Egal wie man persönlich zu Pegida und deren Intentionen steht – man stelle sich nur einmal vor, sie würden eine faire, gerechte Berichterstattung seitens der Presse und eine manierliche Behandlung bekommen?
Von cantaloop
Es gibt eigentlich kaum noch konservative Menschen im Lande, die sich nicht schon über die überwiegend tendenziöse und unausgewogene Berichterstattung unserer deutschen System-Medien geärgert haben. Sehr anschaulich kann man es gerade bei den jüngsten Pegida & Ableger-Aktionen in diversen Großstädten erleben.
Nahezu kein Artikel in den Medien, der nicht mindestens mehrfach die Schlagwörter „fremdenfeindlich“, „rechtsradikal“, „rechtsextremer Mob“, etc. benutzt. Mit solchen Satzbausteinen und Worthülsen kreiert man eine Art von Suggestiv-Berichterstattung, die sich vornehmlich an die etwas weniger internetaffine Generation 50 Jahre plus X richtet. Speziell diese Menschen sind oftmals noch in der Tradition gefangen, alles zu glauben, was in den vermeintlich „seriösen“ Medien publiziert wird. Das wird schon stimmen, weil „es ja so in der Zeitung steht“ – oder „im Fernsehen kommt“. Selten wird eine „System“-Berichterstattung von der älteren Generation kritisch genug hinterfragt, so dass aktuell leider noch keine Änderung dieses inakzeptablen status quo zu erwarten ist.
Man kann aber getrost davon ausgehen, dass unsere linke Medien-Phalanx, zu der sich auch gerne Politiker sämtlicher Block-Parteien, natürlich die Amtskirchen, die Gewerkschaften – sowie die extrem deutschfeindlichen NGO´s wie beispielsweise Pro Asyl oder Amnesty zählen lassen, explizit nicht Interessen der Mehrheit von indigenen Deutschen vertritt. Diese ticken nämlich im Kern durchaus konservativ.
Nein, es geht vielmehr um Macht – und darum, die sog. Meinungsführerschaft zu bekommen – so wie es der Partei „Die Grünen“ bereits gelungen ist. Die Themensetzung in der deutschen Politik ist mittlerweile grün dominiert – und das nicht etwa, weil alle Politiker grünlinks „gepolt“sind, sondern weil es die Bündnisgrünen vortrefflich verstanden haben, aggressiv die Meinungsführerschaft an sich zu reißen und die übrigen Parteien damit vor sich „herzutreiben“. Und es funktioniert (leider) immer noch prächtig, wie man sieht. Die Publizistin Bettina Röhl hat diesen Sachverhalt vor einiger Zeit in einem hervorragenden Essay herausgearbeitet.
Somit unterstützt diese linksgrüne „Pressemaschinerie“ ganz offen die islami(sti)sche „Gegen“-Gesellschaft, in dem sie dieser sehr oft nach dem Mund redet – und meistens keinerlei Kritik an derselben gelten lässt, ohne nicht ihre allseits bekannten „N*…*“-Keulen auszupacken. Es ist ihrer Ansicht nach nicht zulässig, Kritik an Flüchtlingen oder gar dem Islam auszusprechen. Mit solch perfiden Mitteln wird Angst geschürt. Angst, sich kritisch zu äußern. Sie fördern somit gezielt die Islamisierung Deutschlands – und im Umkehrschluss natürlich auch das Erstarken der Extremisten an den politischen Rändern. Und sie wissen es genau, denn alles kann man diesen „Qualitäts-Journalisten“ unterstellen, aber keinesfalls, dass sie dumm sind. So spaltet man eine Gesellschaft. Sie glauben jedoch, dass sie moralisch im Recht wären – und infolgedessen schreiben können, was sie für „richtig“ halten. Sie fühlen sich „überlegen“ und legitimiert. Fast schon eine Analogie zu den strenggläubigen Muslimen, denen sie durch ihr Verhalten die Wege ebnen.
Und was ist denn eigentlich mit dem sog. Presse-Kodex, den ja bekanntlich jeder Journalist/Redakteur zu beherzigen hat? Dieser wird mittlerweile nach Belieben verbogen und zurechtgezimmert – mit teils abenteuerlichen Begründungen. Dem geneigten Leser ist sicher noch die furchtbare Geschichte von Daniel S. in Bremen-Kirchweyhe in Erinnerung, der traurige Tiefpunkt einer zutiefst unseriösen Berichterstattung, die die Tatsachen komplett verkehrt hat – und somit eine völlig andere Intention erreichte. Viele Leser glaubten aufgrund dieser Presseberichte tatsächlich, dass Rechtsradikale etwas mit dem furchtbaren Tod von Daniel zu tun gehabt hätten – und nicht etwa die „jugendlichen“ türkischen Mitbürger, die es tatsächlich waren. Hierbei spricht man auch von reziproken Effekten.
Aber, da im Leben bekanntlich nichts so konstant ist, wie die Veränderung – tut sich auch im Medienbereich mittlerweile eine ganze Menge. Nahezu alle etablierten linken Zeitungen im Print-Sektor sind rückläufig. Die Generation „Internet“ informiert sich glücklicherweise ausführlicher und breitgefächerter, daher bleibt zu hoffen, dass sich mittel- bis langfristig auch die Macht der Medien nivelliert und dass wir in naher Zukunft möglicherweise wieder mit einer etwas faireren und ausgewogeneren Berichterstattung rechnen können.
Egal wie man persönlich zu Pegida und deren Intentionen steht – man stelle sich nur einmal vor, sie würden eine faire, gerechte Berichterstattung seitens der Presse und eine manierliche Behandlung bekommen. Das wäre wie ein enormer Rückenwind für die gesamte Bewegung – und dieser kann – und wird die gesamtpolitische Situation im Lande enorm „durcheinanderwirbeln“. Genau davor fürchten sich die „guten“ linken Medienmenschen. Und das zu Recht.



