Weil Udo Ulfkotte bei Russia-Today über die Machenschaften deutscher Medien auspackte, fühlt sich die deutsche "Huffington Post" nun berufen, den Autor in Zusammenhang mit dem bösen Putin zu diskreditieren.
"Wie sich der deutsche Journalist Udo Ulfkotte vom russischen Staatsfernsehen vorführen lässt" - so titelt die angeblich alternativ angehauchte deutsche "Huffington Post". Es ist offenbar eine Retourkutsche auf Ulfkottes neues Buch "Gekaufte Journalisten". Weil man aber dazu scheinbar keine Gegenargumente hat, muss wieder das böse Russland herhalten und dessen Propaganda-Station "Russia Today", welche Ulfkotte angblich breiten Raum gab, um seine kruden Thesen zu verbreiten.
Von "Vorführen" kann allerdings keine Rede sein, wenn man sich das Video anschaut. Es muss alarmieren, wie die Huffington im Propaganda-Stil des III. Reiches einzelne Journalisten zu diskreditieren versucht.
Ulfkotte wird von den deutschen Medien wie ein Aussätziger behandelt. Er wird bewusst ausgegrenzt und ignoriert, nur weil er etwas andere Ansichten vertritt. Anstatt ein Interview mit ihm zu machen und nachzufragen greift die Huffington bewusst zu einer Art emotionalen Dämonisierung - ganz im Stile von Joseph Goebbels.
Auch ansonsten fällt die Huffington Post durch plumpe Propaganda auf. Die Kriegshetze in Sachen Russland wurde durch entsprechende Schlagzeilen grauenvoll auf die Spitze getrieben. Eine Schande für den deutschen Journalismus.
Die Huffington hat in Sachen Russland / Ukraine falsche Behauptungen verbreitet, garniert mit hetzerische Schlagzeilen und falschen Bildern. So titelte das Blatt vor einigen Wochen mit einem falschen Bild den angeblichen Einmarsch Hunderter russischer Panzer in die Ukraine. Die Behauptung wurde durch nichts belegt. Das Bild war 5 Jahre alt und stammt von einem russichen Manöver im Kaukasus.
Huffington-Journalismus: falsche Behauptungen, falsches Bild




