Heute Abend gibt es wieder eine gute Gelegenheit, sämtliche Lichtquellen wirkungsvoll einzuschalten: dann nämlich fordert die CO2-Sekte in einer "Earth Hour", das Licht abzuschalten.
Unzählige CO2-gehirngewaschene Menschen rund um den Globus folgen heute Abend dem Aufruf des WWF, das Licht für eine Stunde auszuschalten und sitzen im Dunklen. Während der "Earth Hour" schalten jeweils ab 20.30 Uhr Ortszeit Hunderte Millionen Teilnehmer in 154 Ländern für eine Stunde das Licht aus.
In Deutschland beteiligen sich rund 150 Städte. Das teilt der Veranstalter WWF mit. Es gehe darum, ein Zeichen für den Umweltschutz zu setzen. Bei der "Earth Hour" handele es sich um reine Symbolik, sagt Frank Vogdt von der TU Berlin. Für eine Stunde das Licht auszuschalten, bringe keine nennenswerte Energieeinsparung.
Licht und Beleuchtung macht weltweit nur 1% des Stromverbrauchs aus. Die Aktion des WWF kann als Test angesehen werden, wie viele Leute bereits von der Mär der Mensch-gemachten Klima-Veränderung durch CO2 indoktriniert sind. Offenbar mit traurigem Erfolg: Immer mehr Staaten, Städte und Gemeinden beteiligen sich an der zweifelhaften Aktion, die gleichzeitig auch eine verdeckte Werbekampagne für giftige und schädliche Energiesparlampen ist.



