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Die Kluft zwischen Arm und Reich

Und: Worauf sich die Bürger einstellen dürfen, wenn linke Träume wahr werden. Die OECD empfiehlt eine stärkere Umverteilung.

 

Von Klaus Peter Krause

Die Einkommenskluft zwischen Arm und Reich hat sich in den vergangenen dreißig Jahren in vielen Industrieländern deutlich vertieft. Das ist, in Kurzform gefasst, die Botschaft in einem Arbeitspapier der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), veröffentlicht am 9. Dezember in Paris.

 

Die Kluft sei so groß, dass sie sogar das Wirtschaftswachstum der Länder hemme. Die OECD empfiehlt eine stärkere Umverteilung. Darüber berichtet hat u. a. die Tageszeitung Die Welt hier. Dort las man auch: „Die Umverteilungspolitiker in Linkspartei und SPD sahen sich durch die Ergebnisse der Studie bestätigt und forderten neue und höhere Steuern. Das Motto müsse lauten: durch Steuern umsteuern, oben nehmen, unten geben.“

 

Das kommentierte einer meiner Freunde so: „Die Auffassung, dass Wohlstand dadurch entsteht, indem man “den Reichen” etwas wegnimmt, ist besonders populär in
- Universitäten
- Parlamenten
- Gefängnissen.

 

Kritische Würdigung der OECD-Studie in den Medien? Mal wieder Fehlanzeige. Dafür müsste man ja qualifiziertes Personal vorhalten. Worauf aber dürfen sich die Bürger einstellen, wenn linke Träume wahr werden?

1) Mehrwertsteuer rauf auf 25 Prozent, wie in Dänemark, wo bekanntlich die glücklichsten Menschen leben.

2) Spitzensteuersatz deutlich über 50 Prozent, wobei die französischen Genossen mit ihren 75 Prozent ja mutig Pflöcke eingerammt haben.

3) Vermögenssteuer auch schon für alle Kleinkinder, wenn sie mehr als 3 Legosteine haben.

4) Benzinpreis rauf auf 2,50 Euro, die alte GRüNEN-Forderung nach ’5 Mark für einen Liter Sprit’ muss kein unerfüllter Traum bleiben.

5) Klimasteuer – die Luft zum Atmen besteuern, das bringt’s !

kpkrause.de

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