AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

  Info

NEU: Tausche 35 €
gegen 35 € mit 8,5g Silber! 
Bundesbank-Münze, Zahlungsmittel

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Corona: Kaum noch Intensiv-Behandlungen


Sitzbänke mit Corona-Abstandshinweis, über dts NachrichtenagenturDie nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus nehmen laut offizieller Zahlen in Deutschland durchschnittlich immer schwächere Verläufe.

Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts, die von der dts Nachrichtenagentur ausgewertet wurden. Demnach waren im Mai noch konstant neun bis zehn Prozent der Menschen, deren Infektion akut und nachgewiesen war, auf einer Intensivstation in Behandlung.

Mitte Juni rutschte dieser Wert im Zuge des Ausbruchs bei Tönnies auf sechs Prozent ab. Die hohe Zahl an Neuinfektionen bei dem Schlachtbetrieb machte sich auf den Intensivstationen praktisch kaum bemerkbar, und seitdem sinkt der Anteil weiter.

Zuletzt sind nur noch etwa 1,7 Prozent der nachgewiesen und akut Infizierten auf einer Intensivstation in Behandlung.

Die Zahl der aktiven Infektionen lässt sich berechnen aus der Zahl der offiziell bestätigten Fälle, abzüglich der vom RKI geschätzten Zahl von Genesenen und der Verstorbenen. Zahlen von den Intensivstationen liegen lückenlos seit Ende April vor, als alle Krankenhäuser zur Meldung verpflichtet wurden.

Und auch die Sterblichkeit scheint abzunehmen, wenngleich hier die Berechnung schwieriger ist. Setzt man die Zahl der täglich nach RKI-Veröffentlichung in Deutschland mit einer Corona-Infektion Verstorbenen ins Verhältnis zur veröffentlichten Zahl der Neuinfektionen 14-21 Tage zuvor, dann sank die Sterberate von 5,2 Prozent im Mai auf 3,9 Prozent im Juni und 1,3 Prozent im Juli.

Zwar können Todesfälle auch später noch auftreten oder verzögert gemeldet werden, doch sprechen die Zahlen auch unter diesem Vorbehalt für eine signifikant zurückgehende Sterblichkeit.

Ein Grund könnte sein, dass zuletzt insbesondere bei den 15-34-Jährigen die Infektionszahlen angestiegen sind, während die Neuinfektionszahlen bei den Über-80-Jährigen niedrig bleiben. Auch zu Beginn der ersten Welle infizierten sich jedoch zuerst die Jungen, die Über-80-Jährigen folgten erst Wochen später, mit dann deutlich ungünstigeren Krankheitsverläufen.

Foto: Sitzbänke mit Corona-Abstandshinweis, über dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

Aktuelle Presse

JP-Morgan-Manager Doug Petno rechnet mit einer anhaltenden Hausse an den Börsen. "Wir erleben ein goldenes Zeitalter der Kapitalmärkte", sagte der Co-Präsident der US-Großbank und Chef [ ... ]

Der Anteil der Unternehmen, die Künstliche Intelligenz (KI) aktiv nutzen, ist in Ostdeutschland deutlich geringer als in Westdeutschland. Das zeigen Analysen des Ifo-Instituts. "Die Nutzung von KI [ ... ]

Von der Chipknappheit betroffene Elektrogeräte wie Notebooks oder Spielkonsolen sind in den vergangenen Monaten teils erheblich teurer geworden. Das zeigt eine Auswertung des Preisvergleichsportals [ ... ]

China ist auch in den ersten fünf Monaten 2026 importseitig Deutschlands wichtigster Handelspartner gewesen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, betrugen die deutschen Importe aus China [ ... ]

Die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland werden in diesem Jahr ersten Schätzungen zufolge mit 71.300 Tonnen Erdbeeren im Freiland 11,3 Prozent weniger ernten als im Jahr 2025 (80.400 Tonnen). [ ... ]

Erzeugerpreise im Juni gestiegen

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind in Deutschland im Juni 2026 um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, sanken [ ... ]

Nexperia fährt Chip-Produktion wieder hoch

Der Chiphersteller Nexperia kann seine Abnehmer nach Monaten knapper Liefermengen wieder besser bedienen. "Wir stellen unseren Kunden jetzt Woche für Woche mehr Kapazität zur Verfügung", [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.