AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Regierung zerstört Wirtschaft

Gemeinschaftsdiagnose: Institute kritisieren Bundesregierung scharf. Bereits der Titel der Prognose spricht Bände: „Deutsche Konjunktur im Aufschwung – Gegenwind von der Wirtschaftspolitik“.

 

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute üben harte Kritik an der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. In ihrer gemeinsamen Konjunkturprognose, die am Donnerstag der Bundesregierung übergeben wird, gehen die Ökonomen vor allem mit dem Mindestlohn, der Energiepolitik und der Rente ab 63 hart ins Gericht. Die noch unveröffentlichte Prognose liegt der „Welt“ vor. Bereits der Titel der Prognose spricht Bände: „Deutsche Konjunktur im Aufschwung – Gegenwind von der Wirtschaftspolitik“.

 

Insbesondere der Mindestlohn ist den Forschern ein Dorn im Auge. Sie warnen, dass der Mindestlohn hierzulande für höhere Preise sorgen wird. In diesem Jahr, so die Konjunkturexperten, sollen die Verbraucherpreise um moderate 1,3 Prozent steigen. Im kommenden Jahr hingegen soll die Inflation wegen des Mindestlohns höher ausfallen.

 

Vorerst nimmt der Aufschwung hierzulande aber offenbar an Fahrt auf. Die Wirtschaft gewinnt laut der Institutsprognose in diesem Jahr erheblich an Schwung. Die Wirtschaftsleistung soll 2014 um ordentliche 1,9 Prozent wachsen und im kommenden Jahr ebenfalls um zwei Prozent.

 

Die Institute erwarten denn auch, dass die Arbeitslosigkeit in diesem Jahr weiter sinken wird; 2015 soll sie allerdings geringfügig steigen. Auch dabei dürfte der Mindestlohn eine Rolle spielen.

 

Zudem geben die Ökonomen Entwarnung beim Thema Deflation, das derzeit die Geldpolitiker umtreibt. Die Experten erwarten, dass sich die Wirtschaft der Euro-Zone langsam erholen wird und das dürfte nach ihrer Einschätzung für eine leichte Inflation sorgen.

 

Die sogenannte Gemeinschaftsdiagnose wird erstellt von vier Konsortien, die angeführt werden vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW), dem Institut für Wirtschaftsforschung München (Ifo), dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung Essen (RWI).


Die vollständige Frühjahrs-Gemeinschaftsdiagnose des ifo Instituts und der anderen Forschungseinrichtungen befindet sich ab jetzt auf der Netzseite des ifo unter (PDF):

 

www.cesifo-group.de/dms/ifodoc/docs/facts/forecasts/forecasts_container/


 

 

 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) betrachtet steigende Temperaturen als wirtschaftliches Risiko. "Die Hitze schadet unserer Volkswirtschaft enorm", sagte Schneider dem "Handelsblatt".

Er sorgt [ ... ]

Finnlands Außenministerin Elina Valtonen hat Europa dazu aufgerufen, im Umgang mit Russland weiter auf Druck und Abschreckung zu setzen. "Jetzt darf es nicht wieder eine Zeitenwende geben, die uns [ ... ]

Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich

Im Nordosten Frankreichs sind am Sonntag elf Menschen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, gab es keine Überlebenden.

An Bord befanden sich demnach zehn Fallschirmspringer, [ ... ]

Der Chef der Jungen Union, Johannes Winkel, fordert die Bundesregierung zu einer großen Steuerreform auf, andernfalls solle man das Projekt ganz abblasen.

Es bringe wenig, eine Steuerreform zu verabschieden, [ ... ]

Polen dringt bei der Bundesregierung auf Zahlungen an die noch lebenden NS-Opfer. Die wenigen noch lebenden polnischen NS-Opfer sollen nach dem Willen der Regierung in Warschau mehrere Tausend Euro Hilfszahlungen [ ... ]

Ärztechef will deutlich höhere Preise für Zigaretten und Alkohol

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, spricht sich für eine deutliche Verteuerung von Tabak- und Alkoholprodukten aus. Ziel sei es, insbesondere Jugendliche [ ... ]

Die israelische Regierung hat am Sonntag den Völkermord an den Armeniern durch das Osmanische Reich während des Ersten Weltkrieges offiziell anerkannt. Grundlage ist ein Resolutionsentwurf von [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.