SPIEGEL online unterstützt Poroschenkos Forderung nach Waffen vom Westen. Kronzeugin ist dabei Litauens Präsidentin, welche mit im SPON unwidersprochen sagen darf: "Russland verhält sich wie ein Terrorist".
Die Lügenpresse feuert angesichts der Münchener Sicherheitskonferenz aus allen Rohren. Tenor: Wer jetzt keine Waffen an die Ukraine schickt, ist ein Feigling. SPIEGEL online kämpft dabei mal wieder an forderster Propaganda-Front und lässt Poroschenko irgendwas von Beweisen faseln, dass russiche Truppen und Panzer in der Ukraine stehen. (Aber die Beweise werden selbstverständlich nicht genannt).
Die Hetzartikel richten sich gegen die "Zweifler und Zauderer" und auch gegen Merkel, welche Waffenlieferungen derzeit ausschließt. Da muss man auch schon mal zu harten und bewährten Mitteln greifen: Terrorismus.
Ungestraft und unwidersprochen darf Litauens Präsidentin sagen, dass Russland sich wie ein Terrorist verhalte. SPIEGEL online stellt die Frage, welches Land angeblich als nächstes angegriffen werde.
Die Lügen und die Kriegsgeilheit der deutschen Medien kennen offenbar keine Grenzen.
Der Amerikaner und die anwesenden Osteuropäer erklärten die Ukraine zum Testfall für Europa. Sollte der Westen Schwäche zeigen, werde Putin sich weitere Ziele ausgucken. "Russland verhält sich wie ein Terrorist", sagte die Litauerin Grybauskaite. "Wir sind auch bedroht. Wir sollen eingeschüchtert werden, die Ukraine nicht zu unterstützen."
"Amerika und Europa werden getestet", sagte Biden. "Aber Putin muss verstehen: So wie er sich geändert hat, so ändern wir uns."



