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Börsen Rekord: Aufwärts ohne Ende?

Erfreuliche Weihnachtsüberraschung aus Moskau. Zar Putin wird weich. Ukraine-Deal perfekt. FED startet mit dem Tapering. DAX mit neuem Allzeit-Hoch. Die Banken inkl. Deutsche Bank und Commerzbank, aber auch Lanxess gehören zu den Schlusslichtern. Continental, Deutsche Post und Deutsche Telekom sind die Gewinner des Jahres 2013.

 

Von Andreas Männicke  

Der russische Präsident Wladimir  Putin wurde kurz vor Weihnachten weich und begnadigte nach 10 Jahren Haft nicht nur den Kreml-Gegner Michail Chodorkowski (50), sondern auch die Pussy Riot Sängerin Maria Aljochina und die Greenpeaceaktivisten gleichermaßen. Damit war die Weihnachtsüberraschung für die Welt perfekt. Chodorkowski reiste nach Deutschland, wo er im noblen Hotel Adlon in Berlin übernachtete und mit Genscher zur Begrüßung einen Wodka trank. Genscher hatte sich sehr für die Freilassung von Chodorkowski eingesetzt.

Kurz vorher hatte es Präsident Wladimir Putin es einmal wieder geschafft, auf die Titelseite des Spiegels zu kommen, wo er als  ein „Halbstarker“ beschrieben wurde, der die Demokratie und den Westen attackiert.  Auch im deutschen Parlament wurde Putin vor allem aber von den Grünen wegen seines Drucks auf die Ukraine heftig verbal angegriffen.  Putin vereinbarte mit der Ukraine einen Kredit über 15 Mrd. USD und eine Verringerung der Gaspreise. Dies machte er aber überraschenderweise nicht davon abhängig, ob die Ukraine der eurasischen Zollunion beitritt oder nicht. Damit steht der Ukraine die Tür für Europa weiter offen.

In Kiew kämpft Boxweltmeister Vitali Klitscko weiter für die Absetzung des Präsidenten Janukowitsch und für die Schaffung einer Demokratie nach westlichem Muster. Tausende verweilen weiter in der Kälte auf dem Unabhängigkeitsplatz in der Ukraine und demonstrieren mit Europa-Fahnen für den europäischen Weg. Die Begnadigung der Häftlinge sollte von russischer Seite  wohl auch für Entspannung sorgen. Janukowitsch zeigte sich hingegen  nicht so warmherzig und beließ Julia Timoschenko im Gefängnis. Man darf gespannt sein, wie sich der Konflikt im nächsten Jahr auflösen wird. Putin will sich vor den olympischen Spielen in Sochi auch international eine bessere Reputation verschaffen, nachdem Bundespräsident Joachim Gauck  ohne Begründung seinen Besuch bei den olympischen Spielen absagte.

Russland benötigt dringend weiterhin hohe Auslandsdirektinvestitionen  zur Modernisierung der Wirtschaft, die immer noch zu viel vom Ölpreis abhängt. Der Brentölpreis stieg zuletzt sogar überraschend auf 111 USD/Barrel und die obwohl die FED mit dem Tapering begann. Die FED kündigte vergangene Woche an, dass sie anstelle von 85 Mrd. USD nur noch 75 Mrd. USD an Anleihen aufkaufen wird. Dies konnte die Aktienmärkte aber nicht schocken, da das Tapering schon erwartet worden war.

So stieg der DAX am Montagmorgen auf  das neue allzeit-Hoch von 9462 Indexpunkte und der Dow Jones Industrial Index  auf 16.289 Indexpunkte. Eine nun mögliche Jahresendrallye  wäre das I-Tüpfelchen eines sehr erfreulichen Aktienjahrs. Der Euro konnte sich zum Dollar bei 1,37 EUR(USD stabilisieren. Nur Gold und Silber kamen erneut unter Druck. Der Goldpreis fiel auf 1199 USD und der Silberpreis auf 19,36 US/Unze.

Der RTS-Index konnte sich bei 1429 Indexpunkten behaupten.  Damit holte der RTS-Index alles das wieder im Dezember auf, was er im November verloren hatte. Es bleibt abzuwarten, ob die Charmeoffensive von Putin auch an der Moskauer Börse dauerhaft Wirkung zeigt.

Die preiswertesten Aktienmärkte der Welt kommen aus Osteuropa. Interessanten Aktien aus Osteuropa werden im EAST STOCK TRENDS vorgestellt. Einige Aktien im Muster-Depot des EAST STOCK TRENDS wie Magnit (>1200%) und Bank of Georgia (>1700%) konnten sich sogar seit Erstempfehlung in 2009  mehr als verzehnfachen. Aussichtsreich sind jetzt auch russische Stahl- und Goldaktien als Turnaround-Kandidaten, aber nur mit gestaffelten Abstauberlimits aufgrund des noch intakten Bärmarktes.

www.eaststock.de

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