AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Nato verstärkt Ost-Truppen

Nato-Chef Rasmussen: Truppen in östlichen Mitgliedsstaaten werden weiter verstärkt – Sorge vor weiteren Interventionen Russlands

 

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat eine weitere Verstärkung der Präsenz des Bündnisses in seinen östlichen Mitgliedsstaaten angekündigt. Rasmussen sagte in einem Interview des Nachrichtenmagazins FOCUS: „Wir erwägen jetzt überarbeitete Einsatzpläne, Militärmanöver und angemessene Truppen-verstärkungen. Wir werden zum Beispiel noch mehr Flugzeuge in die baltischen Staaten verlegen. Aber wir halten auch die Kommunikationskanäle mit Moskau offen. Wir suchen diplomatische Lösungen für die Krise.“

Der Generalsekretär äußerte die Befürchtung, dass der russische Präsident Wladimir Putin weitere Interventionen planen könnte. „Ich fürchte, dass es ihm noch nicht reicht. Ich habe die Sorge, dass wir es nicht so sehr mit rationalem Denken zu tun haben, sondern mehr mit Emotionen; der Sehnsucht danach, die alte Einflusssphäre Russlands in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wiederherzustellen.“

Rasmussen zeigte sich „extrem beunruhigt über den russischen Aufmarsch. Wir betrachten ihn als konkrete Bedrohung der Ukraine und sehen das Potenzial für weitere Interventionen. Ich muss leider sagen, dass Russland mehr wie ein Gegner denn ein Partner agiert.“

Sollte Moskau weiter intervenieren, werde sich „seine internationale Isolation noch verstärken“. Die Nato diskutiere aber keine militärischen Optionen für den Fall weiterer russischer Landnahmen in der Ukraine: „Das Bündnisversprechen gilt nur für Mitgliedsländer. Die Ukraine ist kein Nato-Mitglied und sieht das in absehbarer Zukunft auch nicht als Priorität. Wir werden ihr aber dabei helfen, ihre Streitkräfte zu reformieren.“

Der im Oktober aus dem Amt scheidende Däne rief die europäischen Nato-Alliierten auf, ihre Verteidigungsbudgets zu überdenken und den Trend sinkender Militärausgaben umzukehren. Er fügte hinzu: „Ich begreife den Einfluss der Wirtschaftskrise und die Notwendigkeit, Staatshaushalte zu konsolidieren. Hier aber geht es um ein fundamentales Prinzip, um Sicherheit und Stabilität in ganz Europa. Wir brauchen Pläne für ein stetiges Anwachsen der Verteidigungsinvestitionen.“

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

In der Debatte über mehr Hitzeschutz in Deutschland kommt aus der Union die Forderung nach Sonnencremespendern in deutschen Städten. "Auch Wasser- und Sonnencremespender sollten installiert werden, [ ... ]

In der Nacht zu Sonntag ist ein weiterer Temperaturrekord in Deutschland aufgestellt worden.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach vorläufigen Ergebnissen am Vormittag mitteilte, ist die Temperatur [ ... ]

Der serbische Präsident Aleksandar Vucic hat seinen baldigen Rücktritt in Aussicht gestellt. Er werde noch einige Wochen Präsident sein und dann zurücktreten, sagte er vor Anhängern [ ... ]

Bofinger warnt vor Integration von Beamten in gesetzliche Rente

Peter Bofinger, Mitglied der Rentenkommission, warnt vor einer Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung. "Das wäre eine massive Doppelbelastung für den öffentlichen [ ... ]

Südkorea und Japan wollen ihre Verteidigungskooperation vertiefen. Die Verteidigungsminister beider Länder einigten sich bei einem Treffen in Seoul unter anderem auf eine verstärkte Zusammenarbeit [ ... ]

Bei der Fußball-WM haben sich Algerien und Österreich zum Abschluss der Gruppe J in einem dramatischen Spiel mit einem 3:3-Unentschieden getrennt, wodurch beide Mannschaften ins Sechzehntelfinale [ ... ]

Der Meinungsforscher Manfred Güllner hält eine absolute Mehrheit der AfD nach der Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. September für "durchaus möglich". "Im Westen können sich 24 Prozent [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.