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Richtig ernähren III

Ernährung ist, neben Licht, Luft und Bewegung sowie Erholung und Schlaf, einer der essentiëllen Faktoren, welche die Gesundheit und damit die Lebensqualität bestimmen. In der Zivilisation ist der Instinkt für die natürliche Ernährung verloren gegangen, in der Moderne auch noch das Wissen darüber.

 

Von Norbert Knobloch


Die richtige Ernährungsweise


Eine die Gesundheit erhaltende oder wiederherstellende Ernährung muß also alle für die Aufrechterhaltung des lebenden Organismus und den reibungslosen Ablauf seiner Funktionen notwendigen Substanzen in lebendiger Form, genau der benötigten Dosis und dem exakt richtigen Mengenverhältnis sowie zur richtigen Zeit enthalten. Das ist allein gewährleistet bei einer pflanzlichen (veganen) Ernährung mit naturbelassenen (frischen und rohen, nicht verarbeiteten und nicht erhitzten) und gleichzeitig richtig kombinierten Lebensmitteln (Vollwertkost nach Prof. Dr. Werner Kollath, Dr. Maximilian Bircher-Benner, Dr. Max Otto Bruker, Dr. Johann Georg Schnitzer u. a.) sowie bei Beachtung der „Circadianen Bio-Rhythmen“ des Körpers.



Kollath unterscheidet in seinem klassischem Standard-Werk Die Ordnung unserer Nahrung zwischen „Lebensmitteln“ und „Nahrungsmitteln“. »Lebensmittel« sind lebendige Nahrung, die entweder noch völlig naturbelassen oder lediglich mechanisch (gemahlen, geschrotet, gepreßt, getrocknet) oder fermentativ (vergoren) verändert ist. »Nahrungsmittel« sind tote Nahrung, die durch fabrikatorische / industriëlle Verarbeitung (Isolierung, Konservierung, Präparierung, Erhitzen) denaturiert ist. »Nahrungsmittel« sind nur noch Träger von Kalorien; sie reichen zur Erhaltung der Gesundheit nicht aus und sind zu einer Wiederherstellung der Gesundheit sogar hinderlich; zudem sind sie gesundheitsschädigend. »Lebensmittel« enthalten noch alle Vitalstoffe im natürlichen Verbund und im natürlichen Verhältnis zueinander; sie sind zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit unerläßlich.



Ein willkommener „Nebeneffekt“ bei vollwertigen Bio-Lebensmitteln ist übrigens ein viel besserer, intensiverer, natürlicher Geschmack, verglichen mit dem faden, künstlichen Einheitsgeschmack der minderwertigen bis wertlosen, gesundheitsschädigenden, fabrikatorisch verarbeiteten, abgepackten Fertigprodukte und konventionell produzierten Massenware der Nahrungsmittel-Industrie. Die sind zudem fast immer mit großen Mengen gesundheitsschädigender, synthetisierter (chemisch im Labor hergestellter / künstlicher) Geschmacks-, Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe, Binde-, Trenn-, Feuchthalte- und Verdickungsmittel, Emulgatoren und noch vielen weiteren künstlichen Zusätzen versetzt u. oft aus gentechnisch veränderten oder erzeugten Rohstoffen hergestellt sowie neuerdings radioaktiv bestrahlt (sic!) und mit lebensgefährlichen sog. „Nano-Partikeln“ versehen (sic!).



Diese Stoffe und Verfahren sind verantwortlich für viele Allergien und Krankheiten sowie für das vorzeitige Altern und Siechen und den viel zu frühen Tod der Menschen in den „zivilisierten“ Ländern. Die meisten sog. „Zivilisations-Krankheiten“ – Adipositas (Fettsucht), „Allergien“, Arteriosklerose, Arthrose, Diabetes („Zuckerkrankheit“), Embolien, Entzündungen, Gallensteine, Gicht, Hämorrhoiden, Herzinfarkt, Hypertonie (Bluthochdruck), Immunschwäche, Kariës (Zahnfäule), Krebs, Nierensteine, Obstipation (Verstopfung), Parodontose, „Rheuma“ (ein Formenkreis von ca. 400 Krankheiten), Schlaganfall, Thrombosen, Varizen (Krampfadern) usw. – werden durch falsche Ernährung mit industriëll produzierten, fabrikatorisch „veredelten“, giftigen, toten Nahrungsmitteln, die eigentlich als „Sondergiftmüll“ zu bezeichnen sind, verursacht, gefördert und ausgelöst.



Etwa 100 Billionen menschlicher Körperzellen müssen ein Leben lang ununterbrochen mit Nähr- und Vitalstoffen sowie Sauerstoff versorgt und von Stoffwechsel-Abbau-Produkten, Kohlendioxid und Giftstoffen entsorgt werden. In der Mikro-Zirkulation, dem Stoffaustausch zwischen den haarfeinen Kapillar-Gefäßen und den Zellen, erfüllt sich diese Aufgabe des Kreislauf-Systems, für jede einzelne Zelle das lebensnotwendige Milieu konstant zu halten, aus dem sich die Zelle mit allen benötigten Substanzen versorgen und in das sie alle gefährlichen, schädigenden Stoffe und Mikrobionten abgeben kann. („Der Erreger ist nichts, das Milieu [Terrain] ist alles!“ [Claude Bernard / Prof. Dr. Dr. P. J. A. Béchamp])  


Unter idealen Bedingungen der Versorgung und Entsorgung (die in der Praxis natürlich nicht gegeben sind) ist die menschliche Zelle prinzipiëll und potentiëll sogar unsterblich (Nobelpreis 1912 für Alexis Carrell). Von Natur aus ist dem Menschen eine durchschnittliche Lebenserwartung von 120 Jahren ohne Krankheit möglich. Ein natürlich lebender Mensch kann unter optimalen Umständen überhaupt nicht krank werden! Krankheit entsteht nur bei Verstößen gegen die Naturgesetze – zum Beispiel bei einer chronischen Mangelernährung und schleichenden Vergiftung mit Industrie-Giftmüll: der denaturierten, giftigen, toten, abgepackten Fertig-„Nahrung“ in Dosen, Gläsern, Kartons, Tuben und Tüten.



„Circadiane Rhythmen“ sind die periodisch, zyklisch und rhythmisch ablaufenden physiologischen Prozesse des Organismus innerhalb eines 24-Stunden-Zyklus („circadian“ bedeutet „rund um den Tag“). Die Funktionen des menschlichen Körpers sind drei periodischen, etwa achtstündigen Zyklen unterworfen: Nahrungs-Aufnahme und Verdauung (Essen und Aufschließen), Ausnutzung oder Verwertung (Resorption oder Assimilation) und Ausscheidung (über Darm, Blase, Lunge und Haut). Zwar laufen diese Vorgänge in gewissem Maße ständig und damit gleichzeitig ab, doch jeder hat seine Hauptphase, in welcher er optimal funktioniert, und in der die jeweils anderen beiden eingeschränkt ablaufen.



Die natürliche Zeit für die Nahrungs-Aufnahme und Verdauung ist von mittags 12:00 bis abends 20:00 Uhr. Die Ausnutzung und Verwertung der Nahrung findet hauptsächlich von abends 20:00 bis morgens 04:00 Uhr statt. Die Ausscheidungs-Phase liegt zwischen 04:00 morgens und 12:00 Uhr mittags. (Natürlich nicht auf die Minute genau! Und deshalb muß ein gesunder Mensch morgens als erstes zur Toilette.) Daraus folgt stringent logisch (und empirisch erwiesen), daß, um den reibungslosen Ablauf der natürlichen Zyklen des Organismus nicht zu stören, bis zum Mittag noch nichts und nach 20:00 Uhr abends nichts mehr gegessen werden sollte – mit einer Ausnahme: reifes, frisches, rohes Obst (und Obst-Saft) kann – auf leeren Magen und allein! – jederzeit genossen werden; nach 20:00, noch besser aber nach 18:00 sollte allerdings gar nichts mehr gegessen werden.



Das hat seinen natürlichen Grund: Obst ist das einzige Lebensmittel auf dieser Erde, das nicht im Magen verdaut werden muß und (fast) keine Verdauungsenergie (ver)braucht, also die anderen Stoffwechsel-Phasen nicht beeinträchtigt. Es hat eigene Verdauungs-Enzyme und wird (fast) sofort (nach ca. 20 bis 30 Minuten; Bananen, Datteln, Feigen und Trockenfrüchte nach 45 bis 60 Minuten) in den Dünndarm weitertransportiert. Dort können seine Nähr- und Vitalstoffe sofort resorbiert werden. Das gilt aber nur für reifes, frisches, rohes Obst, das allein und auf nüchternen, leeren Magen gegessen (und gut gekaut) wird, und für Säfte (nur schluckweise trinken und gut einspeicheln!), die direkt daraus gepreßt, aber nicht aus Konzentraten rückverdünnt und pasteurisiert (erhitzt) worden sind (s. u.).



Obst ist auch das Lebensmittel mit dem höchsten Wassergehalt: Es enthält durchschnittlich etwa 70 % Wasser. Damit entspricht es in dieser Hinsicht ziemlich genau dem menschlichen Organismus, der ebenfalls zu rund 70 % aus Wasser besteht (s. o.). Und: 70% der Erdoberfläche sind Wasser; festes Land macht nur 30 % aus. (Zufall? Nein: Diese Analogien sind Ausdruck des kosmischen Naturgesetzes „Wie oben, so unten“ [tabula smaragdina] oder „Mikrokosmos gleich Makrokosmos“. Anders ausgedrückt: Das Universum ist ein Hologramm – Alles ist in Allem.) Und schließlich reagiert reifes, frisches rohes Obst (und Gemüse) alkalisch im Organismus, ist also basenbildend. Ein basisches Milieu im Organismus aber ist die Basis und eine Säule der Gesundheit.



„Naturbelassen“ bedeutet, die Lebensmittel im besten Fall überhaupt nicht oder so gering und schonend wie möglich zu verarbeiten, zubereitete Speisen aber nicht aufzubewahren oder gar wieder aufzuwärmen. Am besten ist es, alles möglichst frisch, roh und ganz, eben „lebendig“, zu verzehren. Zu einer die Gesundheit erhaltenden oder wiederherstellenden Ernährungsweise gehört es also, Verluste an Vitalstoffen durch Einwirken von Zeit, Hitze, Licht und Sauerstoff zu vermeiden oder zumindest so gering wie möglich zu halten.



„Richtig kombiniert“ heißt, diejenigen Lebensmittel gleichzeitig / zusammen zu essen, deren Bestandteile und Vitalstoffe sich in ihren Wirkungen ergänzen oder verstärken, und die sich nicht gegenseitig in ihrer Verdauung und Verwertung behindern. So sollte Rohkost immer vor erhitzter Kost gegessen werden, weil auf diese Weise die Verdauungs-Leukozytose vermieden werden kann. Die Verdauungs-Leukozytose ist ein sprunghafter Anstieg der weißen Blut-körperchen, der Leukozyten, also eine Entzündungs- und Abwehr-Reaktion des Organismus gegen tierische und denaturierte, nämlich erhitzte Kost (zu der übrigens auch Brot gehört).



Dabei steigt die Anzahl der Leukozyten innerhalb einer halben Stunde von normal 7.000 – 8.000 / ccm auf 13.000 – 15.000 / ccm und fällt danach innerhalb einer Stunde wieder auf den normalen Wert zurück. Damit verändert sich zugleich das Verhältnis der Lymphozyten zu den Leukozyten von normal 25 % (zwanzigundfünf Prozent) auf 40 % (vierzig Prozent). (Die Leukozyten-„Reserve“ liegt im Knochenmark, die der Lymphozyten in den Lymphknoten.)



Die Verdauungs-Leukozytose beginnt fast sofort, nachdem die Nahrung mit der Magenwand in Berührung gekommen ist. Sie ist nach drei bis fünf Minuten nachweisbar. Das bedeutet, daß es sich um eine neuronale Reaktion (Nerven-Reaktion) handeln muß. Werden zwischen den Mahlzeiten längere zeitliche Abstände eingehalten, so kehrt der Zustand des Blutbildes allmählich wieder zur natürlichen Norm zurück; folgt die Nahrungs-Aufnahme jedoch in kürzeren Abständen, so erholt sich der Organismus erst wieder während der Nachtruhe.



Pflanzliche Lebensmittel nun enthalten von Natur aus aktive Enzyme, die jedoch bei Erhitzen über 40 ° C zerstört werden. Tierische Nahrungsmittel hingegen enthalten keine Enzyme. (Das ist der Grund dafür, daß Raubtiere immer zuerst die Innereien ihrer Beutetiere mit dem pflanzlichen Inhalt fressen.) Eine Aufnahme erhitzter und / oder tierischer Kost führt zu einer krankhaften Änderung des Darm-Milieus in Richtung aërobes Milieu (mit Sauerstoff) und damit zu einer krankhaft veränderten Darmflora. Ein anaërobes Milieu (ohne Sauerstoff)  im Darm ist aber unabdingbar für die Entwicklung und Erhaltung einer gesunden Darmflora und damit für die Eindämmung potentiëll krankmachender Bakteriën. (Der Darm ist der größte und wichtigste Teil des Immun-Systems / Abwehr-Systems!)


Das heißt, daß die Verdauungs-Leukozytose der Versuch einer Abwehr-Reaktion des Organismus gegen Erkrankungen ist, die durch krankhafte Entartung der Darmflora / des Darm-Milieus in Richtung aërob lebender Mikroorganismen infolge artfremder oder denaturierter Nahrung entstehen können. Und das bedeutet, daß zur Vermeidung der Verdauungs-Leukozytose und damit zur Stärkung des Immun-Systems und zur Gesund-erhaltung eine Ernährung mit pflanzlicher Frischrohkost eine notwendige Voraussetzung ist.

Tote »Nahrungsmittel« erzeugen ohne Ausnahme stets eine Verdauungs-Leukozytose; lebendige »Lebensmittel« hingegen zeitigen keine Verdauungs-Leukozytose.



Die Verdauungs-Leukozytose ist, neben Anatomie und Funktion des Gebisses, der Zusammensetzung der Verdauungs-Säfte, der Länge und Struktur des Darmes sowie den  Schweißporen u. a., ein Beweis dafür, daß der Mensch anatomisch und physiologisch ein Pflanzen-Frischrohköstler, und zwar ein Frugivore (Früchtefresser), also Veganer ist.


Fehler, die zu vermeiden sind


Obst muß immer auf nüchternen, leeren Magen verzehrt werden, und danach sollte eine halbe bis ganze Stunde nichts anderes gegessen werden; auch als „Nachtisch“ ist es ungeeignet: Obst verläßt den Magen von Natur aus nämlich nach dieser Zeit (s. o.), und das kann es nicht, wenn sich im Magen gleichzeitig noch andere Nahrungs-Bestandteile befinden, die dort länger verweilen (müssen). Es kommt dann durch den fruchteigenen Zucker zur Gärung, die die Verwertung des gesamten Speisebreies verhindert und Giftstoffe erzeugt, die durch die Darmwand in den Organismus gelangen. Diese Gärung ist nicht nur eine Ursache für saures Aufstoßen und übelriechende Blähungen, sondern vor allem für Säurebildung (Azidose) und chronische Vergiftungen, die u. a. zu Allergien, entzündlichen Erkrankungen (Rheuma) und schließlich zu Magen- und Darmkrebs führen können.



Konserven wie Dosenobst / Obst in Gläsern und Apfelmus, gekochtes Kompott sowie Bratäpfel etc. sind unbedingt zu meiden, will man gesund bleiben oder wieder werden. Sie sind erhitzt und damit denaturiert sowie säure- und gärungsbildend. Das Gleiche gilt für konventionelle Obst- und Gemüse-Säfte. Die meisten Säfte, die man kaufen kann, sind Rückverdünnungen aus Konzentraten, also biologisch „tot“; und alle Säfte, die sich im Handel befinden (auch die sog. „Direkt-Säfte“ und Bio-Säfte!), sind von Gesetz wegen pasteurisiert oder gar sterilisiert, das heißt erhitzt, also denaturiert und gesundheitsschädigend.



Auch Weißzucker- und Weißmehl-Produkte, wie „normales“ Brot und Brötchen, Kuchen, Gebäck, Süßigkeiten etc., die aus gesundheitlichen Gründen sowieso gänzlich vermieden werden sollten, dürfen nie zusammen mit anderen Lebensmitteln gegessen werden, da sie ebenfalls im Verdauungstrakt Gärung verursachen, so die Verwertung anderer Stoffe verhindern und deshalb zu Mangel-Erscheinungen führen, Giftstoffe erzeugen und so gleichfalls Krebs-Erkrankungen bilden. Außerdem entziehen Weißzucker und Weißmehl dem Körper Vitamin B 1 und Calciumphosphat und wirken im Organismus säurebildend, was beides Osteoporose (Knochenschwund) und Kariës (Gebiß-Verfall) verursacht. Schließlich führen sie, neben Diabetes (Zuckerkrankheit), Rheuma und Krebs, aufgrund des fehlenden Rohfaser-Gehaltes zu Darmträgheit und Obstipation (Verstopfung).



Tierisches Eiweiß aus Fleisch, Fisch und Geflügel ist, abgesehen von mehreren anderen Gründen, schon allein deshalb nicht für die menschliche Ernährung geeignet, weil das Verdauungs-System des Menschen, evolutionär bedingt, dem nicht angepaßt ist: Es ist viel zu lang. Der gesamte Darmkanal des Menschen ist etwa bis zu sechsmal so lang wie sein Rumpf, während jener der sog. „Raubtiere“ und Greifvögel dagegen nur dreimal so lang ist, um das sich sofort zersetzende Fleisch schnell ausscheiden zu können. (Dieser Verwesungs-Prozeß, der sofort nach dem Tod eintritt, kann auch durch modernste Konservierungs-Methoden nicht aufgehalten, sondern lediglich verlangsamt werden.). Der verwesende Kadaver (Leichengift!), das faulende Aas („gut abgehangen“) verbleibt also deshalb zu lange im menschlichen Verdauungstrakt (bis zu fünf Tagen! Pflanzliche Kost dagegen nur 12 bis 36 Stunden!) und geht darin in Fäulnis über. Das ist der Grund für die übelriechenden Blähungen und stinkenden Ausscheidungen der meisten heute lebenden Menschen, die sich „normal“, also „gutbürgerlich“, aber eben falsch (von tierischen Produkten) ernähren. (Der Kot von Veganern ist fast geruchlos!) Die gesundheitlichen Folgeschäden der Fäulnis sind mehr oder weniger die gleichen wie bei den oben beschriebenen Gärungs-Prozessen: Mangel-Erscheinungen durch gestörte Nahrungs-Verwertung, Säurebildung (Azidose), Entzündungen, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Verstopfung, chronische Krankheiten durch Vergiftung von innen, Allergien, Darmkrebs und andere Krebsarten (jeder zweite [!] stirbt heute an Krebs, überwiegend aufgrund falscher Ernährung u. Lebensführung; 1900 starb nur jeder dreißigste Mensch an Krebs, 1930 bereits jeder achte, 1980 schon jeder vierte). Daneben verursachen die Abbau-Produkte des tierischen Eiweißes (Purine, Ammoniak u. a.) auch noch Nieren-Insuffiziënz (Nierenschwäche bis zum Nierenversagen) und Hyperurikämie (Gicht).



Eier sind ebenfalls für den menschlichen Verzehr nicht geeignet. Gekocht, also erhitzt, ist das Eiweiß geronnen und in eine Form umgewandelt, die vom menschlichen Organismus kaum oder nicht verstoffwechselt werden kann. Roh ist das Ei das „Nahrungsmittel“ mit dem höchsten Gehalt an Fäulnis-Bakteriën überhaupt: In einem Gramm befinden sich 150 (einhundertfünfzig) Millionen Keime! Rohe Eier sind, wie Fleisch, immer in einem Stadium der Verwesung! „Eier = Eiter!“ (Helmut Wandmaker, Vergiß den Kochtopf!)


Milch ist von Natur aus nur und ausschließlich für die Säuglinge der eigenen Art, aber nicht für entwöhnte und abgestillte Kinder nach dem Zahnen, geschweige denn für Erwachsene oder gar für Angehörige einer anderen (Tier-) Art vorgesehen und geeignet! Die für die Verdauung der komplexen Milcheiweiße Kaseïn und Lactalbumin sowie des Milchzuckers Lactose notwendigen Enzyme sind Lab und Rennin sowie Lactase. Bei fast allen Menschen werden diese Enzyme nach dem dritten Lebensjahr teilweise oder völlig abgebaut.


Kuhmilch enthält 300mal mehr Kaseïn als menschliche Muttermilch. Kaseïn gerinnt wegen der Säure im menschlichen Magen und bildet große, klebrige, zähe, schwerverdauliche Klumpen (Kaseïn ist der Ausgangstoff für Holzleim und Tapetenkleister!). Es verschleimt den gesamten Organismus, verklebt und verstopft die Schleimhäute der Magen- und Darmwände. Milch (artfremdes Eiweiß!) ist einer der stärksten Säurebildner und eine der Hauptursachen für Allergien, chronische Entzündungen der Schleimhaut des Darmes (Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn) mit daraus resultierendem Vitalstoff-Mangel, Vergrößerung der Mandeln und der Lymphknoten (Lymphatismus) sowie chronische Hautekzeme wie Schuppenflechte (Psoriasis) und Juckflechte (Neurodermitis). Zudem ist die heute erhältliche Milch homo-genisiert u. pasteurisiert („länger haltbar“!) od. sterilisiert („H-Milch“!), also tot u. wertlos; das Trinken solcher denaturierter Milch ist gesundheitsschädigend u. sogar lebensgefährlich:



Bei der widernatürlichen Homogenisierung wird durch Zentrifugieren der Milch durch feinste Siebe das Milchfett in mikroskopisch kleine Kügelchen zerlegt. Dadurch kann das Milchfett nun aber unnatürlicherweise unverändert durch die Darmwand in die Blut- und Lymphbahnen treten. Mit dem unverdauten Milchfett gelangt jedoch auch ein bestimmtes Enzym, die Xanthine Oxidase, in die Blutbahn, wo es das Anlagern des Milchfettes an den Gefäßwänden (Plaques) verursacht, die Arteriën verstopft und so hohen Blutdruck erzeugt sowie Phlebitis (Entzündung der inneren Venenwand), Thrombosen (Bildung eines Blutgerinnsels, das die Lichtung eines Gefäßes verengt oder verschließt [Koronar-Thrombose: Herzinfarkt]) und Embolien (Verstopfung eines kleineren Gefäßes im Herzen [Herzinfarkt], im Gehirn [Hirninfarkt] oder in der Lunge [Lungen-Embolie] durch einen losgerissenen und fortgeschwemmten Thrombus oder Embolus [Blutpfropf]) mit oft (ca 50 %) tödlichem Ausgang fördert (Todesursache Nr. 1 in den westlichen Industrie-Ländern! Jeder zweite Todesfall heute ist auf Gefäß-Erkrankungen infolge falscher Ernährung zurückzuführen).



Die Werbung mit dem Kalzium-Gehalt der Milch ist eine skrupellose Propaganda-Lüge aus wirtschaftlichen Gründen. Das Kalzium der Kuhmilch ist an deren Kaseïn gebunden; außerdem fehlen der Kuhmilch die Antagonisten des Kalziums, Kalium und Magnesium. Deshalb kann es vom menschlichen Organismus kaum oder gar nicht verwertet werden, zumal es durch das Erhitzen (Pasteurisieren, Sterilisieren) in unphysiologische Form überführt worden ist. Im Gegenteil – es lagert sich an den inneren Gefäßwänden ab („Verkalkung“), verhärtet die Arteriën (Arteriosklerose) und trägt zur Steinbildung (Gallen- und Nierensteine) bei. Gebraucht wird es aber in Zähnen und Knochen. Die schlechtesten Zähne und die brüchigsten Knochen der Weltbevölkerung haben die Einwohner der Länder mit dem statistisch höchsten Milch-Konsum: USA und (Nord-) Westeuropa.



Neben Kalzium enthält Milch auch noch große Mengen an Phosphaten. Unter dem Einfluß der Magensäure kommt es zu chemischen Reaktionen, bei denen 70 % des in der Milch enthaltenen Kalziums gebunden werden und deswegen nicht mehr für den Darm resorbierbar sind. Das heißt: mehr als zwei Drittel des Kalziums aus der Milch gehen dem Organismus verloren. Und der hohe Gehalt an tierischem Eiweiß in der Milch führt dazu, daß der Körper zusätzlich Kalzium mit dem Urin ausscheidet – mehr, als die Milch dem Körper zuführt (die Verdoppelung der Proteïnzufuhr führt zu einer Verdreifachung der Kalzium-Ausscheidung über die Nieren!): Milcheiweiß enthält etwa dreimal mehr schwefelhaltige Aminosäuren als pflanzliches Eiweiß. Diese hohe Konzentration führt zu einer Übersäuerung des Blutes. Der Körper muß basisches Kalziumphosphat aus Knochen und Zähnen abbauen, um die lebens-feindliche Säure zu neutralisieren. Das Endprodukt dieses Vorganges, Kalziumhydrogen-phosphat, wird mit dem Urin ausgeschieden. Auf diese Weise entzieht Milch dem menschlichen Organismus Kalzium! Noch einmal: die höchsten Karies- und Osteoporose-Raten haben die Länder mit dem höchsten Milch-Konsum: die USA und Westeuropa! 1)



Milch ist kein Kalzium-Lieferant, sondern ein Kalzium-Räuber!


Die besten natürlichen Kalzium-Quellen sind Samen / Nüsse, Trockenfrüchte und grüne Blattgemüse. Sesam hat von allen Lebensmitteln den höchsten Kalzium-Gehalt: 1.100 bis 1.500 mg pro 100 g (siebenmal so viel wie Vollmilch!). Bei natürlicher (veganer) Ernährung mit pflanzlicher Bio-Frischrohkost ist ein Kalzium-Defizit überhaupt nicht möglich! Kalzium-Mangel entsteht dann und nur dann, wenn der Darm so geschädigt (z. B. chronisch entzündet) ist, daß er den natürlichen Kalzium-Gehalt pflanzlicher Nahrung nicht mehr verwerten kann – oder eben bei regelmäßigem Verzehr von tierlicher Milch und Milch-Produkten. Ein gesunder Mensch, der sich natürlich (vegan) ernährt, kann gar keinen Kalzium-Mangel haben!



Menschliche Muttermilch hat nur den dreihundertsten Teil an Kaseïn, ein Drittel an Eiweiß und die Hälfte an Kalzium der Kuhmilch, aber dafür viel mehr Milchzucker und Lecithin (für die Entwicklung des kindlichen Gehirns!). Rachitis (Deformierung der Knochen bei Kleinkindern), Osteomalazie (Knochen-Erweichung) und Osteoporose (Knochenschwund) werden von Sonnenlicht-Mangel verursacht, nicht aber von „Milch-Mangel“: Vitamin D, die Voraussetzung zur Kalzium-Resorption, wird nämlich durch den UVB-Anteil des Sonnenlichtes aus den Vorstufen 7-Dehydro-Cholesterin (das in der Darmschleimhaut und in der Leber aus Cholesterin erzeugt wird) und Ergosterin in der Haut gebildet. Vitamin D ist (gemeinsam mit Parat-Hormon und Calcitonin) entscheidend an der Kalzium-Homöostase beteiligt. Es steigert die Kalzium-Aufnahme aus dem Darm und fördert den Einbau von Kalzium in Knochen u. Zähne. Die beiden wichtigsten Formen sind Cholecalziferol (Vitamin D3), das in größten Mengen in der Leber von Fischen vorkommt, und Ergocalziferol (Vitamin D2), das in Pflanzen und Pilzen vorkommt. Die zusätzliche, regelmäßige Aufnahme von Vitamin D über die Nahrung ist nur bei chronischem Mangel an Sonnenlicht (in nördlichen Breitengraden im Winter; bei Insassen von Altenheimen und Gefängnissen) nötig. In größeren Mengen befindet es sich in Fischöl (Dorschlebertran), Milchfett (Butter, Sahne) und Eigelb.


(Achtung: Die Zufuhr von hohen Dosen über längere Zeit durch Einnahme von künstlichen Vitamin-D-Präparaten führt zu Kalk-Ablagerungen in den Gefäßen und in den Nieren. Zudem wird durch übermäßige Aktivierung der Osteoklasten [Zellen des Knochen-Abbaus] die Knochen-Bildung gestört. Eine zusätzliche Supplementierung [Ergänzung] mit synthetischen Vitamin-D-Präparaten ist überflüssig bis gefährlich und dient lediglich der Vitamin-Industrie)



„Es gibt keinen Grund, jemals in unserem Leben [Tier-] Milch zu trinken. Sie ist nur für die Kälber gedacht – nicht für uns Menschen. Wir sollten noch heute aufhören, Milch zu trinken.“ (Prof. Dr. Frank A. Oski, Ex-Direktor der Kinderheilkunde der John Hopkins Universität)



Milchfett in Form von Butter und Sahne aus nicht homogenisierter, nicht pasteurisierter, nicht sterilisierter Milch (Demeter-„Vorzugsmilch“ oder Rohmilch direkt ab [Bio-] Hof) ist auch das einzige tierische Fett, das der Mensch ohne Schaden in größeren Mengen aufnehmen kann. Diese beiden Fette sind nicht säurebildend und brauchen nicht von der Leber entgiftet oder umgewandelt zu werden, sondern können direkt vom Darm und den Zellen resorbiert werden. Besonders hervorzuheben sind die außerordentlich gute Bekömmlichkeit der Butter und der Sahne vor allem für Magen-, Darm-, Leber- und Gallenkranke, also in der Schonkost.



Die beiden Milchfette Butter und Sahne haben seit Jahrtausenden einen wichtigen Beitrag zur Fettversorgung und zu einer natürlichen, gesunden Ernährung der Menschheit geliefert und in dieser Zeit weder Fettsucht noch Arteriosklerose oder Herzinfarkt verursacht. Insofern können sie, neben echtem Bienenhonig / Wabenhonig aus Bio- / Öko-Imkerei, als eine durchaus sinnvolle und nützliche Ausnahme bei einer ansonsten veganen Ernährungs-Weise gelten.
 


Margarine hingegen ist ein künstliches, höchst schädliches Fabrik-Produkt und sollte, wie alle industriëll produzierten (gehärteten, raffinierten, desodorierten Trans-) Fette und Öle, strikt und total gemieden werden. Die irreführende Werbung und die täuschende Propaganda der Nahrungsmittel-Industrie haben auch hier nur niedere Beweggründe: Profit. Als der „Ernährungs-Papst“ und „Gesundheits-Guru“ Dr. med. Max Otto Bruker (†) bereits vor Jahrzehnten in seinem wissenschaftlichen Werk „Cholesterin – der lebensnotwendige Stoff“ vor den gesundheitsschädigenden Eigenschaften der Margarine warnte, reagierte die kriminelle Margarine-Industrie sofort: innerhalb von Stunden (!) nach Erscheinen des Buches verschickte sie bundesweit einen diffamierenden, „warnenden“ Rundbrief an Journalisten und beantragte eine „Einstweilige Verfügung“ sowie verklagte den Autor (beides ohne Erfolg)!


(Das Kunstfett „Margarine“ wurde 1813 von dem französischen Chemiker Eugène Chevreul im Labor erfunden und so benannt [aus griechisch margaron: Perle und der Endung -ine von französisch glycérine {nach der ursprünglich perlgrauen Farbe dieses Kunstfettes; heute ist Margarine immer gefärbt!}]. Zwischen 1866 und 1869 wurde Margarine dann von dem französischen Chemiker Hippolyte Mège-Mouriès im Auftrag Napoleon III. erstmals in prae-industriëllem Stil als billiger Butter-Ersatz für seine Soldaten hergestellt.)  


Prof. Dr. A. H. Schweigart weist in seiner wissenschaftlichen Studie „Butter und Margarine“ darauf hin, daß in der Butter bisher 76 Fettsäuren identifiziert worden sind, was bei keinem anderen Fett auch nur annähernd der Fall ist. Unter anderem enthält Butter 58 – 65 % gesättigte Fettsäuren, 29 – 37 % einfach ungesättigte, 2,9 – 4,6 % zweifach ungesättigte und 0,9 – 2 % hoch ungesättigte Fettsäuren. (Das trifft natürlich auch für Sahne zu.) Auch der angeblich so „schädliche“ Cholesterin-Gehalt der Butter / Sahne spielt überhaupt keine Rolle, denn die Nahrungs-Aufnahme beeinflußt den Cholesterin-Spiegel im Blut überhaupt nicht! Es ist völlig gleich, ob Sie „cholesterin-reiche“ (z. B. Butter und Sahne) oder „cholesterin-arme“ Lebensmittel essen – das hat überhaupt keinen Einfluß auf die Werte, denn der natürliche, körpereigene Regel-Mechanismus kompensiert die Zufuhr von Cholesterin mit der Nahrung durch die entsprechende Regulierung der körpereigenen Produktion. Deshalb ein- für allemal:

Genießen Sie (Bio-) Butter und (Bio-) Sahne und vergessen Sie Ihre „Cholesterin-Werte“!



„Es gibt absolut keinen Zusammenhang zwischen Cholesterin im Essen und Cholesterin im Blut. Keinen. Und das haben wir schon immer gewußt.“ Ancel Benjamin Keys, U.S.-Lebensmittel-Chemiker und Ernährungs-Physiologe, in: Eating Well, März / April 1997) 2) 3) 4)



1) Die klinische Forschung zeigt, daß der Konsum von Milch die Anfälligkeit für Osteomalazie und Osteoporose erhöht. Eine Studie von Wissenschaftlern der U.S.-Universität Harvard, an der mehr als 75.000 Frauen über einen Zeitraum von zwölf Jahren teilnahmen, ergab, daß der Genuß von Milch keinerlei Schutzwirkung gegen Knochenbrüche hat – im Gegenteil: Das Trinken von Milch erhöhte das Risiko für Knochenbrüche signifikant. (Colditz / Feskanich / Stampfer / Willet, Milk, Dietary Calcium, and Bone Fractures in Women: a 12-Year Prospective Study, in: American Journal of Public Health, 1997; 87:992-7) Eine australische Studie brachte das gleiche Ergebnis (Cumming / Klineberg, Case-Control Study of Risk Factors for Hip Fractures in the Elderly, in: American Journal of Epidemiology, 1994; 139:493-505), ebenso eine englische (Browner / Cummings / Nevitt et al., Risk Factors for Hip Fractures in White Women, in: New England Journal of Medicine, 1995; 332:767-73) und eine amerikanische (Himes / Huang / McGovern, Nutrition and Subsequent Hip Fracture Risk Among a National Cohort of White Women, in: American Journal of Epidemiology, 1996; 144:124-34).

2) Die Arbeitsgruppe über Arteriosklerose des Nationalen Herz- und Lungen-Institutes sagt, daß jede Verbindung zwischen Cholesterin in der Nahrung und Erkrankungen des Herzens und des Gefäß-Systems lediglich reine Vermutungen und persönliche Meinungen seien, nicht aber auf gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. (National Heart and Lung Institute Task Force on Arteriosclerosis, Washington, D. C., 1972)

3) Selbst die Nahrungs- und Genußmittel-Behörde der U.S.A., sonst stets auf Seiten der Pharma-Industrie und der Schul-„Medizin“, räumte schon vor langer Zeit ein, daß eine künstliche Senkung des Cholesterin-Spiegels, z. B. mit zugesetzten hochungesättigten Fettsäuren in Margarine, keinen Einfluß auf die Verhinderung oder Behand-lung von Erkrankungen des Herzens / des Gefäß-Systems habe. (Status of Articles Offered to the General Public for the Control or Reduction of Blood Cholesterol Levels, and for the Prevention and Treatment of Heart and Artery Disease Under the Federal Food, Drug, and Cosmetic Act, Title 21, 24 FR 9990, Federal Regulations, Washington, D. C., December, 10th, 1959; und US FDA News Release № HEW B-35, May, 27th, 1964)

4) Prof. Dr. Nemat O. Borhani, Dekan der Epidemiologen in den Vereinigten Staaten, sagte im Jahre 1977: „Die [willkürliche] Verbindung des Colesterin-Spiegels im Blut-Serum und der Wahrscheinlichkeit von Erkrankungen der Herzkranz-Gefäße bildet die Grundlage für die [falsche] Hypothese über Lipide [Fette], nämlich, daß cholesterinsenkende Maßnahmen (durch die Ernährung oder mit Medikamenten) zu einer Senkung der Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung an Arteriosklerose führten. Unglücklicherweise ist die Lipid-Hypothese jedoch nie zur Zufriedenheit der Ärzteschaft nachgewiesen worden. Alle primären und sekundären Versuche des Nachweises haben bisher negative oder mehrdeutige Ergebnisse gezeitigt. Weiterhin mangelte es den meisten dieser Studien an einer ausreichenden Fallzahl, der entsprechenden Umrechnung von Zufallszahlen, oder sie wiesen andere schwerwiegende methodische Mängel und Fehler auf.“ (Borhani, N. O., Primary Prevention of Coronary Heart Disease: A Critique; in: American Journal of Cardiology, Vol. 40, S. 251, 1977)


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CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann schließt eine Ausweitung der sogenannten Reichensteuer nicht aus. Zugleich sagte er am Sonntag der ARD, der "Mittelstand und das Handwerk" dürften nicht [ ... ]

Angesichts der Hitzewelle fordert Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa mehr offene Kirchen - zwecks Abkühlung. Viele Gotteshäuser seien bereits zugänglich, doch das reiche nicht.

"Es [ ... ]

Auf der Suche nach neuen Rekruten startet die Bundeswehr eine YouTube-Serie. Diese soll in Kürze anlaufen und den Titel "Generation Wehrdienst" haben, teilte das Verteidigungsministerium am Freitag [ ... ]

In Deutschland ist der erst am Vortag aufgestellte Allzeit-Hitzerekord erneut überboten worden.

Gegen 16.00 Uhr meldete die Station des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im brandenburgischen Coschen an [ ... ]

Mercedes-Pilot George Russell hat den Großen Preis von Österreich gewonnen. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

George Russell hat sich beim Großen Preis von Österreich 2026 seinen ersten Sieg seit dem Saisonauftakt in Melbourne gesichert.

Der Mercedes-Pilot startete von der Pole-Position und konnte die [ ... ]

Die Ukraine hat in der Nacht zu Sonntag zwei russische Raffinerien mit Drohnen angegriffen.

Es handele sich um eine Ölraffinerie in Slawjansk in der Region Krasnodar, die etwa 300 Kilometer von der [ ... ]

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