GEZ: Krasse Erhöhung ab 2021

Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF & Deutschlandradio wollen ab nächstes Jahr mehr Geld. Es geht um eine Erhöhung von derzeit monatlich 17,50 Euro auf 18,36 Euro ab 2021. Es kann aber auch mehr sein.

 

Am 20. Februar wird die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) ihren Bericht zur künftigen Finanzausstattung der Rundfunkanstalten vorstellen – und erwartet wird, dass die KEF auch eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent auf 18,36 Euro pro Monat vorschlagen wird. Es kann aber auch mehr ein.

Die Länder haben in der Sache das letzte Wort. Die Länderchefs könnten im März bei der Ministerpräsidentenkonferenz den Rundfunkbeitrag thematisieren. Für einen Beschluss braucht es Einstimmigkeit. Problem ist Thüringen. Dort herrscht derzeit eine Regierungskrise, nachdem der FDP-Politiker Thomas Kemmerich mit den Stimmen von AfD, CDU und FDP zum Regierungschef gewählt worden war und Tage später zurücktrat.

Torsten Gahler, medienpolitischer Sprecher der AfD, erklärt:

„Der Staatsfunk scheint den Mund nicht voll zu kriegen und will erneut die Zwangsgebühren erhöhen. Statt am aufgeblähten Programm und üppigen Intendantengehältern zu sparen, sollen die Bürger noch tiefer in Tasche greifen. Dem wird die AfD entschieden widersprechen.

Deutschland leistet sich einen der teuersten öffentlichen Rundfunk-Anstalten weltweit. Die Doppel- und Dreifach-Strukturen von ARD, ZDF und dritten Programmen sind ineffizient und kosten viel Geld. Zudem ist die politische Berichterstattung häufig nicht neutral. Oft missbraucht der Staatsfunk seine Macht und verbreitet unkritisch die Propaganda der Regierung.

Die AfD will die Zwangsgebühren ganz abschaffen. Der Bürger soll selbst entscheiden, für welche speziellen Inhalte er bezahlen will. Deshalb unterstützen wir die Initiative ‚Genug GeZahlt‘, die Unterschriften für einen Volksentscheid sammelt.

Ein positives Beispiel sind uns dabei die Briten: Premierminister Johnson will die Nichtbezahlung der Rundfunkgebühr nicht mehr unter Strafe stellen und die BBC neu strukturieren.“

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube



Börse 24h realtime
Börsen News
Wikifolios
 
 

Mein bestes Börsenbuch:

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
1No5Lj1xnqVPzzbaKRk1kDHFn7dRc5E5yu

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Net-Tipps
Medizin News
Aktuelle Presse
Lang erwartet Zustimmung für AKW-Streckbetrieb bei Grünen-Parteitag

Grünen-Chefin Ricarda Lang rechnet mit einer breiten Zustimmung ihrer Partei für den geplanten Streckbetrieb der Atommeiler Isar 2 und Neckarwestheim. "Ich gehe davon aus, dass der Parteitag diesen [ ... ]

Acht Bundesländer wollen die ab 1. Oktober geltende Verschärfung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zum Nachweis einer dritten Immunisierung nicht vollständig umsetzen. Das ergab eine [ ... ]

Grüne fordern Preisdeckel für Index-Mieten

Grünen-Chefin Ricarda Lang hat sich für einen Preisdeckel bei Index-Mieten ausgesprochen. Die Grünen wollten "das Thema Mieten in den Blick nehmen", sagte Lang dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". [ ... ]

US-Börsen geben nach - Euro etwas stärker

Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 29.226 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [ ... ]

Der Zeitplan der Kommission, die nun konkrete Vorschläge für einen Gaspreisdeckel machen soll, ist weiter unklar. "Die Ausgestaltung wird jetzt herausfordernd, aber wir werden sicherlich sehr, [ ... ]

Allianz will nach Hedgefonds-Skandal Organisationsstruktur ändern

Nach einem Skandal rund um die Investmentgesellschaft Allianz Global Investors will die Allianz ihre Compliance-Struktur neu regeln. "Wir haben uns dazu entschieden, unsere Organisationsstruktur zu vereinfachen [ ... ]

Scholz verteidigt neue Schuldenaufnahme

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die geplante Aufnahme zusätzlicher Schulden für den sogenannten "Abwehrschirm" verteidigt. In einer Krisensituation könne man Kredite aufnehmen, sagte [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2022 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.