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ZDF: Lügen und plumpe Propaganda ohne Ende

Die Ukraine-Berichterstattung von ARD & ZDF ist ein einziger Skandal. Kein Tag ohne plumpe Propaganda, Manipulation und Lügen. Hier eine kleine Auflistung von dieser Woche.

 

Via Propagandaschau

Mit dem II. denkt man mitunter, man sieht nicht richtig!

Wieder einmal gibt es Anlass für eine Beschwerde – diesmal zum Beitrag “Ukraine – Gefechte trotz Friedensgipfel“ innerhalb der 19:00 Uhr-Sendung „heute“ vom 11.02.2015.

Konkret ergeht die Beschwerde der Publikumskonferenz wegen Verwendung und Verbreitung von Film-bzw. Bildmaterials des rechtsextremen Asow-Bataillons innerhalb der eigenen Berichterstattung des ZDF, wobei wiederholt unkommentiert die entsprechende NS-Symbolik dargestellt wurde.

 

Originalscreenshot – Szene mittlerweile in der Mediathek (Klick!) überarbeitet

 

Über einen Zeitraum von ca. 10 – 15 Sekunden konnte der erschrockene Zuschauer  das Wappen des Asow-Bataillons inklusive Wolfsangel und schwarzer Sonne in beachtlicher Größe am rechten oberen Bildrand der Mattscheibe bestaunen.

Damit wurde der Beweis dafür erbracht, dass das ZDF offenbar Propaganda- Video-und Bildmaterial des Bataillons Azow für seine eigene Berichterstattung nutzt.

 

ZDF-heute: Roland Strumpf findet keine russischen Truppen im Donbass und behauptet mal frech das Gegenteil

Diese große Lüge, die uns ARD und ZDF – und mit ihnen die gleichgeschaltete transatlantische Propaganda der Konzernmedien – seit Monaten vorsetzen, ist die von den russischen Truppen in der Ostukraine. Muss man hier noch einmal darauf verweisen, dass es dafür nicht den geringsten Beweis gibt? Trotz Satellitentechnik und AWACS, trotz SIGINT und ungezählten Journalisten und OSZE-Beobachtern, Geheimdiensten und ganz normalen Leuten mit Fotohandys?

Es ist völlig irre anzunehmen, Russland könne reguläre Truppen heutzutage in diesen Krieg schicken, ohne dass es dafür harte Beweise gäbe. Wer so etwas ernsthaft glaubt, ist Opfer der Propaganda und erschreckend naiv.

ZDF-Berufslügnerin Eigendorf war vor einigen Wochen in Mariupol und behauptet, russische Truppen seien nur 10 Kilometer entfernt. Beweise blieb die Lügnerin wie immer schuldig. Dabei dürften Videoaufnahmen regulärer russischer Verbände locker einige Hunderttausend Euro wert sein, wenn man sie geschickt an westliche Nachrichtensender verhökern würde.

Auch Roland Strumpf betätigt sich derzeit in der Ukraine im Auftrag des ZDF als Berufslügner und Kriegspropagandist. Besonders aufschlussreich war seine gestrige Berichterstattung für die heute-Sendung. Dort meinte er:

ZDF_heute_11.2.15_Strumpf

“Wer sich heute durch die Region Donbass bewegt, der konnte deutlich mehr Militärfahrzeuge und Kolonnen beobachten als sonst….
….Washington demonstriert Geschlossenheit, vor allem, seit die Hinweise immer konkreter werden, dass russische Einheiten direkt an diesem Konflikt beteiligt sind.”

 

Strumpf kann sich also im Donbass relativ frei bewegen. Er beobachtet laut eigener Aussage Militärfahrzeuge und -kolonnen. Er könnte diese problemlos filmen und den Zuschauern präsentieren. Das Dumme ist nur: es handelt sich entweder um ukrainische Truppen, ukrainische Faschistenbataillone oder um Separatisten, denn andernfalls – wenn es sich um russische Truppen handeln würde, die ja angeblich sogar mit modernstem Kriegsgerät den Kampfverlauf ganz entscheidend beeinflussen – hätte er diese Aufnahmen brandheiss dem deutschen Publikum serviert.

Der Mann ist sich also nicht zu dumm, mitten im Kriegsgebiet zu stehen, keinerlei Beweise für reguläre russische Truppen vorweisen zu können und dennoch exakt das Gegenteil in die Kamera zu behaupten. Goebbels hätte seine Freude an ihm gehabt.

 

ZDF-heute: Berufslügnerin Eigendorf verschweigt Journalistenfrage an Poroschenko

Es ist wohl eine der zentralen Fragen, die von der westlichen Lügenpresse am nachdrücklichsten unterdrückt wird: “Herr Poroschenko, warum bombardieren ihre Truppen Zivilisten?”

Laut und deutlich ist die Frage zu hören, als Poroschenko den weissrussischen Diktator Lukaschenko begrüßt. Genau diese Szene ist auch am Abend in den 19.00Uhr heute-Nachrichten gesendet worden. Der Ton ist runtergeregelt, aber die Frage des Journalisten ist deutlich zu hören. Übersetzt wird sie von Katrin Eigendorf dennoch nicht. Der Zuschauer soll offensichtlich nichts davon erfahren.

Ausführlich: propagandaschau.wordpress.com

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