Die Berichterstattung von ARD und ZDF hat oft mit Wahrheit nichts mehr zu tun. Jetzt hagelt es wieder eine Programmbeschwerde wegen einer Falschmeldung in der Tagesschau vom 16.10. - dort wurde den Zuschauern vermittelt: Putin hätte seine Kampftruppen aus der Ukraine abgezogen.
via Propagandaschau
Die ständige Publikumskonferenz hat weitere Lügen in der ARD-Berichterstattung über den Abzug russischer Truppen von der ukrainischen Grenze entdeckt und erneut Programmbeschwerde eingelegt. Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass der WDR auf seiner Webseite am 13.10. die Lüge verbreitete, Russland habe “seine Soldaten aus dem Kampfgebiet zurückgezogen”.
Noch drei Tage später, am 16.10, legte ARD-Reporter Michael Stempfle (Motto: „First get it right, then get it first.“) vom ARD-Hauptstadtstudio in der Tagesschau um 16.00 Uhr und 17.00 Uhr Gregor Gysi die folgenden Worte in den Mund:
Stempfle aus dem Off: “Seine (Gysis) Forderung: Die Bundesregierung müsse ihren harten Kurs aufgeben. Schließlich habe sich Russland in Minsk bereit erklärt, Waffen aus der umkämpften Region abzuziehen”
Gysi hat das in seiner Rede nie gesagt. Auch die Behauptung, Russland hätte sich derartig geäußert, ist ja eine Lüge, die dazu dient, die Propaganda vom angeblichen russischen Einmarsch in der Ostukraine in den Köpfen der Zuschauer zu verfestigen.
Zur Programmbeschwerde und der Bewertung des Vorgangs durch die ständige Publikumskonferenz geht es hier!
Zuvor hatte der WDR die Lüge von den abgezogenen russichen Kampftruppen auch im Internet verbreitet, die Meldung dann aber heimlich korrigiert. Siehe Beitrag hier



