AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

System-Medien: Krieg gegen eigene Bevölkerung

Egal wie man persönlich zu Pegida und deren Intentionen steht – man stelle sich nur einmal vor, sie würden eine faire, gerechte Berichterstattung seitens der Presse und eine manierliche Behandlung bekommen?

 

Von cantaloop

Es gibt eigentlich kaum noch konservative Menschen im Lande, die sich nicht schon über die überwiegend tendenziöse und unausgewogene Berichterstattung unserer deutschen System-Medien geärgert haben. Sehr anschaulich kann man es gerade bei den jüngsten Pegida & Ableger-Aktionen in diversen Großstädten erleben.

 

Nahezu kein Artikel in den Medien, der nicht mindestens mehrfach die Schlagwörter „fremdenfeindlich“, „rechtsradikal“, „rechtsextremer Mob“, etc. benutzt. Mit solchen Satzbausteinen und Worthülsen kreiert man eine Art von Suggestiv-Berichterstattung, die sich vornehmlich an die etwas weniger internetaffine Generation 50 Jahre plus X richtet. Speziell diese Menschen sind oftmals noch in der Tradition gefangen, alles zu glauben, was in den vermeintlich „seriösen“ Medien publiziert wird. Das wird schon stimmen, weil „es ja so in der Zeitung steht“ – oder „im Fernsehen kommt“. Selten wird eine „System“-Berichterstattung von der älteren Generation kritisch genug hinterfragt, so dass aktuell leider noch keine Änderung dieses inakzeptablen status quo zu erwarten ist.

 

Man kann aber getrost davon ausgehen, dass unsere linke Medien-Phalanx, zu der sich auch gerne Politiker sämtlicher Block-Parteien, natürlich die Amtskirchen, die Gewerkschaften – sowie die extrem deutschfeindlichen NGO´s wie beispielsweise Pro Asyl oder Amnesty zählen lassen, explizit nicht Interessen der Mehrheit von indigenen Deutschen vertritt. Diese ticken nämlich im Kern durchaus konservativ.

 

Nein, es geht vielmehr um Macht – und darum, die sog. Meinungsführerschaft zu bekommen – so wie es der Partei „Die Grünen“ bereits gelungen ist. Die Themensetzung in der deutschen Politik ist mittlerweile grün dominiert – und das nicht etwa, weil alle Politiker grünlinks „gepolt“sind, sondern weil es die Bündnisgrünen vortrefflich verstanden haben, aggressiv die Meinungsführerschaft an sich zu reißen und die übrigen Parteien damit vor sich „herzutreiben“. Und es funktioniert (leider) immer noch prächtig, wie man sieht. Die Publizistin Bettina Röhl hat diesen Sachverhalt vor einiger Zeit in einem hervorragenden Essay herausgearbeitet.

 

Somit unterstützt diese linksgrüne „Pressemaschinerie“ ganz offen die islami(sti)sche „Gegen“-Gesellschaft, in dem sie dieser sehr oft nach dem Mund redet – und meistens keinerlei Kritik an derselben gelten lässt, ohne nicht ihre allseits bekannten „N*…*“-Keulen auszupacken. Es ist ihrer Ansicht nach nicht zulässig, Kritik an Flüchtlingen oder gar dem Islam auszusprechen. Mit solch perfiden Mitteln wird Angst geschürt. Angst, sich kritisch zu äußern. Sie fördern somit gezielt die Islamisierung Deutschlands – und im Umkehrschluss natürlich auch das Erstarken der Extremisten an den politischen Rändern. Und sie wissen es genau, denn alles kann man diesen „Qualitäts-Journalisten“ unterstellen, aber keinesfalls, dass sie dumm sind. So spaltet man eine Gesellschaft. Sie glauben jedoch, dass sie moralisch im Recht wären – und infolgedessen schreiben können, was sie für „richtig“ halten. Sie fühlen sich „überlegen“ und legitimiert. Fast schon eine Analogie zu den strenggläubigen Muslimen, denen sie durch ihr Verhalten die Wege ebnen.

 

Und was ist denn eigentlich mit dem sog. Presse-Kodex, den ja bekanntlich jeder Journalist/Redakteur zu beherzigen hat? Dieser wird mittlerweile nach Belieben verbogen und zurechtgezimmert – mit teils abenteuerlichen Begründungen. Dem geneigten Leser ist sicher noch die furchtbare Geschichte von Daniel S. in Bremen-Kirchweyhe in Erinnerung, der traurige Tiefpunkt einer zutiefst unseriösen Berichterstattung, die die Tatsachen komplett verkehrt hat – und somit eine völlig andere Intention erreichte. Viele Leser glaubten aufgrund dieser Presseberichte tatsächlich, dass Rechtsradikale etwas mit dem furchtbaren Tod von Daniel zu tun gehabt hätten – und nicht etwa die „jugendlichen“ türkischen Mitbürger, die es tatsächlich waren. Hierbei spricht man auch von reziproken Effekten.

 

Aber, da im Leben bekanntlich nichts so konstant ist, wie die Veränderung – tut sich auch im Medienbereich mittlerweile eine ganze Menge. Nahezu alle etablierten linken Zeitungen im Print-Sektor sind rückläufig. Die Generation „Internet“ informiert sich glücklicherweise ausführlicher und breitgefächerter, daher bleibt zu hoffen, dass sich mittel- bis langfristig auch die Macht der Medien nivelliert und dass wir in naher Zukunft möglicherweise wieder mit einer etwas faireren und ausgewogeneren Berichterstattung rechnen können.

 

Egal wie man persönlich zu Pegida und deren Intentionen steht – man stelle sich nur einmal vor, sie würden eine faire, gerechte Berichterstattung seitens der Presse und eine manierliche Behandlung bekommen. Das wäre wie ein enormer Rückenwind für die gesamte Bewegung – und dieser kann – und wird die gesamtpolitische Situation im Lande enorm „durcheinanderwirbeln“. Genau davor fürchten sich die „guten“ linken Medienmenschen. Und das zu Recht.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA) hat Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrats für durchgreifende Einschränkungen beim Arbeitslosengeld und Kürzungen bei Leistungen [ ... ]

Pünktlichkeit im DB-Fernverkehr im Januar bei 52,1 Prozent

Im Januar haben nur 52,1 Prozent aller Fernzüge der Deutschen Bahn (DB) ihr Ziel pünktlich erreicht. Das geht aus internen Daten hervor, über welche die "Süddeutsche Zeitung" berichtet.

Die [ ... ]

Der Sozialverband Deutschland hat ein Papier des CDU-Wirtschaftsrats unter der Überschrift "Agenda für Arbeitnehmer" als unsozial und "verstörend" zurückgewiesen.

Kaum ein Tag vergehe, [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die verstorbene frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth als "große Politikerin" und "Leitstern für unser demokratisches Gemeinwesen" [ ... ]

Zum Abschluss des 20. Spieltags der 2. Bundesliga haben sich Dynamo Dresden und Arminia Bielefeld 1:1 getrennt.

Dresden ging zunächst in der ersten Halbzeit durch ein Tor von Christoph Daferner in Führung. [ ... ]

Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gestorben. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere [ ... ]

Die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist tot. Das teilte die aktuelle Parlamentspräsidentin Julia Klöckner am Sonntag mit. Die CDU-Politikerin wurde 88 Jahre alt.

Die [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.