Facebook scheint bei der Jungend nicht mehr anzukommen. Laut einer Studie eines US-Insvestment Hauses sank die Zahl der Teenager, welche das "soziale Netzwerk" nutzen in diesem Jahr von 72% auf nur noch 45%.
Facebook ist bei US-Teenagern nicht mehr angesagt: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Investmentbank Piper Jaffray, die Trends innerhalb des Jahres 2014 aufzeigt. Demnach haben im Frühjahr noch 72 Prozent der Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren gesagt, dass sie Facebook nutzen. Im Herbst 2014 sind es jedoch nur noch 45 Prozent.
Das ist ein dramatischer Rückgang bei der wichtigsten Zielgruppe, welche vor allem für die Werbung ausschlaggebend ist. Die Abtrünnigen Facebook-User finden das "soziale Netzwerk" offenbar "uncool", weil sie dort von ihren Eltern verfolgt werden können. Viele nutzen derzeit lieber Instagramm oder andere neue Plattformen der Kommunikation.
Sollte sich dieser Trend fortsetzen, dürfte dies nicht ohne Auswirkungen auf den Facebook-Kurs bleiben, der in den letzten Tagen stark gefallen ist.



