AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Korrektur oder Crash?

Korrektur oder Crash wie im Augst 2011?  Sanktionsspirale gegen Russland belastet die Aktienmärkte, Euro und Banken.  Auch Gold schwächer. Argentinien technische Pleite, BES Pleite. Neue Chancen in der Ukraine und in Kasachstan.

 

Nach den neuen Sanktionen gegen Russland kam der DAX und auch der  russische RTS-Index in der letzten Woche erheblich unter Druck. Der DAX verlor 5% bzw. vom Hoch ausgehend sogar über 800 Indexpunkte von über 10.000 auf nunmehr 9.106 Indexpunkte /heute-1,03%) - größte Verlierer bisher Banken mit Commerzbank und Deutsche Bank, aber auch Lufthansa.  Der russische RTS-Index verlor über 10%  bzw. 200 Indexpunkte von über 1400 auf unter 1200 Indexpunkte, nachdem er zuvor seit Mitte März um 35% gestiegen war. Auch die Aktie von Gazprom macht das Jo-Jo-Spiel mit und stieg erst um 30% von 5 auf 6,5 € um jetzt wieder auf 5,3 € zu konsolidieren.


Erstmals wurde gegen die Gazprom-Tochter Gazprombank neben einigen anderen russischen Staatsbanken direkte Sanktionen verhängt, indem seit dem 1. August begebene Schuldtitel von europäischen und amerikanischen Banken nicht mehr gekauft werden dürfen. Die USA und die EU wollen offensichtlich, Putin und Russland in die Knie zwingen, indem sie ihm den Geldhahn zudrehen. Eine mögliche Gegenreaktion von Putin könnte sein, dass Russland Europa den Gashahn abdreht und/oder die Gaspreise erhöht.  Ich halte nichts von derartigen Sanktionen, die insbesondere die deutsche und europäische Wirtschaft schwächen werden, wenn sie sich ausweiten.


Diese Sanktionen sind meines Erachtens auch nicht gerechtfertigt, solange es keinen klaren Beweis gibt, dass Russland die Separatisten in der Ost-Ukraine mit Waffen versorgt und dass Russland für den Absturz der MH17 mitverantwortlich ist. Bisher gibt es nur Anschuldigungen und das übliche Putin- und  Russland-Bashing in den westlichen Medien, was auch Teil der gezielt imitierten Propaganda ist.


Es besteht auch die Gefahr, dass Putin mit dem Rücken zur Wand doch noch eines Tages direkt militärisch in der Ost-Ukraine eingreift, was für alle Beteiligten der worst case wäre und sogar einen Aktien-Crash verursachen könnte. Angeblich sollen schon wieder an der ukrainischen Grenze 20.000 russische Soldaten stationiert sein, die gefechtsbereit sind, und es soll ein neues Manöver mit 100 russischen Kampfjets stattfinden, was von westlicher Seite als Drohgebärde und bewusste Provokation aufgefasst werden könnte. Die Aktienmärkte sind jetzt weltweit angeschlagen. Auch der Dow Jones Industrial Index korrigierte von über 17.000 auf unter 16.500 Indexpunkte (zuletzt bei 16.422 Indexpunkten intraday -0,76%). Insofern befinden sich die Aktien jetzt im Korrekter-Modus. Es ist jetzt die spannende frage, ob aus einer Korrektur auch ein Crash wie im August 2011 werden kann. Antworten auf die Frage gibt es im nächsten EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de).


Neben den Sanktionen gegen Russland belasten aber weitere geopolitische Krisen wie in Israel am Gazastreifen, der technische Default in Argentinien, die Pleite der portugiesischen Bank Banco Espirito Sancto (BES) und der bevorstehende geldpolitische Kurswechsel in den USA die Aktienmärkte weltweit. Der amerikanische Aktienmarkt hielt sich noch aufgrund der guten Konjunktur- und Unternehmensdaten vergleichsweise gut. Ob sich eine neue Rohstoffhausse in diesem Umfeld anbahnt ist auch zweifelhaft, wenn der Dollar wieder stärker wird. Der Euro fiel zuletzt von 1,39 auf unter 1,34 EUR/USD, so dass sich auch Gold und Silber weiterhin nur seitwärts bei etwas unter 1300 bzw. etwas unter 20 USD/Feinunze bewegen. Brentöl schwächte sich schon auf 105 USD und WTI-Öl auf 98 USD/Barrel ab.


Es gibt aber – gerade in Krisenzeiten - auch immer wieder neue Chancen in Osteuropa: bis Ende Juli entwickelten sich die Aktien in Kasachstan und in der Ukraine mit einem Plus von über 10% trotz der vielen Krisenherde sehr positiv. Der Kurs der Kazkommertsbank verdoppelte sich sogar von 1,5 auf 3 € (im Hoch 3,6 €).  Nicht nur deswegen wird  im nächsten EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de)  ein Special über Aktien in der Ukraine und in Kasachstan gemacht, aber auch eine attraktive  russische Aktie  aus dem IT-Bereich mit hohem Wachstumspotential vorgestellt.

www.eaststock.de

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Am 20. Spieltag in der Fußball-Bundesliga hat Mainz in Leipzig mit 2:1 gewonnen.

Mainz zeigte sich in der ersten halben Stunde zunächst sehr präsent und bissig, setzte Leipzig durch aggressives [ ... ]

Am 20. Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga hat Spitzenreiter Schalke 04 beim VfL Bochum mit 0:2 verloren. Damit droht Königsblau die Tabellenführung noch an diesem Wochenende abzugeben, [ ... ]

SPD erwägt Zulassungsstopp für bestimmte E-Auto-Hersteller

Die SPD bringt wegen möglicher Cyberrisiken einen Zulassungsstopp für bestimmte Elektroautohersteller ins Spiel. Der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Schätzl, [ ... ]

Die Union hat laut neuer Insa-Umfrage ihren Rückstand auf die AfD in der Wählergunst wettgemacht. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut jede Woche für "Bild am Sonntag" [ ... ]

Nachdem die schwarz-rote Koalition eine Einigung bei der Reform des europäischen Asylsystems GEAS gefunden hat, ist offen, ob Teile der Vorschläge von allen Bundesländern umgesetzt werden.

Mehrere [ ... ]

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) warnt bei vernetzten chinesischen Elektroautos vor Sicherheitsrisiken durch mögliche externe Zugriffe.

"Prinzipiell ist es möglich, dass Angreifer [ ... ]

Der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW), Moritz Schularick, verlangt nach mehr Koordination der deutschen Wirtschafts-, Verteidigungs- und Außenpolitik durch das Bundeskanzleramt.

"Wir [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.