Norbert Knobloch: Die Geschichte meiner Erkrankung an einem Lymphom. Entdeckung, Behandlung und Heilung. Die mentalen und psychischen Begleiterscheinungen. Die Unterstützung und Hilfe durch andere Menschen.
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Empfänger: Norbert Knobloch
Stichwort "Spende für Krankheit"
Von Norbert Knobloch
Irgendwann im Monat Mai dieses Jahres entdeckte ich eine Schwellung etwa von der Größe eines Wachteleis an meiner linken Halsseite, ziemlich direkt unterhalb des linken Kieferwinkels. Zuerst dachte ich an eine Entzündung einer oder beider Mandeln, doch ein Blick in den Mund im Spiegel mit Taschenlampe zeigte nichts Ungewöhnliches. Darauf war ich mir sicher, daß es von meinen Zähnen herrührte, denn ich habe einige tote Zähne mit Wurzelfüllungen im Unterkiefer, also ein Abzseß oder eine Fistel vielleicht, dachte ich mir. Ich nahm mir vor, bald zu einem Zahnarzt und auch zu einem HNO-Arzt zu gehen, und vergaß zunächst die Sache, zumal die Schwellung weder rot noch heiß noch berührungsempfindlich war und ich auch keine Schmerzen hatte. An »Krebs« dachte ich überhaupt nicht; ich war mir seit Jahren absolut sicher, daß ich bei meiner Lebensweise – zeit meines Lebens Nichtraucher und Alkohol-Abstinenzler, seit über drei Jahrzehnten Vegetarier mit Tendenz zum Veganer – nie an Krebs erkranken würde. Ich und Krebs? Niemals!
Nachdem ich in den nächsten Wochen beim Waschen und Abrocknen immer wieder mit der Schwellung konfrontiert wurde und feststellte, daß sie nicht geschrumpft war, aber offenbar auch nicht mehr weiter wuchs, kam mir der Gedanke „Vielleicht Krebs?“ nun doch, und zwar immer öfter. Nicht, daß ich besorgt oder beunruhigt gewesen wäre: Ich hatte 2010 einen umfangreichen Artikel über diese Zivilisations-Krankheit geschrieben und veröffentlicht 1) und war dazu sogar in der Schweiz interviewt worden 2). Im Anschluß hatte ich meinen Text immer wieder aktualisiert, ergänzt und erweitert. (Ich brauchte ihn übrigens bis heute nicht ein einziges Mal zu korrigieren.) So war ich mir gewiß, „alles“ über Krebs zu wissen, zumindest mehr als jeder durchschnittliche Schulmediziner. Ich wußte ja, was Krebs ist, wie er entsteht und verläuft, und wie er geheilt werden kann – also machte ich mir keine Sorgen.
So rief ich Anfang Juli zunächst einen mir gut bekannten Heilpraktiker bei Ulm an, der sich auf die Therapie von Krebs mit Laetril-Infusionen spezialisiert hat und diese seit vielen Jahren sehr erfolgreich anwendet. Er riet mir, die Sache diagnostisch von der Schulmedizin abklären zu lassen und mich dann wieder bei ihm zu melden. Und er war auch der Erste, der die große kausale (ursächliche) Rolle der Psyche bei dieser Erkrankung und auch bei deren Heilung betonte. Laut seiner eigenen Erfahrung hatte bisher ohne Ausnahme jeder Krebs-Patient, der in seine Praxis kam, mindestens ein gravierendes psychisches und / oder mentales Problem. (Er weiß, daß ich mich als freier Publizist überwiegend mit Aufklärung sowie Aufdeckung und Anklage der Verbrechen der Reichen und Mächtigen befasse, also fast nur mit sehr negativen Aspekten und Eindrücken zu tun habe. Und er weiß, daß ich sehr sensitiv, aber eben auch emotional und sensibel bin. Er riet mir dringend, mich nur noch mit positiven Dingen zu beschäftigen und zu umgeben.) Auf meine Frage hin nannte er noch die Kosten einer vier- bis sechswöchigen Laetril-Therapie (ambulante Infusionen intravenös), die aber nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden: € 6.000 bis € 8.000 plus Honorar.
Als nächstes ließ ich mir einen Termin bei einem mir ebenfalls sehr gut bekannten Heilpraktiker im Bergischen Land geben. Er sah sich die Schwellung sehr genau an, betastete sie und kam zu dem Schluß, daß es auf jeden Fall eine Schwellung eines Lymphknotens sei, aber nicht zwingend bösartig. Auch er riet mir zu einer abschließenden schulmedizinischen Diagnose, aber ohne invasive Eingriffe, und zur Abklärung von möglichen Herden im Mund- (Gebiß) und Rachenbereich (Mandeln). Und er riet mir ebenfalls, mich nicht zu sehr mit meiner Aufklärungs-Arbeit aufzureiben und aufzuopfern, sondern nun mehr an mich selber zu denken. Auch solle ich nicht mehr nur das Häßliche und Böse, sondern auch und vor allem das Schöne und Gute in der Welt, das es durchaus immer noch gebe, sehen und mich daran erfreuen. Schließlich gab er mir noch einige sehr gute Phytotherapeutika (pflanzliche Heilmittel) mit, die ich leider selber bezahlen mußte, da die gesetzlichen Krankenkassen nur die Kosten von schulmedizinischen, allopathischen, patentierten Medikamenten erstatten.
Mir war klar, daß ich erst eine sichere Diagnose brauchte, denn davon hing ja alle weitere Vorgehensweise ab. Der erste Schritt dazu ist ein umfassendes, möglichst komplettes Blutbild
So ließ ich Ende August auf eigene Kosten ein umfassendes Blutbild von einem privaten Bio-Diagnostik-Labor einer Naturheilpraxis machen, dessen Begründer und Inhaber sowie Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender, ein Heilpraktiker, seinen Zweitwohnsitz bei mir im Ort hat. Neben einigen anderen, eher geringen Auffälligkeiten wie einer chronischen Entzündung und einer allergischen Disposition fiel vor allem ein massiver Mangel des gesamten Vitamin-B-Komplexes sowie, trotz eines vierfach erhöhten Testosteron-Spiegels, ein noch massiverer Östrogen-Überschuß auf. Das ist ein klarer Hinweis auf eine erhebliche chronische hormonelle Stoffwechsel-Störung – höchstwahrscheinlich also Krebs.
So konsultierte ich Anfang September einen mir ebenfalls persönlich bekannten Schulmediziner, Herrn Dr. med. Martin Scharm in Prüm / Eifel, den ich über einen seiner Patienten, der in meinem Ort lebt, kennengelernt hatte. Herr Dr. Scharm führt neben der Schulmedizin auch die Naturheilkunde im Schilde, und das bewog mich, ihm zu vertrauen.
Herr Dr. Scharm fand nach der Anamnese (Erhebung der Krankheits-Geschichte) bei einer ersten Ultraschall-Untersuchung vier Knoten auf der linken Halsseite und wies mich sofort – das heißt zum nächstmöglichen Zeitpunkt – in das bekannte Klinikum „Mutterhaus der Borromäerinnen“ in Trier zur weiteren, genaueren Diagnostik ein. Außerdem hatte er mir zwecks Analyse noch einmal Blut und auch Urin abnehmen lassen; das Blutbild war zwar nicht so umfassend wie das des privaten Bio-Diagnostik-Labors, bestätigte aber ansonsten dessen Ergebnisse. Mein Urin hatte laut Herrn Dr. Scharm wörtlich „Trink-Qualität“ – nun ja, wenigstens etwas Positives… Herr Dr. Scharm riet, falls sich sein Verdacht auf ein Lymphom bestätigen sollte, zu einer Chemo-Therapie mit begleitender Mistel-Therapie und einigen anderen Naturheil-Verfahren. Ich erwiderte zunächst nichts, sondern wollte die Diagnose in Trier abwarten. Aber ich war schon zu jenem Zeitpunkt fest entschlossen, mich auf keinen Fall einer schulmedizinischen Behandlung zu unterziehen. Auf gar keinen Fall!
Ich war für einen Moment überrascht und verblüfft, ja sogar fast „beleidigt“, daß ausgerechnet ich an Krebs erkrankt sein sollte. Ich hatte doch immer so gesund gelebt! Ich hatte immer viel Sport getrieben, mich oft im Freien aufgehalten, mich gesund ernährt, viel geschlafen usw. usf. Aber mir wurde klar, vor allem nach den Gesprächen mit den beiden Heilpraktikern, daß unglaublich viele Faktoren eine Rolle spielen, die uns gar nicht bekannt sind. Und jeder Mensch ist ein einzigartiges Individuum und reagiert auf die gleichen Einflüsse anders. Außerdem unterliegen wir ununterbrochen dermaßen vielen negativen Einflüssen wie Elektrosmog (Radar, Funkmasten, Radio- und TV-Sender, Mobiltelephon, Radio, TV, PC, Mikrowellen- und andere Geräte im Haushalt) sowie Giften in Luft, Wasser, Boden, Nahrung, Kleidung, Kosmetika und Körperpflegemitteln, daß es eigentlich sogar ein Wunder ist, daß nicht noch viel mehr oder sogar alle Menschen an Krebs erkranken. Schließlich spielen die mentalen und psychischen Aspekte offenbar eine bisher weit unterschätzte Rolle.
Ich überlegte, was zu tun sei. In Angst oder gar Panik verfiel ich nicht, da ich weiß, was Krebs ist und wie er zu heilen ist. Sorge machte mir lediglich meine sehr schlechte wirtschaftliche und finanzielle Situation, da die Kosten für die natürlichen Mittel und Methoden, die ich für meine Behandlung benötigen würde, nicht von den Krankenkassen erstattet werden. Selber würde ich sie nicht bezahlen können, das war mir bewußt. Ich mußte also eine Lösung finden, und zwar ziemlich schnell, sonst würde ich meine Behandlung gar nicht erst beginnen können, und dann könnte es doch noch bedrohlich für mich werden…
Ich hatte mich im August in anderer Angelegenheit mit Herrn Michael Mross von MMnews getroffen, dem ich von meinem Verdacht erzählt hatte und dem ich auch die Schwellung gezeigt hatte. Er hatte die Idee zu einem Spenden-Aufruf auf seiner Seite www.mmnews.de, Europas größtem Wirtschafts-Blog. Gleichzeitig überreichte er mir persönlich die erste Spende in bar. Nun, nachdem es wahrscheinlich geworden war, daß ich tatsächlich an Krebs erkrankt war, setzten wir diese Idee in die Tat um und stellten meinen regelmäßig auf MMnews erscheinenden Beiträgen Spenden-Aufrufe voran.
Dann kontaktierte ich Herrn Apotheker Peter Domhardt von der Flora-Apotheke in Hannover, den ich 2010 im Rahmen meiner Recherchen für meinen Krebs-Artikel kennengelernt hatte. Der Mann ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Medizin allgemein und des Krebs insbesondere. Herr Domhardt stellt in dritter Generation das wohl beste natürliche Krebs-Medikament Laetril eigenhändig aus Bittermandeln her und gibt es gegen Privat-Rezept ab. (Herr Domhardt hatte 2007 in letzter Instanz ein rechtskräftiges Grundsatz-Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Hannover gegen eine Klage der Bezirksregierung Hannover und die Apothekerkammer Niedersachsen erstritten, nach dem Herstellung und Abgabe gegen Privat-Rezept legal sind. [31. Mai 2007, 11. Senat, AZ 11 LB 350/05; 5 A 1556 / 04])
Und Herr Domhardt hatte Herrn Prof. Dr. med. Hans A. Nieper [†], die internationale Krebs-Koryphäe, Mitbegründer der Deutschen Onkologischen Gesellschaft und deren erster Präsident, Leiter der Abteilung für Innere Medizin an der Paracelsus-Klinik am Silbersee in Hannover, aufgenommen in das „Who´s Who in World Science“, noch persönlich gekannt. Nieper war ein überzeugter Verfechter der Orthomolekularen Medizin und der Laetril-Therapie. („Nachdem ich mich 20 / 45 Jahre lang dieser hochspezialisierten Arbeit gewidmet habe, muß ich feststellen, daß die nicht-toxischen Nitriloside – also Laetril – anderen bekannten Vorbeuge- und Behandlungsmaßnahmen gegen Krebs weit überlegen sind. Meiner Meinung nach ist Laetril die einzige verfügbare Methode, den Krebs wirklich in den Griff zu bekommen.“ [Öffentliche Erklärungen 1972 und 1997])
Ich rief also Herrn Domhardt an und stellte ihm meine Situation dar. Seine erste Frage lautete: „Was ist mit Ihren Zähnen?!“ Seine zweite Frage lautete: „Was ist mit Ihren Mandeln?!“ Ich antwortete, daß ich einige tote Zähne mit Wurzelfüllungen im Mund habe. „Alles `raus!“ war seine lakonische Reaktion. Mir war sofort klar, warum, und Herr Domhardt bestätigte meinen Gedanken im nächsten Moment: tote Zähne produzieren permanent Leichengift und vergiften den Organismus chronisch. Nach seinen Erfahrungen liegt bei Lymphdrüsen-Krebs – davon gingen wir beide mittlerweile aus – fast immer ein Herd im Kieferbereich in Form von entzündeten, offenen, kariösen oder toten Zähnen vor.
Herr Domhardt bat mich um das Blutbild und die Diagnose meines Arztes, die ich ihm alsbald zusendete. Daraufhin teilte mir Herr Domhardt auf meinen ausdrücklichen Wunsch mit, was er selber tun würde, wenn er selber an Krebs erkrankt wäre. Sein Vorschlag stimmte weitgehend mit dem überein, was ich aus der Fachliteratur, die ich bis dahin kannte, wußte, ging aber noch darüber hinaus. Doch auch das fand ich dann später in weiterer Fachliteratur bestätigt. Nun war ich beruhigt und begann mit der ersten Phase meiner Therapie.
(Fortsetzung folgt)
1) „Krebs – entartete Stammzelle und asexuelle, ektope »Schwangerschaft«“, in: „Magazin 2000plus“, Sonderheft „Medizin“, Ausgabe 10 / 293 (Dezember 2010), 11 / 298 (März 2011) und 12 / 302 (Juli 2011); ARGO-Verlag
2) http://www.alpenparlament.tv , „Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B 17) contra Krebs“ (Titel oder meinen Namen ins Suchfeld eingeben)



