Nach Impfung: 7 Tote in D, 23 Tote in N

In Deutschland gibt es offiziell bisher 7 Tote nach der Corona-Impfung. In Norwegen sind 23 Menschen nach der Impfung gestorben. Medien spielen den Zusammenhang herunter.

 

Die norwegische Gesundheitsbehörde meldet den Tod von 23 Menschen. Sie starben kurze Zeit, nachdem sie die erste Dosis des Corona-Vakzins von Pfizer/Biontech erhalten hatten.

Alle Betroffenen waren über 80 Jahre und lebten in Altenheimen. Nach der Verabreichung der ersten Dosis des Impfstoffes verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand rapide und sie verstarben. Bei 13 der 23 Hochbetagten ist die Autopsie inzwischen abgeschlossen. Das Ergebnis: Sie verstarben an den Nebenwirkungen des Impfstoffes. Die bisherigen Untersuchungen lassen vermuten, dass die typischen  Begleiterscheinungen des Impfstoffes bei alten Menschen mit schlechter Gesundheit zu schwersten Reaktionen führen können.

FAZ: Todesfälle auch in Deutschland

Auch in Deutschland gibt es Personen, die nach Covid-19-Impfungen gestorben sind, berichtet die FAZ. Eine Sprecherin des zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts macht aber darauf aufmerksam, dass aus dem „zeitlichen Zusammenhang“ noch kein ursächlicher abzuleiten sei. Die Wissenschaftler des Instituts weisen auf die ohnehin erhöhte Sterbewahrscheinlichkeit in einem gewissen Alter hin und stellen mit Blick auf die deutschen „Impftoten“ fest: „Das bedeutet, dass die beobachtete Fallzahl die erwartete nicht signifikant übersteigt.“

Sachsen: Tot 1 Stunde nach Impfung

Nach dem Tod einer Seniorin im niedersächsischen Weyhe bei Bremen haben Rechtsmediziner keine Verbindung zu der vorangegangenen Corona-Impfung der Frau festgestellt. Das gab die Staatsanwaltschaft Verden nach der Obduktion bekannt. Eine abschließende Bewertung durch das Paul-Ehrlich-Institut bleibe jedoch noch abzuwarten.

Die 90-jährige Bewohnerin eines Altenpflegeheimes war am Mittwoch etwa eine Stunde nach der Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Mittel gestorben. 45 Minuten nach der Impfung habe sich ihr Zustand verschlechtert.

Newyork Times: Arzt stirbt nach Spritze

Ein Arzt aus Florida entwickelte eine ungewöhnliche Blutkrankheit, kurz nachdem er den Impfstoff von Pfizer erhalten hatte. Es ist noch nicht bekannt, ob die Impfung mit der Krankheit in Verbindung steht.

Die Gesundheitsbehörden untersuchen den Fall. Der Mediziner starb 16 Tage nach Erhalt des Pfizer-Coronavirus-Impfstoffs.

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