AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Australien beschlagnahmt Bankkonten

Die australische Regierung beschlagnahmt das Geld von "inaktiven" Bankkonten und kassiert damit 360 Millionen Dollar. Auch viele kleine Konten betroffen. Betroffene Sparer empört. - Vorbild auch für andere Länder?

 

Aufruhr in Australien, nachdem die Regierung alle Konten beschlagnahmte, welche in den letzten drei Jahren keine Aktivität zeigten. Ein neues Gesetz befähigt die Regierung, das Geld einzukassieren. Betroffen sind viele Sparer und Rentner, welche nun ihre Ersparnisse verloren haben.

Zahlen der Australian Security and Investments Commission (ASIC) zeigen, dass bisher 360 Millionen Dollar konfisziert wurden. Betroffen waren 80000 Konten, auf denen zwischen ein paar Tausend Dollar und Millionen lagerten.

Das Gesetz zur Konfiszierung gab es schon seit Längerem. Unter der neuen Regierung wurde jedoch die Frist verkürzt. Nach der neuen Regelung haben die Behörden das Recht, Konten zu konfiszieren, die mindestens drei Jahre inaktiv waren.

Angeblich dient die Aktion dazu, die Sparer zu schützen, und zu verhindern, dass Gebühren und Bankabgaben die Ersparnisse aufzehren.

Die Australischen Bankenvereinigung spricht jedoch von einer Enteignung zugunsten des Staates. Dieser würde sich der Konten kleiner Sparer bedienen - nur weil sie drei Jahre keine Bewegung auf den Konten hatten.

Australische Zeitungen berichten von Konten, die von Großeltern für ihre Nachkommen angelegt wurden. Das Geld sei jetzt vom Staat eingezogen. Es sei schwierig bis unmöglich, an das Geld wieder heranzukommen. Teilweise seien die Konten unter anderen Namen angelegt, teils wussten die Begünstigten gar nicht, dass Angehörige für den Notfall eine Sicherheitsreserve für sie angelegt haben. Die Ersparnisse hätte jetzt der Staat eingezogen.

Beobachter befürchten, dass das Beispiel auch international Schule machen könnte. Weltweit sollen sich bis zu 3stellige Milliardenbeträge auf Bankkonten befinden, welche in den letzten Jahren, teils seit Jahrzehnten nicht angerührt wurden. Das Geld könnte zur Tilgung von Staatsschulden eingesetzt werden.

moneysaverhq.heraldsun.com.au

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Heizungsindustrie hat im vergangenen Jahr 627.000 Geräte in Deutschland abgesetzt. Das ist der niedrigste Stand seit 2010.

Nach dem bereits starken Einbruch der Verkaufszahlen im Jahr davor stand [ ... ]

Mit einem staatlich verwalteten Bürgerfonds nach schwedischem Vorbild wollen die Grünen die private Altersvorsorge umbauen.

Das geht aus einem Beschlussantrag der Grünen-Bundestagsfraktion [ ... ]

Bei den Musterungen für den neuen Wehrdienst wird es nach den Worten von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) keine Demütigungen geben.

"Die Mediziner legen fest, welche Untersuchungen notwendig [ ... ]

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann fordert von den Sozialdemokraten Entgegenkommen beim Bundestariftreuegesetz. Das Gesetz liegt seit Oktober im Parlament zur Befassung.

"Wir haben erste Indikatoren, [ ... ]

Der US-Historiker Timothy Snyder sieht Parallelen zwischen dem Regierungsstil des US-Präsidenten Donald Trump und den Methoden der Nazis.

In der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) nannte [ ... ]

In den USA ist zunächst eine kurzzeitige Haushaltssperre in Kraft getreten, obwohl der US-Senat einen Kompromiss im Streit um schärfere Auflagen für die Einwanderungsbehörde ICE beschlossen [ ... ]

Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst hat sich zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung gezeigt.

Wüst sagte der "Rheinischen Post": "Für die herausfordernde Lage in Deutschland [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.