Die CO2-Sekte greift zum letzten Mittel: Laut einer Analyse des US-Verteidigungsministeriums führt die Erderwärmung zu mehr Terrorismus. Die globale Stabiliät sei bei steigenden Temperaturen gefährdet.
Das US-Verteidigungsministerium gibt eine neue Terrorismus-Warnung heraus. Dieses Mal geht es jedoch nicht um irgendwelche islamistisch motivierten Anschläge sondern um die Erderwärmung. Diese würde die Stabilität weltweit infrage stellen und die Gefahr von Terroranschlägen erhöhen - so das Verteidigungsministerium in seinem "Quadrennial Defense Review".
In dem Report, der alle vier Jahre erscheint, wurden die Gefahren durch steigende Temperaturen auf dem Globus skiziert. Laut der Analyse führt die Erderwärmung zu mehr Verteilungskämpfen bis hin zu Nahrungsmittelknappheit, was am Ende sogar die Hegemonie der USA bedrohen könnte.
"Die Auswirkungen des Klima-Wandels werden die Häufigkeit, Größe und Komplexität zukünftiger Missionen beeinflussen und auch die Verteidigungsbereitschaft für zivile Verwaltungen vor neue Aufgaben stellen" - heißt es in dem 64-seitigen Report, der letzte Woche veröffentlicht wurde. "Der Klima-Wandel" würde eine neue Herausforderung nicht nur für die USA sondern auch für die ganze Welt darstellen.
Die durch den Klima-Wandel bedingte Knappheit an Lebensmitteln würde die Gefahr terrroristische Aktivität erhöhen.
In dem Bericht wird allerdings versichert, dass das Pentagon zu "kreativen Maßnahmen" greifen wird, um mögliche Gefahren einzudämmen. Was allerdings darunter zu verstehen ist, das ließ der Report offen.
Abschließend heißt es in dem Bericht, dass den Gefahren durch den Klima-Wandel nur durch ein starkes Militär begegnet werden könnte.
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Thema Klima-Wandel: Vor 35 Jahren warnte Wissenschaft und Mainstream vor einer neuen Eiszeit und einer dramatischen Erdabkühlung.



