet, lässt das alles lässt nichts Gutes erahnen.

 

Der absolute Gipfel und eindeutige Beweis, wie die Zuschauer für dumm verkauft werden, indem Meldungen gezielt verfälscht werden, ist jedoch ein weiterer Abschnitt:

Ulfkotte berichtet vom 20. Oktober 2012. An diesem Tag habe Angela Merkel, die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, den Stuttgarter Marktplatz besucht.

Ihre Mission sei es gewesen, das Blatt für den Oberbürgermeister-Kandidaten Sebastian Turner im Wahlkampf gegen den Grünen Fritz Kuhn zu wenden. Tausende Menschen haben offenbar Frau Merkel und Sebastian Turner ausgebuht.

 

So lügen Journalisten: Der Kampf um Quoten und Auflagen

So weit, so gut. Was Ulfkotte aber nun ausführt, schlägt dem Fass den Boden aus: Die staatlichen Sender mischten einfach Jubel auf die Tonspur. Sie haben richtig gelesen: Aus dem Pfeifkonzert gegen Merkel wurde in den Nachrichtensendungen Jubel. Mit einem Augenzwinkern merkt Ulfkotte an: "Erich Honecker wäre gewiss stolz auf seine frühere Propagandasekretärin.

Solche Geschichten, die dem Publikum oft verborgen bleiben, machen das Buch spannend und lesenswert.

 

Zum Buch "So lügen Journalisten"

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