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Frau Merkel - es reicht!

Wie lange darf Merkel uns ihre Kiew-Köpenickiade noch vorführen? Ex-Thyssen-Chef: "Wir Deutsche werden aufgerufen werden, uns in noch größerem Umfang als nach der Wiedervereinigung für die Ukraine zu engagieren."

 

Ein offener Brief an CDU-Abgeordnete von Prof. Dr. Dieter Spethmann (Ex-Thyssen-Chef)

Im Februar brach in Kiew der wohlorganisierte Majdan-Putsch aus, in den Washington mit langer Vorarbeit 5 Milliarden Dollar hineingesteckt hatte (und die Konrad-Adenauer-Stiftung auch einiges).

Der legal amtierende Präsident Yanukovich wurde gestürzt und eine Putsch-Regierung eingesetzt, die zum Teil aus Neo-Nazis besteht. Erster politischer Beschluss war die Abschaffung der russischen Sprache. Daraufhin entschied sich die Bevölkerung der Krim zur politischen Selbständigkeit mit Angliederung an Moskau.

Daraufhin auch entwickelte sich im östlichen Industriegebiet Donbass, dessen Bewohner überwiegend der russischen Kultur zugehörig sind, eine Bewegung für politische Selbständigkeit.

Inzwischen steht fest, dass die Amerikaner ihr Ziel, nämlich eine politisch destabilisierte Ukraine, die nach der amerikanischen Pfeife tanzt, nicht mehr erreichen können. Der Winter aber steht vor der Tür. Die Ukraine braucht russisches Gas, ohne es bezahlen zu können, sonst frieren 40 Millionen Ukrainer (oder noch mehr).

Darüberhinaus bin ich der Ansicht, dass die Kiew-Regierung nicht in der Lage ist, die Menschen zu ernähren. Wir Deutsche werden also von Frau Merkel aufgerufen werden, uns in noch größerem Umfang als nach der Wiedervereinigung für die Ukraine zu engagieren.

Damit ist es an der Zeit, dass wir uns von Frau Merkel trennen. Sie hat in der Sache Ukraine buchstäblich alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte, von den Finanzspritzen der Adenauer-Stiftung angefangen bis hin zu ihren törichten Verhandlungen mit Putin in Mailand.

Der hat sie bis elf Uhr abends warten lassen, dann mit ihr zwei Stunden ergebnislos gesprochen („verhandelt“), aber dann ist er zu seinem politischen Freund Berlusconi ins Haus gefahren und hat dort bis 3 Uhr fröhlich ge- plaudert. Er hat Frau Merkel vorgeführt. Frau Merkel hat Deutschland desavouiert. Das können wir uns weder bieten lassen noch leisten. Sie sind am Zuge. Tun Sie was.

 

Ein "unveröffentlichte" (zensierte) Lesermeinung zum Thema von Spethmann an die FAZ. (War ein paar Minuten online, verschwand dann aber wieder):

Es ist nur noch eine Frage von Tagen, bis man in Kiew und anderswo in der Ukraine die Wohnung heizen muss. Ob und wem das gelingt, unter welchen Umständen und zu welchem Preis, steht in den Sternen. Zu diesem speziellen Thema habe ich in den westlichen Medien bisher nichts gefunden. Es ist umso dringlicher, als auch die Lebensmittel für die immerhin 40 Millionen Einwohner knapp werden.

Zur Erinnerung. Bevor der aktuelle Bürgerkrieg im Februar dieses Jahres durch die Majdan-Putschisten losgetreten wurde, lag das pro-Kopf-Einkommen der Gesamt-Ukraine, also unter Einbeziehung des heutigen Bürgerkriegsgebietes Donbass, bei einem Viertel des russischen und bei weniger als einem Zehntel des deutschen. Heute dürfte es noch niedriger liegen. Außerdem dürften seit Februar tausende von Arbeitsplätzen verlorengegangenen sein. Wer soll also humanitäre Hilfe leisten, für Millionen Ukrainer?


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