CSU Diskussion zum Thema "Asyl": Ausgerechnet im tiefbayerischen Siegertsbrunn regt ein evangelischer Pfarrer an, Asylbewerbern die Dienste von Prostituierten zur Verfügung zu stellen.
Ein evangelischer Pfarrer regte bei einer Diskussion der CSU Siegertsbrunn (Landkreis München, Oberbayern) zum Thema Asyl an, die Dienste von Prostituierten zur Verfügung zu stellen. Damit will er den Testosteron der Flüchtlinge senken. Immer mehr Menschen gerade in kleineren Gemeinden und Dörfern hätte Angst, dass die Neuankömmlinge Frauen belästigen.
Der bayerische Merkur berichtet:
Herr Wagner, Sie haben bei einer Asyldebatte in Siegertsbrunn neben vielem anderen angeregt, Asylbewerbern die Dienste von Prostituierten zur Verfügung zu stellen. Ist das Ihr Ernst?
Der Gedanke kam, als mir ein Freund erzählt hat, dass in seinem Dorf 100 Asylbewerber kommen und jetzt viele Angst hätten, dass so viele Männer die Frauen im Ort belästigen könnten. Ob begründet oder nicht: Diesen Ängsten will ich damit begegnen. Denn es gibt sie.
Glauben Sie, das ist der richtige Weg?
Ich möchte doch bestimmt kein Flatrate-Bordell für Asylbewerber, aber klar ist: Diese Männer haben ein sexuelles Bedürfnis. Da machen wir aber die Augen zu, soweit denkt niemand.



